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  • The Twilight Singers – „Wie möchte ich diese Platte hören?“

    The Twilight Singers melden sich zurück: „Dynamite Steps“ heißt die angenehm düstere Rock-Großtat, die fünf Jahre nach dem letzten LP-Lebenszeichen „Powder Burns“ erscheint und nicht zuletzt durch mehr Band-Feeling als die Vorgängerwerke besticht. Aus dem einst losen Musikerverbund um den unbestrittenen Vordenker Greg Dulli ist inzwischen eine echte Einheit geworden, deren harter Kern auch dieses…

  • J Mascis – Several Shades Of Why

    Platte der Woche KW 11/2011 Natürlich hat J Mascis schon viel im Alleingang durchgezogen. Das führte nicht zuletzt damals zur Auflösung von Dinosaur Jr. Dennoch ist „Several Shades Of Why“ das erste reinrassige Soloalbum in seiner langjährigen Karriere. Und der unvorbereitete Hörer erlebt hier auch sogleich eine Überraschung: Wer erwartet hatte, hier laute und gniedelige…

  • Cornershop – Cornershop And The Double-O Groove Of – Featuring Bubbley Kaur

    Dass es Cornershop als Projekt überhaupt noch gibt, lag bis zum Erscheinen dieser CD gar nicht mal auf der Hand. Denn nach der Veröffentlichung der Single „Topknot“ im Jahre 2004 wurde es still um Tindjer Singh und Ben Ayres. Dass diese im Verborgenen daran gingen, genau jene Single und die darauf erstmals dokumentierte Zusammenarbeit mit…

  • Wendy McNeill – For The Wolf, A Good Meal

    Das neue Album der in Schweden lebenden Kanadierin Wendy McNeill ist – auf eine gute Weise – ein rechter kleiner Bastard im Oeuvre der Songwriterin mit der schrägen Note und dem Bedürfnis, offensichtlich alle Aspekte der Schönheit ausloten zu wollen (denn für den Wolf ist ein leckeres Mal schön – deswegen der Titel). Musikalisch ist…

  • Dum Dum Girls – He Gets Me High

    Im Frühjahr 2010, als das Debütalbum der Dum Dum Girls mit dem Titel „I Will Be“ auftauchte, schrie man vielerorts noch „Hype!“. Jetzt melden sich die vier Damen mit ihrer 4-Track-EP „He Gets Me High“ zurück und verweisen die Skeptiker zurück auf ihre Plätze: Spätestens mit diesem Release dürfte klar sein, dass die Dum Dum…

  • Starfucker – Reptilians

    Die Band aus Portland, die mit dem bescheuertesten Namen jenseits der Peinlichkeitsgrenze zu überzeugen weiß, legt mit „Reptilians“ ihr zweites Album vor. Zur Musik passt der Name der Band dabei noch weniger als zum guten Geschmack: Es gibt im Prinzip ordentlichen und sogar überraschend melodischen Indie-Pop – mit einem überraschenden Herausstellungsmerkmal: Statt der normalerweise tonangebenden…

  • Slag In Cullet – Splinter

    Wir sparen uns an dieser Stelle mal sämtliche Witze und Wortspiele über Schweizer. Sondern freuen uns einfach über eine Platte, die mächtig gut geworden ist. Slag In Cullet kommen aus der Schweiz und schieben nur kurz nach ihrem Debüt „Time To Explode“ schon ihre neue Scheibe nach. Die heißt zwar „Splinter“, hat aber mit The…

  • Missincat – Wow

    Was für eine niedliche Stimme. Caterina Barbieri alias Missincat trällert sich mal wieder in unsere Herzen und schenkt uns ein rundes Dutzend neuer Pop-Liedchen, die man alle irgendwie schon zu kennen scheint und schnell und einfach mitpfeifen kann. Passend dazu eröffnet dann auch ein sommerlich-beswingtes – genau – Pfeifen die Platte. „Wow“ heißt die, aber…

  • This Year’s Model – We Walk Like Ghosts

    „We Walk Like Ghosts“ heißt das zweite Album der schwedischen Gitarren-Popper von This Year’s Model. So ätherisch wie der Titel klingen auch die 13 Songs der fünfköpfigen Band, die sich nach einem Album von Elvis Costello benannt hat. Ein bisschen mystisch, manchmal düster und melancholisch singen die Schweden von verschmähten Liebhabern, verpassten Chancen und übernatürlichen…

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