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  • Quasi – Breaking The Balls Of History

    Ein wenig hatte es zuletzt so ausgesehen, als seien Quasi, diese kleine, große Indie-Rock-Institution aus Portland, Oregon, endgültig Geschichte. In den zehn Jahren seit ihrem letzten gemeinsamen Album „Mole City“ widmete sich Janet Weiss zuerst der Sleater-Kinney-Reunion und dann ihrer neuen Supergroup Slang, Sam Coomes dagegen mischte bei Built To Spill mit, unterstützte Jon Spencer…

  • Index For Working Musik – Dragging The Needlework For The Kids At Uphole

    „No sense makes sense“. Nach diesem Motto scheinen Max Oscarnold und Nathalia Bruno gehandelt zu haben, als es daran ging ein neues Projekt für gemeinsam entwickelte musikalische Ideen ins Leben zu rufen. Max und Nathalia – beides Veteranen der Londoner Psychedelia-Szene und gemeinsam in dem Bandprojekt The Proper Ornaments tätig – fanden dem Vernehmen nach…

  • Dina Ögon – Oas

    Nicht, dass sich das irgendwie heraushören ließe: Aber bei Dina Ögon handelt es sich um ein schwedisches Quartett, dessen Mitglieder Anna Ahnlund, Christopher Cantillo, Daniel Ögren und Love Örsan „mit vierzig Fingern in unzähligen schwedischen Rock-, Jazz-, Soul- und Pop-Projekten, Aufnahmen und Tourneen und allerlei anonymer Projekte mitgewirkt haben“ (wie es in der Bio heißt),…

  • H.C. McEntire – Instinktgeleitet

    „Every Acre“ mag erst die dritte Solo-LP von H.C. McEntire sein, als Künstlerin hat die 41-jährige Amerikanerin aber schon einen weiten Weg hinter sich. Im College widmete sich die in North Carolina heimische Künstlerin dem kreativen Schreiben, später spielte sie in Punk-Bands und experimentierte mit Twee-Pop, bevor sie vor rund zehn Jahren mit dem Trio…

  • King Tuff – Smalltown Stardust

    Man möge das bitte nicht übel nehmen (schon gar weil es als Lob gedacht ist), aber auf seinem neuen Album gebärdet sich Kyle Thomas a.k.a. King Tuff – seines Zeichens selbsternannter King of Schrammelpop – als genialischer „Möchtegern David Bowie“. Und zwar mit Hilfe seiner Kollegin Sasami Ashworth, die sich auf diese Weise für die…

  • The Baboon Show – God Bless You All

    Same same. But different? Jein. Auch „God Bless You All“ ist ein reinrassiges The Baboon Show-Album und natürlich auch wieder sehr, sehr gut. Es ist Punkrock und Hardrock, Cecilia keift und schreit in ihrer einzigartigen Weise und ihre Band zimmert ihr ein mal wieder mächtig druckvolles, intensives, starkes Brett dazu. Und doch wiederholen sich die…

  • 10+10 mit: Vizediktator

    Im Herbst vergangenen Jahres releasten Vizediktator ihr tolles „Was kostet die Welt“-Album, wir feierten ihre „zehn emotionalen, nachdenklichen, intelligenten Songs mit wenig Hoffnung und ohne“, ihren Straßenpop und das große Ganze und warfen Namen wie Rio Reiser und Milliarden in den Hut. Hier laufen die Lieder „Herz aus Wachs“ und „Kopfnuss“. Eine Tour wurde gespielt,…

  • Weyes Blood – Die Katze ist aus dem Sack

    Dieser herrlich ausladende Vintage-Sound und eine Stimme, die immer wieder Assoziationen mit der großen Joni Mitchell weckt: Fast unbemerkt hat sich Natalie Mering mit ihrem Projekt Weyes Blood gut ein Jahrzehnt lang an den Indie-Olymp angeschlichen, bis vor drei Jahren nach der Veröffentlichung ihres phänomenalen Albums „Titanic Rising“ auch die breite Öffentlichkeit realisierte, wie brillant…

  • Jemma Freeman & The Cosmic Something – Miffed

    Die Pandemie hat die Londoner Grunge-Queen Jemma Freeman so verärgert, dass sie ihr zweites Album denn auch gleich „Miffed“ (=verärgert) nennt. Denn als Künstlerin, deren gesamtes soziales Umfeld aus Menschen besteht, die ihren Sinngehalt darin sehen, in Bands zu spielen oder sich welche auf der Bühne anzusehen, war sie natürlich von den Lockdown-Situationen besonders hart…

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