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  • Cranebuilders – Sometimes You Hear Through Someone Else

    Platte der Woche KW 02/2006 Die Cranebuilders sind das erste Signing des neuen Skinny Dog Labels, für das sich Pete Jobson von I Am Kloot und Mike Potter und Guy Garvey von Elbow verantwortlich zeichnen. Letzterer „entdeckte“ die Cranebuilders aus Liverpool auch – ebenso wie John Peel, der ihnen – nach einer Reihe von EPs…

  • The Legends – Public Radio

    Hinter The Legends verbirgt sich kein Geringerer als Johan Ångergard. Liebhaber schwedischer Popmusik kennen den Mann vielleicht von den famosen Acid House Kings. Wichtiger jedoch ist seine Tätigkeit als Chef des Stockholmer Labrador Labels. Seine erste Platte „Up Against The Legends“ wilderte hemmungslos in den 60ern, auf dem neuen Longplayer orientiert sich die Band in…

  • Loveninjas – Keep Your Love

    In Sachen Indie-Pop machen ja Schweden fast immer alles richtig, zumal wenn sie aus dem Umfeld des Stockholmer Labrador-Labels stammen. Mal abgesehen von ihrem wirklich bekloppten Namen gilt das auch für die Musik der Loveninjas. Auf der EP „Keep Your Love“ finden sich vier Songs, mal flotter, mal balladesk, aber immer mit einer gehörigen Portion…

  • The Dance Inc. – All Is Lost

    Man beobachtet die Hamburger Formation The Dance Inc. ja seit geraumer Zeit sehr wohlwollend. Leider hat das nicht dazu geführt, dass die Jungs endlich mal einen „richtigen“ Longplayer auf die Beine stellen. Das Debütalbum soll es im nächsten Jahr geben und so ist „All Is Lost“ erstmal nur ein Teaser. Wenn auch ein sehr schöner.…

  • The International Karate Plus – Black Christmas

    Während bei uns ein Blick aus dem Fenster die Hoffnung auf eine weiße Weihnacht nährt, feiert man in England „Black Christmas“. Genauer gesagt tun dies die Newcomer The IK+, die dieses Jahr in ihrer Heimat bereits mit ihrer Debütsingle „Nexus In A Chain Of Thought“ einigen Staub aufgewirbelt haben. Auf der weihnachtlichen 7″, die sie…

  • Reubens Accomplice – The Bull, The Balloon, And The Family

    Mit ihrem 2001 erschienenem Debüt „I Blame The Scenery“, das in Europa nur als US-Import erhältlich war, haben sich Reubens Accomplice in den Staaten nach eigenen Angaben bereits ein respektables Publikum erspielt. Danach gab die Hälfte der Band jedoch das unstete Musikerdasein zugunsten solider Berufe auf. Jetzt, vier Jahre später, hoffen die beiden verbliebenen Gründungsmitglieder…

  • Hilken Mancini & Chris Colbourn – Hilken Mancini & Chris Colbourn

    Ein Album wie gemacht für all diejenigen, die glauben, dass früher eh alles besser war: Frau Mancini spielte einst bei Fuzzy, Herr Colbourn war (bzw. ist) der Bassist von Buffalo Tom, und zusammen haben sie nun zehn Jahre nach ihren größten Erfolgen eine Platte gemacht, die soundtechnisch genauso klingt, wie wir all unsere Lieblingsbands aus…

  • Tiger Saw – Sing!

    Sing! Der Name ist Programm. Dylan Metrano hat nach einer Tour voller besonderer Konzerte an außergewöhnlichen Orten mit extraordinärem Publikum fünfzehn musikalische Freunde zusammen getrommelt und einen Zyklus von Singalong-Nummern aufgenommen. Und wenn man die Scheibe einlegt, sieht man eine Bande äußerst sympathischer Anti-Normalos am Lagerfeuer, unter einer alten Ulme oder auch auf der arabischen…

  • Skagen – Sorry, Sun!

    Ob manche Promomenschen ihren Bands mit euphorischen Pressetexten immer einen Gefallen tun, darf stark bezweifelt werden. Die Masche, die man sicherlich in irgendwelchen Marketing-Seminaren lernt, ist immer dieselbe. Man spricht von der Krise der deutschen Indie-Szene und offeriert mit der angepriesenen Band die Errettung. Nun kann zwar von einer Indie-Krise hierzulande gar nicht gesprochen werden,…

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