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  • Mammút – River’s End

    Zwar besitzt das Quintett aus Reykjavik mit Alexandra Baldursdóttir durchaus eine klassische Island-Elfe als Dreh- und Angelpunkt, die mit typischem nordischem Mädchencharme unschuldig der Björk-Schule des Schein-Gesanges folgt – da hört es denn aber auch schon auf mit den Parallelen zu anderen isländischen Acts, denn hier gibt es nicht nur atmosphärischen Ambient-Pop auf elektronischer Basis,…

  • Bernard + Edith – Jem

    Bernard + Edith sind ein E-Pop-Duo aus Manchester. Eigentlich heißt Bernard Nick Delap und Edith heißt Greta Carroll – sie entschieden sich aber ihre zweiten Vornamen als Synonyme für dieses Projekt zu wählen. Es gibt also hier – unter der Oberfläche – die einen oder anderen Layer zu entdecken – durchaus auch musikalisch. Denn neben…

  • Landshapes – Heyoon

    Bei ihrem Bemühen, all die wirren Ideen, die in ihren Köpfen wohl herumschwirren, in immer neuen musikalischen Ergüssen zu kanalisieren, ist die Band um Frontfrau Luisa Gerstein auf ihrem zweiten Album als „Landshapes“ (früher nannte man sich Lulu And The Lampshades) nun offensichtlich beim psychedelisch motivierten Power-Pop angekommen. Die auf dem Debütalbum noch eher dominierenden…

  • Peter Broderick – Colours Of The Night

    Peter Broderick kann auch anders. Auch wenn der Multiinstrumentalist aus Oregon eher für ruhige, elegische und asketisch inszenierte Slow-Core Epen bekannt ist, kann er schließlich auch in Sachen Songwriter punkten, wenn er denn nun will. Natürlich darf man von dem Mann kein Speed-Metal erwarten, aber einige der Tracks auf dem neuen Werk – das übrigens…

  • Hannah Cohen – Von der Kinderbraut zum Lustknaben

    Vor zwei Jahren schien die Sache noch klar: Mit ihrem brillanten Debüt-Album „Child Bride“ bediente Hannah Cohen die gesamte Klaviatur des mädchenhaften, verträumten Folk-Pop und empfahl sich nachdrücklich als neue Ikone auf diesem Gebiet. Das von Thomas Bartlett (alias Doveman) produzierte Album bot eine Reihe wunderhübscher, nachdenklicher, luftig inszenierter und akustisch orientierter Genreperlen und schien…

  • Clarence Clarity – No Now

    Der, der sich hier Clarence Clarity nennt, zählt zweifelsohne zu der Gattung der seltsamen Heiligen, die es sich auf die Fahnen geschrieben haben, mit ihrer Kunst zunächst mal zu verwirren und zu provozieren, bevor es dann um die Unterhaltung gehen kann. „No Now“ besteht aus einem irritierenden Bash aus allerlei Klangfetzen, die zu einem musikalischen…

  • Father John Misty – I Love You, Honeybear

    Platte der Woche KW 06/2015 Hat eigentlich schon mal jemand bemerkt, dass die Fleet Foxes eigentlich nichts konkretes mehr zustande brachten, nachdem Josh Tillman die Band verließ? Wenn man sich nun dieses zweite Father John Misty-Album anhört, dann wird zumindest deutlich, welches kreative Potential die Foxes mit dem Weggang ihres – ähem – Drummers dereinst…

  • Zun Zun Egui – Shackles‘ Gift

    Zun Zun Egui als typische Britpop-Band bezeichnen zu wollen, wäre wohl ein bisschen verfehlt. Das Projekt um den Frontmann Kusha Gaya, der von der Insel Mauritus stammt und den japanischen Keyboarder Yoshino Shigihara hat mit der Trip-Hop-Vergangenheit ihrer Basis nämlich ebenso wenig zu tun wie mit anderen musikalischen Strömungen aus dem UK. Stattdessen widmen sich…

  • BC Camplight – How To Die In The North

    Brian Christinzio – alias BC Camplight – ist einer dieser Underdogs des Indie-Pop, an den sich wohl nur aufmerksame Spezialisten noch erinnern werden: 2005 und 2007 veröffentliche der Mann aus den USA zwei vielversprechende New-Wave-Indie-Pop-Scheiben, bevor er es dann – nach eigener Aussage – versaute und in Philadelphia untertauchte. Nun, 12 Jahre später, startet er…

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