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  • Pins – Girls Like Us

    Pins – Girls Like Us

    Eine Band wie die Pins aus Manchester muss es in jeder Musiker(innen)-Generation geben. Die vier Damen haben es sich auf…

  • Roy Harper – Man And Myth

    Roy Harper – Man And Myth

    Etwas überraschend kehrt Altmeister Roy Harper nach 13 Jahren Sendepause aus seinem selbst gewählten Exil wieder mit einer neuen Scheibe…

  • Lanterns On The Lake – Until The Colours Run

    Lanterns On The Lake – Until The Colours Run

    Es ist heutzutage ja fast schon schwieriger, schlüssige und kreative Indie-Musik auf die Beine zu stellen als High-Profile-Produktionen. Einfach weil…

  • Money – The Shadow Of Heaven

    Money – The Shadow Of Heaven

    Jamie Lee und seine Kollegen aus Manchester sehen sich als Ideologen. Deswegen der pragmatische Projektname und deswegen die Verweigerung als…

  • Laura Veirs – Warp & Weft

    Laura Veirs – Warp & Weft

    Platte der Woche KW 32/2013 Nachdem Laura Veirs in den letzten Jahren – bedingt durch ihre Mutterschaft – musikalisch etwas…

  • Landshapes – Rambutan

    Landshapes – Rambutan

    TAFKALATL (The artists formerly known as Lulu and the Landshapes) beschränken sich nicht nur bezüglich der Kürzung des Bandnamens auf…

  • Marques Toliver – Land Of CanAan

    Marques Toliver – Land Of CanAan

    Schön, wenn es mal Scheiben wie dieses Debüt von Marques Toliver gibt, die mit einem Kontext daherkommt, der ein wenig…

  • The Flaming Lips – The Terror

    The Flaming Lips – The Terror

    Das muss man sich auch erst mal reintun: „The Terror“ ist bereits das 13. Studio-Album der besten Live-Band der Welt!…

  • John Grant – Pale Green Ghosts

    John Grant – Pale Green Ghosts

    Mit „Queen Of Denmark“, einer Sammlung im Prinzip unscheinbarer Folk-Songs, gelang dem weltgewandten Kosmopoliten John Grant ein beachtlicher Coup, denn…

  • Pins – Girls Like Us

    Eine Band wie die Pins aus Manchester muss es in jeder Musiker(innen)-Generation geben. Die vier Damen haben es sich auf die Fahnen geschrieben, den damals noch der New Wave zugerechneten Post-Punk-Gedanken der 80er, der weiland von Acts wie z.B. den (heute nur noch Spezialisten geläufigen) Au Pairs vorangetrieben wurde, in die Jetztzeit zu transponieren. Das…

  • Roy Harper – Man And Myth

    Etwas überraschend kehrt Altmeister Roy Harper nach 13 Jahren Sendepause aus seinem selbst gewählten Exil wieder mit einer neuen Scheibe auf. Und warum? Weil die Nachgeborenen neugierig auf den Mythos Roy Harper geworden sind – den zu erklären er irgendwann leid wurde und deswegen wieder begann, sich dem Songwriting zu widmen (deswegen auch der Titel…

  • Lanterns On The Lake – Until The Colours Run

    Es ist heutzutage ja fast schon schwieriger, schlüssige und kreative Indie-Musik auf die Beine zu stellen als High-Profile-Produktionen. Einfach weil es so viel Konkurrenz gibt und man sich schon etwas Mühe geben muss, um aus der Masse hervorstechen zu können. Enter Hazel Wilde und ihre Mannen – besser bekannt als Lanterns On The Lake. Das…

  • Money – The Shadow Of Heaven

    Jamie Lee und seine Kollegen aus Manchester sehen sich als Ideologen. Deswegen der pragmatische Projektname und deswegen die Verweigerung als potentielles Next Big Thing den üblichen Erwartungen an eine junge Brit-Pop-Band zu entsprechen. Statt poppiger Riffs und blasierter Oberflächlichkeit finden sich hier komplexe, ätherische Ambient-Schleifen, viel Struktur, viel gewichtigen Inhalt (Liebe & Verlust, soziale Standortbestimmungen,…

  • Laura Veirs – Warp & Weft

    Platte der Woche KW 32/2013 Nachdem Laura Veirs in den letzten Jahren – bedingt durch ihre Mutterschaft – musikalisch etwas zurückhaltender agierte und sich auf die Folk-Aspekte ihres Tuns beschränkte, ja zuletzt sogar auf Kinderlieder, kehrt sie mit ihrem neunten Album sozusagen zu ihren Wurzeln zurück und schlägt – auch musikalisch – einen Bogen. Die…

  • Landshapes – Rambutan

    TAFKALATL (The artists formerly known as Lulu and the Landshapes) beschränken sich nicht nur bezüglich der Kürzung des Bandnamens auf ihrem Debüt-Album auf das Wesentliche. Jeder Song besitzt eine klare Linie, ein Zentrum, um das herum sich der Rest gruppiert (meist sind es die mit Effekten versehenen Vokal-Parts) und ein bestimmtes Setting. Das kann mal…

  • Marques Toliver – Land Of CanAan

    Schön, wenn es mal Scheiben wie dieses Debüt von Marques Toliver gibt, die mit einem Kontext daherkommt, der ein wenig über den üblichen Selbstverwirklichungs-Anspruch hinausgeht, den Musikanten für gewöhnlich als Triebfeder ihres Tuns betrachten: Marques Toliver kommt ursprünglich aus Florida, lebt und arbeitet indes in NYC, London und Antwerpen. Er ist ausgebildeter Geiger, Straßenmusiker und…

  • The Flaming Lips – The Terror

    Das muss man sich auch erst mal reintun: „The Terror“ ist bereits das 13. Studio-Album der besten Live-Band der Welt! Und: Nach dem eher verstörenden und weitestgehend unhörbaren Experimental-Kollaborations-Krach-Album „The Flaming Lips & Heady Fwends“ ist es – trotz des als Drohung auffassbaren Titels – tatsächlich das zugänglichste und zurückhaltendste der gesamten Sammlung geworden. Wayne…

  • John Grant – Pale Green Ghosts

    Mit „Queen Of Denmark“, einer Sammlung im Prinzip unscheinbarer Folk-Songs, gelang dem weltgewandten Kosmopoliten John Grant ein beachtlicher Coup, denn dieses Solo-Debüt beförderte ihn gleich an die Spitze der angesagten Indie-Songwriter unsere Tage. Der ehemalige Frontmann der Band Czars hatte offensichtlich den Nerv der Zeit getroffen. Nun, auf dem zweiten Album, auf dem er ü.a.…

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