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  • The David Rhodes Band – Rhodes

    The David Rhodes Band – Rhodes

    Der ewige Sideman nicht nur von Peter Gabriel (seit ’82 als Gitarrist%3B außerdem tätig – übrigens auch aktuell wieder! –…

  • Lucinda Williams – Down Where The Spirit Meets The Bone

    Lucinda Williams – Down Where The Spirit Meets The Bone

    Eigentlich war Lucinda Williams – ihrem Alter durchaus entsprechend – ja schon seit längerer Zeit auf dem Weg zum Blues…

  • The Growlers – Chinese Fountain

    The Growlers – Chinese Fountain

    Beach Goths nennen sich die kalifornische Band The Growlers selbst. Wohl deswegen, weil ihre knackigen Powerpop-Songs genau die richtige Balance…

  • Cynthia Nickschas – Kopfregal

    Cynthia Nickschas – Kopfregal

    Die Bonnerin Cynthia Nickschas hat als Straßenmusikerin angefangen – und sich dabei eine mächtig bluesige Soulröhre zugelegt. Musikalisch widmet sie…

  • Texas In July – Bloodwork

    Texas In July – Bloodwork

    Ordentlich was los bei Texas In July. Mit Redfield Records haben sie eine neue Heimat gefunden, mit JT Carvey einen…

  • Mazes – Wooden Aquarium

    Mazes – Wooden Aquarium

    Jack Cooper, der Frontman der New Yorker Band Mazes, blickt mit gemischten Gefühlen auf die Recording-Sessions zum neuen Album zurück,…

  • Freak Kitchen – Cooking With Pagans

    Freak Kitchen – Cooking With Pagans

    Wenn Rezensenten ihre Lieblingsbands besprechen, besteht durchaus schon einmal die Gefahr, als enttäuschte Liebhaber zu enden (vgl. z. B. Pain…

  • The Raveonettes – Pe’ahi

    The Raveonettes – Pe’ahi

    „Pe’ahi“ – so heißt ein für seine besonders großen Wellen bekannter Surfspot auf Hawaii und „Pe’ahi“ bedeutet auf Deutsch übersetzt…

  • Simian Ghost – The Veil

    Simian Ghost – The Veil

    Puah – mit 18 Tracks ist das dritte Album der schwedischen Psychedelia-Popper aber doch ein wenig überbordend geraten. Auf der…

  • The David Rhodes Band – Rhodes

    Der ewige Sideman nicht nur von Peter Gabriel (seit ’82 als Gitarrist%3B außerdem tätig – übrigens auch aktuell wieder! – für Kate Bush, T-Bone Burnett oder auch Paul McCartney) tritt ein wenig mehr ins Rampenlicht: Nach dem in Gabriels Real World Studios aufgenommenem Solo-Debüt „Bittersweet“ erscheint sein bislang nur in UK erhätlicher Zweitling nun auch…

  • Lucinda Williams – Down Where The Spirit Meets The Bone

    Eigentlich war Lucinda Williams – ihrem Alter durchaus entsprechend – ja schon seit längerer Zeit auf dem Weg zum Blues (insbesondere bei ihren Konzerten, bei denen die Blues-Tracks einen zunehmend breiteren Rahmen einnahmen). Ergo hätte man jetzt ja auch eine knackige Blues-Scheibe erwarten können. Doch nix da: Das neue Werk, das Lucinda auf ihrem eigenen…

  • The Growlers – Chinese Fountain

    Beach Goths nennen sich die kalifornische Band The Growlers selbst. Wohl deswegen, weil ihre knackigen Powerpop-Songs genau die richtige Balance zwischen kalifornischer Luftigkeit und moderater Melancholie aufweisen. Musikalisch greift dieser Begriff auf dem nun vorliegenden, immerhin fünften Album nicht so recht. Denn hier gibt es gutgelaunte Beat-Musik, treibende Disco-Rhythmen und sogar so etwas wie karibisches…

  • Cynthia Nickschas – Kopfregal

    Die Bonnerin Cynthia Nickschas hat als Straßenmusikerin angefangen – und sich dabei eine mächtig bluesige Soulröhre zugelegt. Musikalisch widmet sie sich allerdings eher dem Gitarrenpop-Songwriting. Angereichert mit Zutaten wie Reggae-Vibes, Rap-artigem Sprechgesang, jazzigem Flair und einem Händchen für griffige akustische Riffs und Hooklines schuf sich Cynthia auf dieser Scheibe ein Umfeld, das dem deutschsprachigen Gitarrenpop…

  • Texas In July – Bloodwork

    Ordentlich was los bei Texas In July. Mit Redfield Records haben sie eine neue Heimat gefunden, mit JT Carvey einen neuen Sänger und der kann nicht nur schreien, sondern eben auch – tatsächlich – singen. Was schon mal automatisch für ruhigere Momente im Texas-Metal sorgt. Aber auf der anderen Seite sagt Gitarrist Chris Davis auch:…

  • Mazes – Wooden Aquarium

    Jack Cooper, der Frontman der New Yorker Band Mazes, blickt mit gemischten Gefühlen auf die Recording-Sessions zum neuen Album zurück, die in einem isolierten, eingefrorenen Studio in Upstate, New York, stattfanden und bei denen ihnen das ganze Equipment entwendet wurde. Aber manchmal erzeugt so ein Druck von außen ja auch eine gewisse Energie. Und deswegen…

  • Freak Kitchen – Cooking With Pagans

    Wenn Rezensenten ihre Lieblingsbands besprechen, besteht durchaus schon einmal die Gefahr, als enttäuschte Liebhaber zu enden (vgl. z. B. Pain Of Salvation)… Wer an Freak Kitchen nicht zuletzt den irrlichternden Humor schätzt, kann beispielsweise von „Cooking“ anfangs ein wenig irritiert sein, wo – im übertragenen Sinne natürlich – weniger befreiendes Gelächter als sarkastisches Grinsen vorzuherrschen…

  • The Raveonettes – Pe’ahi

    „Pe’ahi“ – so heißt ein für seine besonders großen Wellen bekannter Surfspot auf Hawaii und „Pe’ahi“ bedeutet auf Deutsch übersetzt „Rachen“ oder „Schlund“. Wie eine riesige Klangwelle, deren wildes Maul sich vor einem auftut, wenn man zum ersten Mal auf „Play“ drückt, kommt auch das neue Album der Raveonettes daher, das den gleichen Namen trägt.…

  • Simian Ghost – The Veil

    Puah – mit 18 Tracks ist das dritte Album der schwedischen Psychedelia-Popper aber doch ein wenig überbordend geraten. Auf der anderen Seite sind einige der besagten Tracks auch einfach Fragmente mit Intro- oder Bridge-Charakter, die man alleinstehend gar nicht als Songs erkennen würde. Wie dem auch sei: Musikalisch sind sich Sebastian Arnström und seine Musikanten…

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