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  • Kat Frankie – Please Don’t Give Me What I Want

    Im Falle von Kat Frankie vergisst man am besten alles, was man über sie zu wissen geglaubt hatte. Und zwar von Veröffentlichung zu Veröffentlichung und von Konzert zu Konzert. Denn die musikalische und konzeptionelle Entwicklung der Australierin, die 2004 nach Berlin übersiedelte, ist schon bemerkenswert: So begann sie als Gitarrenvirtuosin, arbeitete an Soundtracks und zunächst…

  • Zeronic – Grandezza

    Schon seit über zehn Jahren musizieren sich Zeronic nun schon durch die Welt und in dieser Zeit haben es die Österreicher nach New York geschafft, nach London, sie haben mit Produzent Gareth Jones (Depeche Mode, Nick Cave) gearbeitet und für New Order in Wien eröffnet – und veröffentlichen nun ein Album, das stark anfängt, aber…

  • Pierre Omer – Stewarts Garages Conspiracy

    Pierre Omer entstammt der schweizer Band Dead Brothers und somit ist das hier gebotene Panoptikum zwischen allen Stühlen hinreichend erklärlich. „Bei uns in der Schweiz, wo wir herkommen, passiert nie etwas“, kündigte Omer seine Jungs auf dem Orange Blossom Festival dereinst an, „und deswegen spielen wir den Blues.“ Das freilich ist heutzutage nur noch einer…

  • No Authority – Between Here And Out Of Control

    Hach, das ist mal schön. Denn das ist wie früher, das klingt nach früher, da brauchste nicht groß denken, sondern kannst einfach mal wieder mächtig abfeiern. No Authority, die alten Herren des deutschen Skapunks, hauen ihr fünftes Album in 16 Jahren raus und machen damit so was von Spaß. Weil hier so ziemlich alles stimmt.…

  • New Town Kings – M.O.J.O.

    Der Sommer geht. Die Musik bleibt. Heute von den New Town Kings. Die spielen Reggae, Ska und Rocksteady, erinnern ein bisschen an Bands wie The Slackers und schenken uns damit auch im Herbst heitere Gedanken und warme Momente. Danke dafür, das ist lieb von euch.Vier Jahre nach „Sound Of The New Town“ melden sich die…

  • Jaya The Cat – The New International Sound Of Hedonism

    Im Grunde nichts Neues aus dem Hause Jaya The Cat. Außer eine neue Platte. Auf der gibt es das, was man erwartet und sich auch erhofft hatte und damit ist eigentlich alles gesagt. Und nun? So geht’s ja auch nicht.Also los, geht ab. Weil auch Jaya The Cat hier mächtig abgehen und eine schlicht und…

  • Men Of The North Country – The North

    Die Sache ist nicht so einfach, wie es auf den ersten Blick scheint, denn die Männer aus dem Norden kommen gar nicht aus dem Norden – sondern aus Israel. Dort begann dieses Projekt als Schnapsidee: DJ Yashiv Cohen mag Soul und wurde dabei ertappt, wie er zu den Scheiben, die er bei seinen Club-Parties in…

  • Katrin Navessi – 17 Shades Of Blue

    Als Frontfrau der österreichischen Band Jellybeat hatte Katrin Navessi acht Jahre Zeit, sich auf dieses Solo-Album vorzubereiten. Ehrlich gesagt: Für jemanden, der bislang in einer Band tätig war – einer Pop-Band zudem -, weist dieses Debüt ein geradezu Zen-mäßiges Maß an Zurückhaltung auf. Alleine mit Stimme, Gitarre und gelegentlichen Zutaten wie Piano, Violine oder Melodica…

  • The Frank And Walters – Greenwich Mean Time

    20 Jahre lang gibt es The Frank and Walters aus dem irischen Cork jetzt schon und viel hat sich seit der ersten Scheibe 1992 eigentlich auch nicht geändert. Denn auch „Greenwich Mean Time“ kommt mit im gewohnt soften, kuscheligen Indiesoundgewand daher. Das ist schön, angenehm hörbar, aber dann auch wieder nicht viel Neues. Wer die…

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