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  • Sons Of Noel And Adrian – Knots

    Sons Of Noel And Adrian – Knots

    Die Sons Of Noel And Andrian zählen derzeit neun Musiker, bei Live-Auftritten beschlagnahmen nicht selten bis zu 13 die Bühne.…

  • Tribute – New Views

    Tribute – New Views

    Eine besondere Nische im weiland eng besetzten Prog-Rock-Panoptikum markierte die schwedische Truppe Tribute für sich, die sich – wie man…

  • Die! Die! Die! – Harmony

    Die! Die! Die! – Harmony

    Die! Die! Die! scheinen nicht so richtig zu wissen, was sie eigentlich wollen. Das ist etwas merkwürdig, schließlich ist „Harmony“…

  • Ringo Deathstarr – Mauve

    Ringo Deathstarr – Mauve

    Hinter dem in der Kategorie „Geile Bandnamen“ ganz weit vorne liegenden Namen Ringo Deathstarr verbergen sich Elliott Frazier, Daniel Coborn…

  • Pro-Pain – Straight To The Dome

    Pro-Pain – Straight To The Dome

    Bis zum Schmerz mit Gary Meskil & Co.: Auch laut eigenen Aussagen der seit 1992 Unruhe verbreitenden Truppe orientiert sich…

  • Family*5 – Hunde, wollt ihr ewig leben?

    Family*5 – Hunde, wollt ihr ewig leben?

    Bis heute stehen Family*5 in der deutschsprachigen Musiklandschaft im Prinzip einzigartig da: Anfang der 80er als quasi Nachfolgeprojekt der Fehlfarben…

  • Hugo Race Fatalists – We Never Had Control

    Hugo Race Fatalists – We Never Had Control

    Um es kurz zu machen: Auf dieser Kollaboration zwischen dem australischen Eigenbrötler Hugo Race und der italienischen Instrumental-Combo Sacri Cuori…

  • The Offenders – Lucky Enough To Live

    The Offenders – Lucky Enough To Live

    Es passiert leider selten. Zu selten. Doch es passiert und dann ist es doppelt, dreifach, vielfach schön. Ein Album erscheint,…

  • Hawklords – We Are One

    Hawklords – We Are One

    Da muss ein wenig ausgeholt werden: In den 70s gab es eine Band namens Hawkwind, die ein Art psychedelischen Glam-Rock…

  • Sons Of Noel And Adrian – Knots

    Die Sons Of Noel And Andrian zählen derzeit neun Musiker, bei Live-Auftritten beschlagnahmen nicht selten bis zu 13 die Bühne. Die Combo, deren Studioerstling satte zweieinhalb Jahre zurückliegt, lässt auch diesmal keinen Zweifel daran, wo ihre Stärke liegt. Um das biologische Fachvokabular zu bemühen: In der Mimikry. Denn Tarnung und Täuschung sind vielleicht nicht intendiert,…

  • Tribute – New Views

    Eine besondere Nische im weiland eng besetzten Prog-Rock-Panoptikum markierte die schwedische Truppe Tribute für sich, die sich – wie man auf diesem Re-Issue der 1984 erschienenen Scheibe „New Views“ nachvollziehen kann – dem Film-Soundtrack verschrieben hatte. Und zwar mit allem, was dazu gehört – von Eröffnungsfanfaren, Intermezzi, Intros und Finales bis zu musikalischen Themen aller…

  • Die! Die! Die! – Harmony

    Die! Die! Die! scheinen nicht so richtig zu wissen, was sie eigentlich wollen. Das ist etwas merkwürdig, schließlich ist „Harmony“ bereits das vierte Album der Neuseeländer. Dabei fanden wir das Vorgängeralbum „Form“ aus 2010/2011 gar nicht mal schlecht.Die Band aus Dunedin steigt mit „Oblivion, Oblivion“ und hibbeligem Post-Punk ins Album ein. So weit, so gut.…

  • Ringo Deathstarr – Mauve

    Hinter dem in der Kategorie „Geile Bandnamen“ ganz weit vorne liegenden Namen Ringo Deathstarr verbergen sich Elliott Frazier, Daniel Coborn und Alex Gehring. „Mauve“ ist nach dem – zumindest in Fachkreisen – recht erfolgreichen Debüt „Colour Trip“ das zweite Album der Texaner. Und auch hier orientiert sich das Trio wieder eindeutig an den ganz großen…

  • Pro-Pain – Straight To The Dome

    Bis zum Schmerz mit Gary Meskil & Co.: Auch laut eigenen Aussagen der seit 1992 Unruhe verbreitenden Truppe orientiert sich das 13. Studioalbum willentlich an den eigenen stilistischen Anfängen, also NYHC und Thrash. Das hat hingehauen. Auch wenn diesbezüglich auf „Straight To The Dome“ der Dom im Dorfe bleibt und nichts von Grund auf neu…

  • Family*5 – Hunde, wollt ihr ewig leben?

    Bis heute stehen Family*5 in der deutschsprachigen Musiklandschaft im Prinzip einzigartig da: Anfang der 80er als quasi Nachfolgeprojekt der Fehlfarben konzipiert (die im Laufe der Karriere immer mal wieder zitiert wurden), überraschte die Band um Peter Hein und Xao Seffcheque mit einer Mischung aus Rock mit Punk-Attitüde, agitatorisch/humorvoll/poetischen Texten und letztlich einer Bläser-Sektion, die dem…

  • Hugo Race Fatalists – We Never Had Control

    Um es kurz zu machen: Auf dieser Kollaboration zwischen dem australischen Eigenbrötler Hugo Race und der italienischen Instrumental-Combo Sacri Cuori setzt sich das fort, was Hugo zuletzt in seiner Zusammenarbeit mit Chris Eckman, Chris Brokaw und Tamikrest auf der letzten Dirt Music-Scheibe und (in Ansätzen) auf seinem letzten Solo-Album erkennen ließ: Eine Weiterentwicklung vom abstrakt…

  • The Offenders – Lucky Enough To Live

    Es passiert leider selten. Zu selten. Doch es passiert und dann ist es doppelt, dreifach, vielfach schön. Ein Album erscheint, ein Album wird gehört, geliebt und immer und immer wieder genossen. Über Tage, Wochen, noch länger. Genau das ist jetzt wieder passiert. The Offenders haben „Lucky Enough To Live“ veröffentlicht und damit eine der heißesten…

  • Hawklords – We Are One

    Da muss ein wenig ausgeholt werden: In den 70s gab es eine Band namens Hawkwind, die ein Art psychedelischen Glam-Rock spielten und genau einen Hit namens „Silver Machine“ hatten (der schaffte es sogar in das James Last-Programm). Dann formierte sich die Band um, nannte sich Hawklords und veröffentlichte Ende der 70er eine einzelne Scheibe namens…

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