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  • M. Ward – More Rain

    M. Ward – More Rain

    Nachdem das neue Album der Soul-Legende Mavis Staples, das der allgegenwärtige Indie Kingpin M. Ward en passant produzierte, sozusagen noch…

  • Wild Nothing – Life Of Pause

    Wild Nothing – Life Of Pause

    Wild Nothing ist das Projekt des aus Brooklyn stammenden Musikanten Jake Tatum. Und wenn es auch keinen bestimmten Musikstil gibt,…

  • Promise & The Monster – Feed The Fire

    Promise & The Monster – Feed The Fire

    Platte der Woche KW 04/2016 Eigentlich macht die Schwedin Billie Lindendahl, die Dame, die sich – zusammen mit ihrem Partner…

  • Money – Suicide Songs

    Money – Suicide Songs

    Dass das zweite Album des Trios aus Manchester eine schwierige Geburt war, bei der sich Frontmann Jamie Lee und seine…

  • Lanterns On The Lake – Beings

    Lanterns On The Lake – Beings

    Platte der Woche KW 46/2015 Auf ihrem dritten Album überraschen Lanterns On The Lake mit einem Album, das in Sachen…

  • Beach House – Thank Your Lucky Stars

    Beach House – Thank Your Lucky Stars

    Platte der Woche KW 44/2015 In dem Bemühen, den veränderten Marktbedingungen des digitalen Zeitalters irgendwie gerecht zu werden, scheinen mehr…

  • Mercury Rev – The Light In You

    Mercury Rev – The Light In You

    Sie waren früher einzigartig und sind es auch jetzt noch – auch wenn auf dem ersten Mercury Rev-Album seit sieben…

  • Beach House – Depression Cherry

    Beach House – Depression Cherry

    Das ungekrönte Königspaar der sich selbst genügenden, melodischen, musikalischen Wellenbewegung ist zurück. Und auch auf ihrem fünften Studio-Album zeigen Victoria…

  • Ezra Furman – Perpetual Motion People

    Ezra Furman – Perpetual Motion People

    Ezra Furman ist ein Heiliger etwas besonderen Art. Zwar stammt der Mann aus Chicago (wo auch dieses neue Werk entstand)…

  • M. Ward – More Rain

    Nachdem das neue Album der Soul-Legende Mavis Staples, das der allgegenwärtige Indie Kingpin M. Ward en passant produzierte, sozusagen noch warm ist, legt der Meister mit „More Rain“ nun auch gleich sein neues Solo-Werk vor. Der Titel seines achten Albums spielt dabei auf M. Wards Herkunft an: M. Ward lebt und arbeitet in Portland, Oregon…

  • Wild Nothing – Life Of Pause

    Wild Nothing ist das Projekt des aus Brooklyn stammenden Musikanten Jake Tatum. Und wenn es auch keinen bestimmten Musikstil gibt, der sich mit dem New York Borough assoziieren ließe, so verströmt Tatums Musik doch diese typisch urbane, nervöse Energie, die viele Musiker aus dem Stadtteil vertreten. Auf seinem dritten Album perfektioniert Tatum nun seine Version…

  • Promise & The Monster – Feed The Fire

    Platte der Woche KW 04/2016 Eigentlich macht die Schwedin Billie Lindendahl, die Dame, die sich – zusammen mit ihrem Partner Love Martinsen – hinter dem Projektnamen Promise & The Monster versteckt, gar nichts besonderes: Auf ihrer Debütscheibe gibt es auch nur Gesang, meist akustische Gitarren, Bass, Drums und Keyboards zu hören. Was sie allerdings mit…

  • Money – Suicide Songs

    Dass das zweite Album des Trios aus Manchester eine schwierige Geburt war, bei der sich Frontmann Jamie Lee und seine Musiker erst mal trennen mussten, um dann wieder zusammen zu finden, ist dem neuen Material deutlich anzuhören. Denn während sich Jamie Lee mit viel Inbrunst, aber mit brüchig-lamentöser Stimme in seinen neuen Songs verwirklicht, tendieren…

  • Lanterns On The Lake – Beings

    Platte der Woche KW 46/2015 Auf ihrem dritten Album überraschen Lanterns On The Lake mit einem Album, das in Sachen Songwriting, Präsentation und Songstruktur einen großen Schritt nach vorne macht. Denn bislang machte die Band um die sympathisch zurückhaltende Vokalistin Hazel Wilde immer den Eindruck, noch nach der Suche nach einem eigenen Stil zu sein.…

  • Beach House – Thank Your Lucky Stars

    Platte der Woche KW 44/2015 In dem Bemühen, den veränderten Marktbedingungen des digitalen Zeitalters irgendwie gerecht zu werden, scheinen mehr und mehr Acts darauf zu kommen, den üblichen Veröffentlichungsmodus zu durchbrechen – nach dem der Veröffentlichung eines Tonträgers zunächst eine PR-Kampagne vorausgeht und anschließend auf einer Tour derselbe präsentiert wird, bevor es dann an neue…

  • Mercury Rev – The Light In You

    Sie waren früher einzigartig und sind es auch jetzt noch – auch wenn auf dem ersten Mercury Rev-Album seit sieben Jahren die ganz großen neuen Ideen fehlen. Inzwischen geschrumpft auf die Basisbesetzung der beiden Bandgründer Jonathan Donahue und Sean „Grasshopper“ Mackowiak und erstmals ohne die Unterstützung von Produzent Dave Fridmann, geht es den Amerikanern auf…

  • Beach House – Depression Cherry

    Das ungekrönte Königspaar der sich selbst genügenden, melodischen, musikalischen Wellenbewegung ist zurück. Und auch auf ihrem fünften Studio-Album zeigen Victoria Legrand und Alex Scally, dass es auch in einem so eng abgesteckten Bereich, wie jenem, den sich Beach House als ästhetische Nische ausgesucht haben, immer wieder noch Aspekte geben, die das Weitermachen und Weiter-Entwickeln lohnen.…

  • Ezra Furman – Perpetual Motion People

    Ezra Furman ist ein Heiliger etwas besonderen Art. Zwar stammt der Mann aus Chicago (wo auch dieses neue Werk entstand) und wohnt in San Francisco – hat aber weder mit Motor City- noch Flower-Power-Sound oder Folk etwas am Hut. Stattdessen bemüht der Herr auch auf seinem neuen Werk einen britischen Akzent und tummelt sich auf…

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