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  • Messer – No Future Days

    Jetzt sind es tatsächlich schon zehn Jahre, die es die Gruppe Messer gibt. „No Future Days“ ist ihr viertes Album. „Kunst, Alter!“, werden wieder viele sagen. Wegen der Musik, klar, verkopft, gemixt, die TAZ schreibt „krautig“, aber auch wegen der Texte, wegen der Titel, wenn Songs „Frau in den Dünen“, „Das verrückte Haus“ oder „Tiefenrausch…

  • Ash – Teenage Wildlife – 25 Years Of Ash

    25 Jahre sind natürlich ein gern genommener Anlass für eine Rückschau. Dachten sich auch Ash, also sammelten sie ihren vielen, vielen, ihre sehr vielen Hits zusammen, packten einen neuen Song und einen Batzen Raritäten dazu und schenken sich und uns einmal Geschichte. Drei CDs, 54 Songs, was für ein Vergnügen.Tatsächlich ist es fast schon ein wenig…

  • Isobel Campbell – There Is No Other

    Es ist ja nun schon einige Zeit her, dass Isobel Campbell 2006 ihr letztes Album „Milkwhite Sheets“ vorlegte bzw. 2010 mit Mark Lanegan das Album „Hawk“ einspielte (eine Zusammenarbeit, die 2013 wieder beendet wurde). Seither ist so einiges im Leben der Schottin passiert – was sich nun auf dem neuen Werk musikalisch durch eine bemerkenswert…

  • Hollywood Undead – New Empire, Vol. 1

    Dinge ändern sich. Meinungen auch. Bisher irgendwo in der Birne abgespeichert: Hollywood Undead sind ziemlich unnötig. Jetzt aber läuft das neue Album und es läuft tatsächlich und öfter als erwartet und wir überspeichern. Jetzt nämlich steht da: Hollywood Undead sind ziemlich unterhaltsam!Dabei ist jetzt sicher nicht alles neu, auch auf „New Empire, Vol. 1“ zocken sich die…

  • God Damn – God Damn

    Hach, diese Großkotzigkeit, diese Arroganz. Herrlich. Dazu diese Intensität, dieses Ungestüme. Großartig. Das ganze Album: auch. Großartig. Verdammt. God Damn, drei Engländer, jetzt mit dem dritten Album am Start, jetzt eine neue Lieblingsband.Aufgenommen haben sie „God Damn“ mit Produzentin Sylvia Massy (System Of A Down, Smashing Pumpkins, Deftones, Tool), gemeinsam sind neun dreckig-rotzige Indie-Hymnen, punkiges Zeug, noisiges Zeug…

  • Kreator – London Apocalypticon – Live At The Roundhouse

    Live-Alben, eine Sache für sich und für manche mehr. Oder nichts. Ja, nein, wieso und wie? Braucht keiner, sind super, sind niemals echt, machen Spaß, musst du ja nicht kaufen. So hat eben jeder seine Meinung – und Kreator-Boss Mille Petrozza natürlich auch. Der sagt: „Das Konzert in London war die Krönung eines langen und epischen…

  • David Gray – White Ladder (Remastered)

    1998 veröffentlichte der englische Troubadour David Gray sein viertes Album „White Ladder“. Dieses enthielt unter anderem Davids bislang erfolgreichsten Song „Babylon“, der bis heute immerhin so populär ist, dass darüber etwa in dem zweiten Zombieland-Streifen Insider-Witze gemacht werden. Mit dem auf dem Album etablierten Stil aus leichtfüßigem, akustisch inspirierten Songwriter-Pop mit elektronischen Elementen (mit dem…

  • Robert Vincent – In This Town You’re Owned

    Ganz in der Tradition seiner verehrten US-Kollegen, bietet der Liverpooler Songschmied Robert Vincent auch auf seinem dritten Album wieder gediegenen Männerschmerz im klassischen, folkigen Americana-Setting. Dabei geht fast unter, dass Vincent dieses Album durchaus als solzialkritischen Komentar zur Lage der Nation anlegte und seine Geschichten prinzipiell (nur eben nicht musikalisch) im klassischen, britischen Working-Class-Setting anrichtet.…

  • Riki – Riki

    Bevor Niff Navor ihr Indsutrial E-Pop-Alter Ego Riki erfand, war die junge Dame aus Los Angeles in der Deathrock- und Punk-Szene der Bay Area tätig und als Mitglied des Anarcho Post-Punk Ensembles Crimson Scarlet aktiv. Das sollte man wissen, denn umso erstaunlicher ist die musikalische Hinwendung zu durchaus angenehm temperierten Pop-Elementen, die Niff als Riki…

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