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  • Snailhouse – Sentimental Gentleman

    Dieses Album ist wirklich nicht ganz einfach zu verstehen – allerdings nicht, weil der Kanadier Michael Feuerstack unverständliche Musik machte, sondern weil er seine extrem unterschiedlich gestalteten Songs ohne erkennbaren roten Faden aneinander reiht. Normalerweiser ist ja nichts gegen Vielseitigkeit einzuwenden – zumal diese Scheibe eben aus Kanada kommt und zudem von Michael Gara (Arcade…

  • Mirror Queen – From Earth Below

    Auch Mirror Queen bringen mit „From Earth Below“ Neuware mit zu den Up In Smoke Vol. II Festivals. Am Album der Kreisor-Nachfolgeformation begeistert neben den soundtechnisch durchaus auch an Hendrix (bzw. Trower, Roth etc.) erinnenden fuzzy Flying V-Flügen von Kenny Kreisor auch sein mehr als einmal an Alice In Chains erinnernder, trocken-lapidarer Gesangsstil – schon…

  • Bouncing Souls – Complete Control Sessions

    Der Mann lebt seinen Punk. Joe Sib ist Mitbegründer des schon jetzt legendären SideOneDummy-Labels, sang früher bei Wax und hat seit sieben Jahren seine eigene Radiosendung. Seine Punksendung namens „Complete Control“. Was läge da näher, als all die illusteren Gäste aufzunehmen und zu veröffentlichen? Eben. Es leben die „Complete Control Sessions“. Die gibt es nicht…

  • The Rural Alberta Advantage – Departing

    Im Jahr 2008 lieferten The Rural Alberta Advantage mit ihrem selbstveröffentlichen Album „Hometowns“ ein starkes Debüt. 2009 erkannte Saddle Creek das Potenzial der Band, nahm sich des Trios an und veröffentlichte „Hometowns“ zum Wohl der Menschheit für die breite Masse. Zwei Jahre später ist das Trio aus Toronto mit dem langen Bandnamen mit ihrem Zweitwerk…

  • The Luyas – Too Beautiful To Work

    Um es mal vorsichtig auszudrücken: Wer sich The Luyas antun möchte, ohne einen Nervenzusammenbruch zu erleiden, benötigt eine gesunde innere Ausgeglichenheit. Denn jeden Otto Normalverbraucher, der gerade geladen im Berufsverkehr nach Hause sitzt, dürfte das konstant unterschwellig Psychedelische auf „Too Beautiful To Work“ in den Wahnsinn treiben. Besonders erwähnenswert wären da „Moodslayer“ (Ohh ja!) und…

  • Liquid Graveyard – The Fifth Time I Died

    Warum sollten sich Gaesteliste.de-Leser überhaupt mit dieser Gewalttat beschäftigen? Vielleicht, weil es sich zumindest beim Titelstück überraschenderweise um relativ lupenreinen, komplexen Progmetal handelt. Oder weil sich der Wechsel zwischen weiblichem Säuselgesang, Flüstern sowie bestialischem Fauchen und Grunts hier mal gelegentlich recht überzeugend gestaltet (z.B. „Violent Skies“ oder „Beholder“). Oder weil ein Stück wie „Attractor“ als…

  • Genepool – Spalter

    Vor zehn Jahren fingen sie ganz entspannt an. Es folgten immer mal wieder ein Album oder ein Besetzungswechsel und irgendwie lief die Band immer so nebenbei. Nun aber nehmen Genepool Fahrt auf. Ein knappes Jahr nach „Lauf!Lauf“ kommt schon der nächste Streich. Doch ein Schnellschuss ist „Spalter!“ ganz sicher nicht. Dafür ist die Platte einfach…

  • The Twilight Singers – „Wie möchte ich diese Platte hören?“

    The Twilight Singers melden sich zurück: „Dynamite Steps“ heißt die angenehm düstere Rock-Großtat, die fünf Jahre nach dem letzten LP-Lebenszeichen „Powder Burns“ erscheint und nicht zuletzt durch mehr Band-Feeling als die Vorgängerwerke besticht. Aus dem einst losen Musikerverbund um den unbestrittenen Vordenker Greg Dulli ist inzwischen eine echte Einheit geworden, deren harter Kern auch dieses…

  • J Mascis – Several Shades Of Why

    Platte der Woche KW 11/2011 Natürlich hat J Mascis schon viel im Alleingang durchgezogen. Das führte nicht zuletzt damals zur Auflösung von Dinosaur Jr. Dennoch ist „Several Shades Of Why“ das erste reinrassige Soloalbum in seiner langjährigen Karriere. Und der unvorbereitete Hörer erlebt hier auch sogleich eine Überraschung: Wer erwartet hatte, hier laute und gniedelige…

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