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  • Horse Thief – Fear In Bliss

    Horse Thief – Fear In Bliss

    Auch mit dem neuen Signing, Horse Thief, weicht das Bella Union-Label seine Doktrin der atmosphärisch verhallten Flowerpower-Sounds auf, denn die…

  • Arc Iris – Arc Iris

    Arc Iris – Arc Iris

    Bei ihrer ehemaligen Mutterband, The Low Anthem, wirkte Jocie Adams immer ein wenig verloren. Irgendwie hatte man als Zuhörer damals…

  • My Sad Captains – Best Of Times

    My Sad Captains – Best Of Times

    Ein für das für seine meditativen Klänge berühmte Label Bella Union ungewöhnliches Signing stellt die Londoner Band My Sad Captains…

  • Marissa Nadler – July

    Marissa Nadler – July

    Über dem gesamten Werk der neuen Marissa Nadler-Scheibe liegt eine Art verträumter Retro-Aura – und zwar in dem Sinne, wie…

  • Snowbird – Moon

    Snowbird – Moon

    Als Bella Union-Mastermind (und Ex-Cocteau Twin) Simon Raymonde auf die Songwriterin Stephanie Dosen traf, war beiden klar, dass sich hier…

  • I Break Horses – Chiaroscuro

    I Break Horses – Chiaroscuro

    Bei dem Debüt-Album „Hearts“ des schwedischen Projektes I Break Horses war noch jenes typische Tasten und Suchen zu beobachten, das…

  • Sumie – Sumie

    Sumie – Sumie

    Mit vollem Namen heißt Sumie Sandra Sumie Nagano, stammt aus Schweden (hat aber auch japanische Wurzeln) und geht dem Beruf…

  • Midlake – Antiphon

    Midlake – Antiphon

    Der Grund, warum Midlake aus Denton, Texas, so lange durchgehalten haben, ist wohl der, dass die Band nach wie vor…

  • Jonathan Wilson – Fanfare

    Jonathan Wilson – Fanfare

    Der Titel „Fanfare“ ist kein schlechter Wegweiser für dieses neue Album des Spät-Hippies Jonathan Wilson – denn ohne Pauken und…

  • Horse Thief – Fear In Bliss

    Auch mit dem neuen Signing, Horse Thief, weicht das Bella Union-Label seine Doktrin der atmosphärisch verhallten Flowerpower-Sounds auf, denn die Band aus Oklahoma macht Rock Musik of sorts. „Of Sorts“ deswegen, weil sich die Band um Frontmann Cameron Neil nicht so richtig festlegen möchte und insbesondere dann, wenn sie eben nicht rocken, erfolgreich sind. Ansonsten…

  • Arc Iris – Arc Iris

    Bei ihrer ehemaligen Mutterband, The Low Anthem, wirkte Jocie Adams immer ein wenig verloren. Irgendwie hatte man als Zuhörer damals schon das Gefühl, dass ein wenig Flötenspiel und Harmoniegesang die Dame nicht so recht ausgefüllt hatte. Dieser Eindruck wird nun mit dem Debüt des von Jocie geleiteten Projektes Arc Iris eindrucksvoll bestätigt, denn dieses darf…

  • My Sad Captains – Best Of Times

    Ein für das für seine meditativen Klänge berühmte Label Bella Union ungewöhnliches Signing stellt die Londoner Band My Sad Captains dar. Zwar pflegt auch das Quartett um die Brüder Ed und Jim Wallis keine Rockmusik im klassischen Sinne, sie bieten jedoch mit ihrem – durchaus atmosphärischen, aber auch druckvollen – New Wave Pop mit seinen…

  • Marissa Nadler – July

    Über dem gesamten Werk der neuen Marissa Nadler-Scheibe liegt eine Art verträumter Retro-Aura – und zwar in dem Sinne, wie eine solche auch über den Arbeiten etwa eines David Lynch liegt. Zwar ist das sechste Album der Dame immer noch zunächst mal eine simpel angelegte, Singer-/Songwriter-Scheibe mit deutlichem Folk-Touch. Zu dem bereits auf der letzten…

  • Snowbird – Moon

    Als Bella Union-Mastermind (und Ex-Cocteau Twin) Simon Raymonde auf die Songwriterin Stephanie Dosen traf, war beiden klar, dass sich hier Gleichgesinnte gefunden hatten. Zwar war das zunächst so, dass Raymonde erst ein Mal Stephanies Solo-Album produzierte und sich die Wege dann wieder trennten. Irgendwie ließ das gemeinsame ästhetische Empfinden den beiden Protagonisten aber keine Ruhe,…

  • I Break Horses – Chiaroscuro

    Bei dem Debüt-Album „Hearts“ des schwedischen Projektes I Break Horses war noch jenes typische Tasten und Suchen zu beobachten, das viele Acts an den Tag legen, die nach einem eigenen Weg im Pop-Biz suchen. Auf dem nun vorliegenden, zweiten Album gibt es nun eine klare Linie – was vermutlich daran liegt, dass Maria Lindén, die…

  • Sumie – Sumie

    Mit vollem Namen heißt Sumie Sandra Sumie Nagano, stammt aus Schweden (hat aber auch japanische Wurzeln) und geht dem Beruf der Songwriterin nach. Wer nun aber denkt, dass es hier um eine weitere Skandenamericana-Künstlerin geht, liegt falsch. Denn Sumie versteht sich gut mit Nils Frahm (in dessen Studio dieses Album entstand), Filmkomponist Dustin O Holloran…

  • Midlake – Antiphon

    Der Grund, warum Midlake aus Denton, Texas, so lange durchgehalten haben, ist wohl der, dass die Band nach wie vor nur als solche funktioniert. Case in Point ist der Abgang des ehemaligen Sängers Tim Smith, den die Band nicht nur verkraftete, sondern nutzte, um zu neuen musikalischen Ufern aufzubrechen, die ausgerechnet den Gesang ins Zentrum…

  • Jonathan Wilson – Fanfare

    Der Titel „Fanfare“ ist kein schlechter Wegweiser für dieses neue Album des Spät-Hippies Jonathan Wilson – denn ohne Pauken und Trompeten geht es hier einfach nicht. Wilson kreierte hier eine Sammlung von Tracks, die einfach nicht anders als mit „episch“ bezeichnet werden können. Nicht, dass es sich hierbei nur um dröhnend, orchestrale Behemote handelte –…

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