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  • The Twilight Sad – Nobody Wants To Be Here & Nobody Wants To Leave

    The Twilight Sad – Nobody Wants To Be Here & Nobody Wants To Leave

    „Wir wollen keine ‚I Love You‘-Pop-Songs schreiben“, stellt James Graham, der Frontmann der schottischen Combo The Twilight Sad fest. Nun…

  • Weyes Blood – The Innocents

    Weyes Blood – The Innocents

    „The Innocents“ ist das zweite Album der aus New York stammenden Songwriterin Natalie Mering, die sich auch hier schwer von…

  • High Hazels – High Hazels

    High Hazels – High Hazels

    Der gute alte Brit Pop ist auch in der fünften oder sechsten Generation nicht totzukriegen. Die High Hazels kommen aus…

  • The Northern Lies – Midnight Medicine

    The Northern Lies – Midnight Medicine

    Das deutsche Label stellt sein Signing vor: „The Northern Lies kommen aus der norwegischen Stadt Tromsø, die jenseits des Polarkreises…

  • Vashti Bunyan – Heartleap

    Vashti Bunyan – Heartleap

    Irgendeine Art von Hast kann man Vashti Bunyan nicht wirklich vorwerfen: Neun Jahre sind seit ihrem letzten Album mit neuem…

  • 10+10 mit: Rachel Sermanni

    10+10 mit: Rachel Sermanni

    Als uns die schottische Singer/Songwriterin Rachel Sermanni vor zwei Jahren mit ihrem allenthalben gelobten Debüt „Under Mountain“, bisweilen kindlichem Charme…

  • Ken Stringfellow – Der Drang nach Abenteuer

    Ken Stringfellow – Der Drang nach Abenteuer

    Man sollte annehmen, dass Platten aufzunehmen für Ken Stringfellow das Natürlichste auf der Welt ist. In den letzten Jahren war…

  • Brett Hunt – Dangerous Currents

    Brett Hunt – Dangerous Currents

    Sind die „gefährlichen Strömungen“ ein idealer Einstieg für Brett Hunt-Novizen? Werden wir noch sehen. Besitzer seiner wunderbaren Vorgänger-Scheiben „Rachel“ (2012)…

  • 10+10 mit: Honeyblood

    10+10 mit: Honeyblood

    Honeyblood haben gewissermaßen das ideale Debütalbum aufgenommen. Nicht, dass das emotionsgeladene Damen-Duo aus Glasgow mit seinem vor Kurzem auf dem…

  • The Twilight Sad – Nobody Wants To Be Here & Nobody Wants To Leave

    „Wir wollen keine ‚I Love You‘-Pop-Songs schreiben“, stellt James Graham, der Frontmann der schottischen Combo The Twilight Sad fest. Nun gut – auf diese Idee wäre der Zuhörer auch selbst gekommen, denn obwohl das neue Werk stilistisch sozusagen die ganze Laufbahn der Band streift und für deren Verhältnisse sogar bemerkenswert zugänglich geraten ist, machen The…

  • Weyes Blood – The Innocents

    „The Innocents“ ist das zweite Album der aus New York stammenden Songwriterin Natalie Mering, die sich auch hier schwer von Poesie, Geschichte und Filmkunst beeinflusst zeigt. Natalie wählte ihren Bühnenamen mit Bezug zu Flannery O’Connor, zeigt sich von der Thematik Henry James (der noble Verzicht) beeindruckt und wählte den Film-Noir-Klassiker „The Innocents“ (in dem es…

  • High Hazels – High Hazels

    Der gute alte Brit Pop ist auch in der fünften oder sechsten Generation nicht totzukriegen. Die High Hazels kommen aus Sheffield und haben sich jene Kollegen zum Vorbild genommen, die mit ihren Hommagen an klassische britische Beat-Bands dereinst das Genre ihrerseits aus der Taufe hoben. In der klassischen Tradition britischer Bands agiert das Quartett aus…

  • The Northern Lies – Midnight Medicine

    Das deutsche Label stellt sein Signing vor: „The Northern Lies kommen aus der norwegischen Stadt Tromsø, die jenseits des Polarkreises liegt. Der nordischen Kälte trotzt die Band mit warmem, fröhlichem Folk-Sound. Sänger und Gitarrist Henry Johnsen, Sängerin und Pianistin Anne Nymo Trulsen, sowie Gitarrist Håvard Stangnes (u.a. Mount Washington) haben sich ausgelassenen Country-Balladen und Folk-Pop…

  • Vashti Bunyan – Heartleap

    Irgendeine Art von Hast kann man Vashti Bunyan nicht wirklich vorwerfen: Neun Jahre sind seit ihrem letzten Album mit neuem Material vergangen – und vorher waren es 30 Jahre seit der vorangegangenen Veröffentlichung. Das faszinierende daran ist, dass es da dennoch eine durchgehende rote Linie gibt, was Vashtis Stil betrifft: Hier wie da gibt es…

  • 10+10 mit: Rachel Sermanni

    Als uns die schottische Singer/Songwriterin Rachel Sermanni vor zwei Jahren mit ihrem allenthalben gelobten Debüt „Under Mountain“, bisweilen kindlichem Charme und dennoch tiefgründigen Texten entzückte, war sie kaum 20 Jahre alt. Heute zählt die Folk-Sängerin aus den Highlands Elbow-Frontmann Guy Garvey zu ihren Fans und kann auf Auftritte mit Elvis Costello, Ron Sexsmith, Fink oder…

  • Ken Stringfellow – Der Drang nach Abenteuer

    Man sollte annehmen, dass Platten aufzunehmen für Ken Stringfellow das Natürlichste auf der Welt ist. In den letzten Jahren war der inzwischen 45-jährige Tausendsassa an der Entstehung von Dutzenden Alben beteiligt, produzierte, mischte, arrangierte, sang und spielte und half beim Songwriting auf den Platten anderer aus. Dennoch fiel es dem seit Langem in Paris heimischen…

  • Brett Hunt – Dangerous Currents

    Sind die „gefährlichen Strömungen“ ein idealer Einstieg für Brett Hunt-Novizen? Werden wir noch sehen. Besitzer seiner wunderbaren Vorgänger-Scheiben „Rachel“ (2012) und der ganz besonders schönen „Corrugated Road“ (2009) werden sich jedenfalls gleich daheim fühlen – oder vielmehr unterwegs, denn das bleibt das Hauptthema des nur selten zuhause in Australien weilenden Musik-Nomaden.So ist denn auch „Country“…

  • 10+10 mit: Honeyblood

    Honeyblood haben gewissermaßen das ideale Debütalbum aufgenommen. Nicht, dass das emotionsgeladene Damen-Duo aus Glasgow mit seinem vor Kurzem auf dem renommierten Fat Cat-Label veröffentlichten selbstbetitelten Erstling ein in Granit gehauenes Meisterwerk wie etwa „Surfer Rosa“ von den Pixies oder das selbstbetitelte Debüt der Throwing Muses abgeliefert hätte. Stattdessen haben Sängerin, Gitarristin und Songwriterin Stina Marie…

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