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  • Moll Flanders – If You Can’t Understand What You Don’t Understand It’s Not Easy

    Mit „If You Can’t Understand What You Don’t Understand It’s Not Easy“ bringen Moll Flanders ihr zweites Album raus. Aufgenommen in einem kalten Studio, erleuchtet und beheizt allein durch hundert Kerzen, schaffen die sechs Schweden eine erstaunliche Wärme und Ausgelassenheit, die eher an warme Sommerabende mit offenem Fenster oder an ein Zirkuszelt erinnert.Thematisch ist dieses…

  • Ikaria – Repair My History

    Dem Griechischunterricht erfolglos entronnen, bleibt manchmal doch etwas hängen. Zum Beispiel die Geschichte von Dädalus und Ikarus, die auf Kreta festgehalten werden. Die Flucht über das Meer scheint aussichtslos und so kreiert Dädalus für sie Flügel aus Federn und Wachs. Was im wahren Leben nicht klappt, gelingt. Sie können fliegen, aber nur solange sie nicht…

  • Jupiter Jones – Holiday In Catatonia

    Nach der überaus gelungenen Vorab-Single „Das Jahr in dem ich schlief“ und einigen Shows gibt’s nun endlich das neue Studio-Album von Jupiter Jones. Endlich, weil schon die Vorgänger-Werke überzeugten, die Single klasse war und auch „Holiday In Catatonia“ ein wieder mal richtig guter Silberling geworden ist.Den Hit des Ganzen haben sie gleich an den Anfang…

  • Cochise – Rolltreppe Rückwärts

    Damals, in den 70ern und frühen 80ern, bevor sich die Grünen etabliert hatten (doch, diese Zeiten gab es ein Mal), gab es stattdessen Bands wie Cochise – und die machten Protestsongs – oder, wie man es damals nannte, Polit-Rock. In dem Fall bedeutete das eine Melange aus Müsli-Folk und Prog-Rock, der mit Elementen aus Klassik,…

  • Saint Alvia – Saint Alvia

    Wenn sich einer, der mal bei Grade war, mit einem, der mal bei Boys Night Out gespielt hat, zusammen tut, erwartet man sicher einiges. Aber keine Platte, wie sie es mit Saint Alvia getan haben. Denn hier ist kein Hardcore, kein Emo, kein Pop – hier ist irgendwie Punkrock. Und eine ganze Menge mehr.Bei aller…

  • Lena Malmborg – Real Love

    Lena Malmborg kommt aus Schweden und ist bekennende Fußball-Anhägerin. Nicht, dass sich das eine oder andere auf ihre Musik niederschlagen würde. Die Frau, die sich die alten Blues und frühen Rock’n’Roll-Scheiben ihres Bruders anhörte, während sich ihre Altersgenossinnen mit New Kids On The Block beschäftigten, bietet auch auf ihrem zweiten Album wieder eine gesunde Melange…

  • Kitty Solaris – My Home Is My Disco

    Bei „My Home Is My Disco“ von Kitty Solaris ist der Name definitiv nicht Programm. Wer auf dem neuen Album der Berliner Lofi-Heroin Tanzbeats und Clubsounds erwartet, liegt völlig falsch. Kitty Solaris schlägt eher die ruhigen Töne an. Gleichwohl auch tanzbar, wie auf „Kisses Lift Me Up“, ist das ganze Album doch eher auf Wohnzimmer…

  • Todd Anderson – Zufluchtsort

    Mit ihrem zweiten Album „Zufluchtsort“ steigen Todd Anderson selbstsicher auf den Thron deutschsprachigen Hardcores und machen es sich dort oben neben Escapado bequem. Schon mit ihren ersten beiden Releases machten die fünf Jungs aus Marburg auf sich aufmerksam – jetzt kann man sich aber endgültig sicher sein, dass man hier in Zukunft mit einer festen…

  • Luise Pop – The Car The Ship The Train

    Luise Pop. Der Name ist Programm. Und dann auch wieder nicht. Luise Pop zaubern auf ihrem Debütalbum „The Car The Ship The Train“ Pop-Melodien direkt aus dem Himmel. Luise Pop machen aber gleichzeitig sperrig-lärmigen Low-Fi-Indierock aus der Garage. Vorbilder sind unverkennbar Bands wie die Pixies, Sonic Youth oder Le Tigre.Die dreiköpfige Fast-Mädchen-Band, bestehend aus Vera…

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