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  • Yeah Yeah Yeahs – Cool It Down

    Äh, ja! Nach neun Jahren Auszeit gibt es mit dem nach einem unbekannteren Velvet Underground-Song benannten „Cool It Down“ nun plötzlich ein fünftes Album des legendären Postpunk-turned-Dreampop-Trios Yeah Yeah Yeahs. Persönliche Gründe für die Auszeit ließen sich wohl konstruieren: Karen O und Drummer Brian sind jeweils Eltern geworden, sowohl Karen wie auch Nick Zinner beschäftigten…

  • Talco – Videogame

    Es dauert nur wenige Augenblicke und sie haben einen. Mal wieder, schon wieder. Talco, die italienischen Skapunk-Giganten, machen auch auf ihrem neuen Album mal wieder gar nichts falsch. Wobei es gar nicht ihr neuestes Album ist, Videogame war bereits kurz vor dem Ausbruch von Covid so gut wie fertig, wurde aber nicht releast. Dafür machten…

  • Marina Allen – Ab durch die Mitte

    Die Songwriterin Marina Allen aus L.A. bezeichnet sich selbst als „Spätzünderin“. Das meint, dass sie – ihrer Meinung nach – erst recht spät anfing, im Alter von 16 oder 17 Jahren eigene Songs zu schreiben, dann noch sehr lange brauchte, bis sie genug musikalisches Selbstbewusstsein angesammelt hatte, um sich an ihr Debüt-Album „Candlepower“ zu wagen,…

  • Built To Spill – When The Wind Forgets Your Name

    Klassischer Grower! Leute, das Album ist super, braucht aber vielleicht einen oder zwei oder gar drei Durchläufe, um seine volle Schönheit zu entfalten. Aber dann: wow! Built To Spill haben mit „When The Wind Forgets Your Name“ Großes vollbracht! Dabei ist es jetzt nicht so, dass sich die Band nach 30 Jahren plötzlich neu erfunden…

  • Marlon Williams – Als würde ich aus einem Traum aufwachen

    Als temperamentvoll, komplex und kinetisch sind seine neuen Lieder schon beschrieben worden, man könnte auch sagen: Auf den ersten Blick präsentiert sich Marlon Williams auf „My Boy“, seinem dritten Album unter eigenem Namen, von einer ganz neuen Seite. Vorbei sind die Zeiten, in denen er Outlaw-Country-Helden wie Hank Williams oder Willie Nelson nacheiferte, jetzt sind…

  • Air Waves – The Dance

    Hinreißende Pop-Scheiben wie z.B. „The Dance“ kommen heutzutage immer seltener aus den Projektschmieden hochbezahlter Produzententeams – sondern von schrulligen Indie-Künstlern, die sich nicht scheuen, ihre Fähigkeiten bereitwillig mit anderen zu teilen, um zu beeindruckenden musikalischen Ergebnissen zu kommen. Nicole Schneit gehört mit ihrem Projekt Air Waves zweifelsohne zu dieser Riege selbstbewusster Indie-Künstler und veröffentlicht auf…

  • Stella Donnelly – Die Muskeln der Musik

    Als die Australierin Stella Donnelly 2019 ihr Debüt-Album „Beware Of The Dogs“ herausbrachte, war die Welt ja noch wesentlich überschaubarer als heute, wo sich die Krisen ja geradezu kumulativ stapeln. Dennoch nahm Stella schon damals kein Blatt vor den Mund und widmete sich in ihrem musikalisch erstaunlich effektiv auf Indie-Pop gepolten Singer/Songwriter-Setting Themen wie der…

  • Kaitlyn Aurelia Smith – Let’s Turn It Into Sound

    Was sofort auffällt, ist der Umstand, dass das neunte Album der in L.A. lebenden Klangkünstlerin Kaitlyn Aurelia Smith deutlich gelöster und heiterer daherkommt, als viele ihrer vorherigen, streng durchkonzipierten Klanginstallationen. Nun – streng durchkonzipiert ist auch das neue Werk (zumindest auf der inhaltlichen Ebene) – aber es ist auf der musikalischen Seite eben auch verspielter…

  • Bret McKenzie – Songs Without Jokes

    Dass das Solo-Debüt des Neuseeländers „Songs Without Jokes“ heißt, hat einen ganz einfachen Grund: Zusammen mit seinem Partner Jemaine Clement bildet der Multiinstrumentalist das Musik-Comedy-Duo Flight Of The Concords – und auch seine anderen musikalischen Exploitationen – wie z.B. Musik für die Muppet-Show oder die Simpsons zeichneten sich ja nicht eben durch besondere Ernsthaftigkeit aus.…

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