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  • William The Contractor –

    William The Contractor heißt im richtigen Leben Markus Bergqvist und spielt etwa Drums bei Friska Viljor. Doch der Mann kann wesentlich mehr: Im Prinzip als Troubadour mit Akustik-Gitarre und Bassdrum geboren, spielte er auf seinem erstaunlichen Debüt-Album alle Instrumente selbst ein. Und das sind so viele, dass wohl kaum jemand auffallen würde, dass hier keine…

  • Findus – Mrugalla

    Mit Findus machste nicht viel falsch. Diese Jungs gehen immer. Live sowieso, auf Platte jetzt auch wieder. Zwei Jahre nach „Sansibar“ legen sie ihren zweiten Silberling vor und machen auf dem genau da weiter, wo sie damals aufgehört haben. Und das ist genau richtig. Denn warum ändern, was schon so gut ist?Okay, die Überraschungen halten…

  • Octopus – An Ocean Of Rocks

    Wenn es in den Liner-Notes heißt, dass die Musiker von Octopus dereinst „hart am Rande ihres Könnens“ operierten, ist das fast schon ein bisschen zu ironisch, denn Frontfrau Jennifer Hensel (damals nannte man so was noch „Sängerin“) und ihre Mannen hatten sich ja nicht irgendwas auf die Fahnen geschrieben, als sie Mitte der 70er die…

  • The Megaphonic Thrift – Decay Decoy

    Bei mittleren Katastrophen kann man entweder den Kopf in den Sand stecken oder aber das beste aus der Situation machen. The Megaphonic Thrift aus Norwegen haben sich für die letzte Option entschieden. Kaum war das gesammte Equipment dem Feuer zum Opfer gefallen, rappelten sie sich schon wieder auf und nutzten die brandneuen Instrumente und die…

  • Kitty Solaris – Golden Future Paris

    So wünscht man sich das. Eine Platte, die man nicht nur genüsslich hören und sofort mögen, sondern die man auch ohne schlechtes Gewissen empfehlen darf. Denn geht es nicht auch darum? Ums Erzählen, seinen Freunden zeigen, andere begeistern? Ja, tut es. Und Kitty Solaris macht Sachen, die dafür gemacht sind. Okay, wenn dein Kumpel jetzt…

  • Compilation – Jazzkraut

    Genau genommen ist das mit dem „Kraut“ im Titel nur so ein Wortwitz. Denn diese deutschen Jazz-Elaborate aus den seligen 70s haben mit Krautrock nicht viel zu tun. Es geht hier eher um jene damals dominante Musikform, den Fusion-Jazz. Was die hier versammelten Elaborate von jenen internationaler Acts unterscheidet, sind teutonischer Zungenschlag oder gar deutsche…

  • Helgi Jonsson – Blindfolded

    Als „Recording Artist“ flog Helgi Jonsson, der wahrscheinlich einzige isländische Künstler, der fließend deutsch mit einem Wiener Akzent spricht, bislang bei uns ja immer etwas unter dem Radar – während man ihn sich als Support-Act und Begleitmusiker quasi aller skandinavischer Acts von Teitur über Sigur Ros bis zu Tina Dico von unseren Bühnen praktisch nicht…

  • Bernhard Eder – To Disappear Doesn’t Mean To Run Away

    Was sich auf Bernard Eders letztem Album eigentlich nur andeutete, bricht sich auf diesem neuen Werk nun endgültig Bahn: Der Mann aus Wien ist einer der großen Melancholiker unserer Zeit. Wühlte er dabei bislang eher in der Gemengelage, die man gemeinhin als Americana umschreibt, geht es ihm auf dem neuen Werk darum, einen eigenen Weg…

  • Kraan – Diamonds

    Kraan sind – so gesehen – die einzige ehemalige Krautrock-Band, die immer auf der Höhe der Zeit waren und nie so verstaubt 70s-mäßig daherkamen wie die Kollegen. Unter anderem lag das daran, dass Kraan immer eine Linie hatte, die stilistisch neben der üblichen Spur lag. Da gab es immer Jazz, Dancefloor und Pop-Anwandlungen im gemeinsamen…

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