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  • WellBad – Heartbeast

    WellBad – Heartbeast

    Daniel Welbat heißt der junge Mann aus Hamburg, der hier auf seinem vierten Album unter dem Projektnamen WellBad den Blues…

  • The Boxmasters – Speck

    The Boxmasters – Speck

    Für ihr neues Album schlossen sich die amerikanischen Beat Freunde mit der Produzentenlegende Geoff Emerick zusammen. Emerick arbeitete als Tontechniker…

  • Motionless In White – Disguise

    Motionless In White – Disguise

    Die Kerle mögen scheiße aussehen, ihr Auftreten, ihr Konzept, all das. Aber: komplett egal. Mindestens. Denn was Motionless In White…

  • Low Hum – Room To Breathe

    Low Hum – Room To Breathe

    Wenn man nichts erwartet. Und so viel bekommt. Ein wundervolles Debüt, ein zum Teil atemberaubendes Album, viele neue Lieblingslieder. Womit…

  • Krief – Devotale

    Krief – Devotale

    Früher war Patrick Krief Gitarrist von The Dears, heute erscheint sein zweites Solo-Album. „Definitiv mein positivstes Album“, sagt der Kanadier selbst.…

  • Dinosaur Pile-Up – Celebrity Mansions

    Dinosaur Pile-Up – Celebrity Mansions

    Es beginnt wie eine neue Danko Jones-Platte, wird dann mehr Metal mit Sprechgesang, bekommt noch mehr Groove und biegt dann in…

  • Aisha Badru – Road To Self

    Aisha Badru – Road To Self

    Nachdem sich Aisha Badru mit ihrem Debütalbum „Pendulum“ noch als hoffnungslos desolate Melancholikerin empfohlen hatte, geht es auf der aktuellen…

  • Sacred Paws – Run Around The Sun

    Sacred Paws – Run Around The Sun

    Platte der Woche KW 22/2019 In Zeiten, in denen immer mehr Künstler Musik machen, die zunehmend ähnlicher klingt, gibt es…

  • Pip Blom – Boat

    Pip Blom – Boat

    Auf dem letztjährigen Reeperbahn Festival begeisterte die Niederländerin Pip Blom mit einem hinreißenden Power-Pop-Konzert, das – nicht zuletzt aufgrund der…

  • WellBad – Heartbeast

    Daniel Welbat heißt der junge Mann aus Hamburg, der hier auf seinem vierten Album unter dem Projektnamen WellBad den Blues zelebriert. Und den Film gleich mit dazu, denn das Album ist als Hommage an den Silver Screen zu verstehen, auf dem Welbat (auf dem Titeltrack sogar unterstützt von seiner kanadischen Blues-Kollegin Samantha Martin) einen fiktiven…

  • The Boxmasters – Speck

    Für ihr neues Album schlossen sich die amerikanischen Beat Freunde mit der Produzentenlegende Geoff Emerick zusammen. Emerick arbeitete als Tontechniker an den Alben „Revolver“ und „Sgt. Pepper’s Lonely Hearts Club Band“ für die Beatles und produzierte später Badfinger, The Zombies, America und Paul McCartney. Damit kam das kalifornische Trio seinem angestrebten britischen Retro-Ideal so nah,…

  • Motionless In White – Disguise

    Die Kerle mögen scheiße aussehen, ihr Auftreten, ihr Konzept, all das. Aber: komplett egal. Mindestens. Denn was Motionless In White auf ihrem neuen Album machen, ist zum Teil unglaublich großartig. Schon wieder übrigens, nur mehr. Besser. Denn wie schon auf dem 2017er-Album „Graveyard Shift“ schrauben sich sich auch auf „Disguise“ ihren ganz eigenen Sound aus Industrial,…

  • Low Hum – Room To Breathe

    Wenn man nichts erwartet. Und so viel bekommt. Ein wundervolles Debüt, ein zum Teil atemberaubendes Album, viele neue Lieblingslieder. Womit man nicht rechnen konnte. Hieß es doch über Low Hum: „Multi-Instrumentalist, psychedelischer Pop und Rock, tanzbare Grooves, unter anderem von Stanley Kubrick beeinflusst.“ Das kann alles bedeuten und bedeutet meistens eher nichts. Doch in diesem…

  • Krief – Devotale

    Früher war Patrick Krief Gitarrist von The Dears, heute erscheint sein zweites Solo-Album. „Definitiv mein positivstes Album“, sagt der Kanadier selbst. Ganz schön schön, sagen wir. Und sicher kein Happy Go Lucky-Album. Denn auch „Devotale“ schlägt musikalisch melancholische Töne an. Verpackt in erwachsenen Pop und sauberen Folk, in Indie und Shoegaze – in leise und etwas…

  • Dinosaur Pile-Up – Celebrity Mansions

    Es beginnt wie eine neue Danko Jones-Platte, wird dann mehr Metal mit Sprechgesang, bekommt noch mehr Groove und biegt dann in den Punkrock ein. Blink 182, Sum 41 und so. Und nach drei Songs machen Dinosaur Pile-Up noch lange nicht Schluss. Oder anders: Cross-Over 2019 hat nichts mit dem von damals zu tun. Cross-Over 2019 macht komplett…

  • Aisha Badru – Road To Self

    Nachdem sich Aisha Badru mit ihrem Debütalbum „Pendulum“ noch als hoffnungslos desolate Melancholikerin empfohlen hatte, geht es auf der aktuellen LP nach einer offensichtlich erfolgreichen Selbstfindungsphase mit neuem Selbstbewusstsein in eine eher optimistisch gestimmte Zukunft. Nachdem die Frau mit der markanten, heiseren Sopranstimme im Titeltrack zunächst mit dem für sie noch typischen Folk-Mantra „I’m Ready…

  • Sacred Paws – Run Around The Sun

    Platte der Woche KW 22/2019 In Zeiten, in denen immer mehr Künstler Musik machen, die zunehmend ähnlicher klingt, gibt es eigentlich nur zwei Wege, um definitiv aufzufallen: Entweder man ist einfach wahnsinnig viel besser als die graue Masse ähnlich inspirierter Musiker, oder man klingt schlicht und ergreifend wohltuend anders. Sacred Paws wollten offenbar auf Nummer…

  • Pip Blom – Boat

    Auf dem letztjährigen Reeperbahn Festival begeisterte die Niederländerin Pip Blom mit einem hinreißenden Power-Pop-Konzert, das – nicht zuletzt aufgrund der dargebotenen, hysterischen Energie – oft in Richtung Punk abdriftete. Erste Single- und EP-Veröffentlichungen schienen diese Zielrichtung zu bestätigen. Auf dem nun vorliegenden Debütalbum sieht die Sache nun allerdings schon wesentlich differenzierter aus. Zwar gibt es…

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