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  • Egotronic vs. Saalschutz – Nein nein

    Wir mögen sie, die Schweizer! Ganz besonders mögen wir die Züricher Electro-Punker Saalschutz. Ebenfalls toll finden wir das Hamburger Label Audiolith (ClickClickDecker, The Danc Inc., Plemo), das nun eine 7″-Split-Single vorlegt, auf der Saalschutz und die Hamburger C64-Punker Egotronic gemeinsame Sache machen. Auch die sind spätestens seit ihrem Beitrag auf dem Zick Zack-Sampler „Bis auf…

  • Tullycraft – Disenchanted Hearts Unite

    Tullycraft waren schon immer eine Nischenband. Man kann sich auch gut ein Konzert der Band mit nur einer Hand voll Zuschauer vorstellen. Völlig zu Unrecht natürlich. Das Ganze mag daran liegen, dass die Richtung, in der man Tullycraft verorten muss, in Europa schon geraume Zeit nicht mehr im Trend liegt. Die Band macht Twee-Pop, so…

  • Cloudberry – Destroyer

    Marco Pleil ist ein Dickkopf, so scheint es. Lässt sich von Major-Enttäuschungen und Musiker-Groll nicht unterkriegen, zieht stattdessen sein Ding konsequent durch. Nach Pop-Punk mit dem Trio Strange und Single-Spielereien mit Liquido-Sängerin Stefanie Nerpel konzentriert sich Pleil auf sein eigenes Können, unabhängig von ausbremsenden Rahmenbedingungen: Cloudberry. Angelehnt an ein unveröffentlichtes Demo von The Cure, steht…

  • Supergroup Vol. 2 – Supergroup Vol. 2

    Supergroup Vol. 2. Aha. Entweder nimmt sich da jemand ungeheuer wichtig oder gehörig auf die Schippe. Namedropping hilft: Sticht, Scheuerlein, Zattl und Mohr sind Altbekannte von 90er Jahre Indie-Bands wie Throw That Beat! (damals noch In The Gabargecan), When Skipjack Tripped oder Shiny Gnomes%3B und Frank Mollena ist ein Drittel von Missouri – hier handelt…

  • Marshmallow – Marshmallow

    Freunden neuseeländischer Popmusik dürfte der Name The Mutton Birds etwas sagen. Alan Gregg spielte hier Bass, bevor es ihn ins Londoner Exil trieb, wo er unter dem Namen Marshmallow solo sein Unwesen treibt. Auf seinem gleichnamigen Debüt präsentiert uns der neuseeländische Songwriter 13 bittersüße Songperlen, die vor 60s-Harmonien nur so strotzen. Eine Prise Byrds, etwas…

  • Dungen – Ta Det Lugnt

    Dungen ist eigentlich Gustav Ejstes, der kommt aus Schweden, singt nur in seiner Heimatsprache und mag viele Stile. Diese vermischt er und schafft damit ein Album, das manchmal begeistert und manchmal langweilt. Je nach Laune und Musikgeschmack.Die Einflüsse sind vielfältig. Und die Vergleiche dadurch ebenso. Bei Dungen kommen Freunde von den Beatles und den Doors…

  • Pawnshop Orchestra – Vaudeville

    Natürlich ist das Pawnshop Orchestra nicht wirklich ein richtiges Orchester – mehr indes, als wenn Daniel Decker, der Mastermind dieses Projektes solo unter o.a. Namen auftritt. Anders als bei seinen Live-Auftritten leistet sich Daniel hier nämlich eine knackige Band und richtige Arrangements und siehe da: Was vor Publikum oft schon mal spröde und eher schüchtern…

  • The Martini Henry Rifles – Superbastard

    Hören, wollen, kaufen! Das ist wohl das einzig wahre Verkaufskonzept, das bei Musik zieht. Keine großen Marketingkampagnen, kein Konsumrundumschlag, nur das pure Verlangen. Und das bekommt man, wenn man sich „Superbastard“ von The Martini Henry Rifles anhört. Hier gibt es kein Zuckerbrot, hier wird gleich mit der Peitsche geschlagen. Dreckig, rockig, ehrlich und vor allem…

  • Tom Hingley And The Lovers – Abba Are The Enemy

    Britpop Liebhaber der ersten Stunde, ehemalige Studenten und der „Wir kennen alles“-Musikmob aufgepasst: Es gibt ein Wiedersehen mit alten Freuden unter dem Motto „Ach ja, die kenne ich ja auch noch“. Der ehemalige Frontmann der Inspiral Carpets Tom Hingley bringt nun mit seiner neuen Formation The Lovers ein Album heraus, das die guten alten Zeiten,…

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