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  • Weyes Blood – Die Katze ist aus dem Sack

    Weyes Blood – Die Katze ist aus dem Sack

    Dieser herrlich ausladende Vintage-Sound und eine Stimme, die immer wieder Assoziationen mit der großen Joni Mitchell weckt: Fast unbemerkt hat…

  • Jemma Freeman & The Cosmic Something – Miffed

    Jemma Freeman & The Cosmic Something – Miffed

    Die Pandemie hat die Londoner Grunge-Queen Jemma Freeman so verärgert, dass sie ihr zweites Album denn auch gleich „Miffed“ (=verärgert)…

  • Widowspeak – Den Moment einfangen

    Widowspeak – Den Moment einfangen

    „Widowspeak überfahren den Mittelstreifen zwischen den Genrespuren unentwegt, ohne den Verkehrsfluss zu gefährden“, schrieb ein Kritiker sehr treffend über „The…

  • Okay Kaya – SAP

    Okay Kaya – SAP

    „Weltschmerz“, „Pathologically Yours“, „Rorschach“ oder „Mood Into Object Personified“ sind nur einige der eigenartigen Songtitel, die sich auf dem neuen…

  • Old Fire – Voids

    Old Fire – Voids

    Old Fire ist jetzt nicht etwa ein Bandname, sondern die Bezeichnung, die der aus Abilene, Texas stammende Komponist und Produzent…

  • Carla Dal Forno – Come Around

    Carla Dal Forno – Come Around

    Dem Vernehmen nach ist die australische Wahl-Londonerin und Berlin-Residentin Carla Dal Forno für ihr drittes Album in ihre Heimatstadt Castlemaine…

  • Scout Gillet – No Roof No Floor

    Scout Gillet – No Roof No Floor

    Dass Scout Gillet den Bodensatz des Musikbusiness sozusagen von unten aufgerollt hat, ist ihrem Debüt-Album nun wirklich deutlich anzuhören. In…

  • Brutus – Unison Life

    Brutus – Unison Life

    Tatsächlich war es Frühjahr 2019, als das letzte Brutus-Album vor diesem erschien. Eine lange Zeit also, überbrückt durch eine Live-Platte…

  • Chorusgirl – Colapso Calypso

    Chorusgirl – Colapso Calypso

    Der Künstlername Chorusgirl hat schon einen gewissen Beigeschmack – denn bevor die britisch/deutsche Songwriterin Silvie Wersing in eigener Sache unter…

  • Weyes Blood – Die Katze ist aus dem Sack

    Dieser herrlich ausladende Vintage-Sound und eine Stimme, die immer wieder Assoziationen mit der großen Joni Mitchell weckt: Fast unbemerkt hat sich Natalie Mering mit ihrem Projekt Weyes Blood gut ein Jahrzehnt lang an den Indie-Olymp angeschlichen, bis vor drei Jahren nach der Veröffentlichung ihres phänomenalen Albums „Titanic Rising“ auch die breite Öffentlichkeit realisierte, wie brillant…

  • Jemma Freeman & The Cosmic Something – Miffed

    Die Pandemie hat die Londoner Grunge-Queen Jemma Freeman so verärgert, dass sie ihr zweites Album denn auch gleich „Miffed“ (=verärgert) nennt. Denn als Künstlerin, deren gesamtes soziales Umfeld aus Menschen besteht, die ihren Sinngehalt darin sehen, in Bands zu spielen oder sich welche auf der Bühne anzusehen, war sie natürlich von den Lockdown-Situationen besonders hart…

  • Widowspeak – Den Moment einfangen

    „Widowspeak überfahren den Mittelstreifen zwischen den Genrespuren unentwegt, ohne den Verkehrsfluss zu gefährden“, schrieb ein Kritiker sehr treffend über „The Jacket“, das im Frühjahr veröffentlichte letzte Album der kleinen, großen Band Molly Hamilton und Robert Earl Thomas, und tatsächlich: Ruhig und besonnen verlassen sich die beiden Amerikaner auch auf ihrer inzwischen sechsten LP wieder ganz…

  • Okay Kaya – SAP

    „Weltschmerz“, „Pathologically Yours“, „Rorschach“ oder „Mood Into Object Personified“ sind nur einige der eigenartigen Songtitel, die sich auf dem neuen Album der norwegischen Wahl-New Yorkerin „Okay Kaya“ Wilkins finden. Es geht also recht philosophisch und psychologisch zu. Das neue Werk entstand während der Pandemie in einem bewusst verstärkten Isolationsmodus anlässlich eines Aufenthaltes in Europa, den…

  • Old Fire – Voids

    Old Fire ist jetzt nicht etwa ein Bandname, sondern die Bezeichnung, die der aus Abilene, Texas stammende Komponist und Produzent John Mark Lapham seinem kollaborativ angelegten Projekt als Sammelbegriff gegeben hat. Zusammen mit der Unterstützung der Songwriter(innen) Adam Torres, Emily Cross, Julia Holter und in drei Fällen Bill Callahan sowie diverser in Avantgarde-Sachen geschulter Musiker…

  • Carla Dal Forno – Come Around

    Dem Vernehmen nach ist die australische Wahl-Londonerin und Berlin-Residentin Carla Dal Forno für ihr drittes Album in ihre Heimatstadt Castlemaine zurückgekehrt, um dort das Album auf ihrem eigenen Label Kallista Records herausbringen zu können. Musikalisch hat sich das allerdings nicht so stark niedergeschlagen. Denn Carla ist und bleibt ein Fan von klassischen, britischen 80s-Slowcore-Sounds, die…

  • Scout Gillet – No Roof No Floor

    Dass Scout Gillet den Bodensatz des Musikbusiness sozusagen von unten aufgerollt hat, ist ihrem Debüt-Album nun wirklich deutlich anzuhören. In Kansas City wuchs Scout in der dortigen Punk-Szene auf, zog dann nach NYC – genauer gesagt nach Brooklyn – und mischte dann in der dortigen, höchst lebendigen und eklektischen DIY-Live-Szene mit und gründete dort schließlich…

  • Brutus – Unison Life

    Tatsächlich war es Frühjahr 2019, als das letzte Brutus-Album vor diesem erschien. Eine lange Zeit also, überbrückt durch eine Live-Platte zwar, aber trotzdem: lang. „Nest“ hieß der Vorgänger, Platte der Woche, große Unterhaltung. Jetzt geht es weiter. „Unison Life“ ist mindestens genau so gut. Super Platte! Zehn Lieder haben die belgischen Postrocker mit der singenden…

  • Chorusgirl – Colapso Calypso

    Der Künstlername Chorusgirl hat schon einen gewissen Beigeschmack – denn bevor die britisch/deutsche Songwriterin Silvie Wersing in eigener Sache unter diesem Moniker unterwegs war, arbeitete sie lange Zeit aus der zweiten Reihe im Hintergrund – aus dem Chorus heraus sozusagen. Seitdem sie sich aber 2015 selbständig machte, agiert sie selbstbewusst als stilistisch eher ungebundene Indie-Pop-Queen…

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