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  • Lawrence Arabia – The Sparrow

    Lawrence Arabia – The Sparrow

    Neuseeland ist ja so weit von allem entfernt, dass sich bemühte Künstler genötigt sehen, ihre Kreativität lieber näher am Zentrum…

  • Van Dyke Parks – Reissues

    Van Dyke Parks – Reissues

    Es ist fast schwierig, amerikanische Musiker zu finden, mit denen Van Dyke Parks nicht irgendwann zusammen gearbeitet hat. Seit den…

  • The Walkmen – Heaven

    The Walkmen – Heaven

    „Heaven“ ist bereits das siebte Werk der New Yorker Schräg-Americana-Truppe The Walkmen und es kommt musikalisch jetzt auch dort an,…

  • Beach House – Bloom

    Beach House – Bloom

    Nachdem das dritte Beach House-Album („Teen Dream“) dem Duo aus Baltimore zu ungeahnter Popularität verholfen hatte, entstand das neue Material…

  • Father John Misty – Fear Fun

    Father John Misty – Fear Fun

    Zunächst mal hört sich das ein wenig nebulös an – vor allen Dingen des Namens wegen. Allerdings hat dieses Projekt…

  • Father John Misty – Fear Fun

    Father John Misty – Fear Fun

    Zunächst mal hört sich das ein wenig nebulös an – vor allen Dingen des Namens wegen. Allerdings hat dieses Projekt…

  • Sea Of Bees – Orangefarben

    Sea Of Bees – Orangefarben

    Über den Namen des zweiten Sea Of Bees-Albums sollte man nicht zuviel nachdenken: „Orangefarben“ ist in dem Fall nämlich ein…

  • Hannah Cohen – Child Bride

    Hannah Cohen – Child Bride

    Hannah Cohens Debüt ist eines dieser eher unscheinbaren Zufallsprodukte, ohne die die ganze Branche um einiges ärmer wäre. Zunächst mal…

  • M. Ward – A Wasteland Companion

    M. Ward – A Wasteland Companion

    Nun gut – seit M. Ward seine letzte Scheibe unter eigenem Namen veröffentlichte, ist eine ganze Menge passiert: Als Teil…

  • Lawrence Arabia – The Sparrow

    Neuseeland ist ja so weit von allem entfernt, dass sich bemühte Künstler genötigt sehen, ihre Kreativität lieber näher am Zentrum auszuleben – so wie der Mann, der sich Lawrence Arabia nennt. In der klassischen Tradition eines Troubadours und inspiriert von seinen Reisen entschloss er sich anlässlich eines Aufenthaltes in London, ein relativ reinrassiges Singer-/Songwriter-Album einzuspielen,…

  • Van Dyke Parks – Reissues

    Es ist fast schwierig, amerikanische Musiker zu finden, mit denen Van Dyke Parks nicht irgendwann zusammen gearbeitet hat. Seit den 60er Jahren gilt der Mann als graue Eminenz in Sachen Americana und allem, was man irgendwie dazurechnen könnte. Wie das Ganze musikalisch angefangen hat (nachdem Parks bereits eine solide Karriere als Kinderschauspieler hinter sich hatte),…

  • The Walkmen – Heaven

    „Heaven“ ist bereits das siebte Werk der New Yorker Schräg-Americana-Truppe The Walkmen und es kommt musikalisch jetzt auch dort an, wo bekanntere Acts aus dieser musikalischen Ecke (mit denen die Walkmen in den USA regelmäßig touren) über kurz oder lang alle hinzukommen scheinen. Vielleicht kommt es nicht von ungefähr, dass Produzent Phil Elk auch schon…

  • Beach House – Bloom

    Nachdem das dritte Beach House-Album („Teen Dream“) dem Duo aus Baltimore zu ungeahnter Popularität verholfen hatte, entstand das neue Material überwiegend auf der sich an die Veröffentlichung des Albums anschließenden Tour. Was natürlich nicht heißt, dass die gesammelten Ideen einfach so zusammengeschustert wurden. Ganze sieben Wochen feilten Victoria Legrand und Alex Scally zusammen mit Produzent…

  • Father John Misty – Fear Fun

    Zunächst mal hört sich das ein wenig nebulös an – vor allen Dingen des Namens wegen. Allerdings hat dieses Projekt dann doch Hand und Fuß. Josh Tillman, der gewesene Fleet Foxes-Drummer, war ja auch während seiner Band-Zeit stets als Songwriter tätig. Hier hatte er allerdings einen Stil entwickelt, mit dem er schnell in die Ecke…

  • Father John Misty – Fear Fun

    Zunächst mal hört sich das ein wenig nebulös an – vor allen Dingen des Namens wegen. Allerdings hat dieses Projekt dann doch Hand und Fuß. Josh Tillman, der gewesene Fleet Foxes-Drummer, war ja auch während seiner Band-Zeit stets als Songwriter tätig. Hier hatte er allerdings einen Stil entwickelt, mit dem er schnell in die Ecke…

  • Sea Of Bees – Orangefarben

    Über den Namen des zweiten Sea Of Bees-Albums sollte man nicht zuviel nachdenken: „Orangefarben“ ist in dem Fall nämlich ein Kosenname und auf dem Album geht es um eine zerbrochene Beziehung zu der Person, die diesen Namen trug. Das muss man allerdings nicht wissen, wenn es um die Musik geht, die Julie „Jules“ Baenziger aus…

  • Hannah Cohen – Child Bride

    Hannah Cohens Debüt ist eines dieser eher unscheinbaren Zufallsprodukte, ohne die die ganze Branche um einiges ärmer wäre. Zunächst mal sah es so aus, als sei Hannah für die Musik bestimmt, denn ihre Familie besteht aus Poeten, Musikern und Hippies. Doch schlug Hannah erst ein Mal eine Karriere als Model in New York ein, bevor…

  • M. Ward – A Wasteland Companion

    Nun gut – seit M. Ward seine letzte Scheibe unter eigenem Namen veröffentlichte, ist eine ganze Menge passiert: Als Teil der Supergroup Monsters Of Folk und eine Hälfte des Duos She & Him veröffentlichte er drei Tonträger und spielte unzählige Konzerte. Kein Wunder also, dass diese Erfahrungen sich auf seinem sechsten Werk mit voller Grandezza…

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