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  • Angel Olsen – Whole New Mess

    Angel Olsen – Whole New Mess

    Recht geheimnisvoll gab sich Angel Olsen, als es darum ging, ihr neues Album anzukündigen. Dass es sich um Angels erstes…

  • Bright Eyes – Down In The Weeds Where The World Once Was

    Bright Eyes – Down In The Weeds Where The World Once Was

    Es ist nun nicht so, dass Conor Oberst, Mike Mogis und Nate Walcott ihr gemeinsames Projekt Bright Eyes mit dieser…

  • Be Well – The Weight And The Cost

    Be Well – The Weight And The Cost

    Wir reden hier nicht von irgendeiner neuen Platte. Wir reden von einem Meisterwerk, wir reden vom neuen Maßstab, wir reden…

  • Girl Friday – Androgynous Mary

    Girl Friday – Androgynous Mary

    „Girl Friday“ ist im anglophilen ein Begriff, der ein Mädel bezeichnet, auf das man sich verlassen kann und das die…

  • H.C. McEntire – Eno Axis

    H.C. McEntire – Eno Axis

    Der Name des neuen Albums der langjährigen Angel Olsen-Begleiterin Heather C. McEntire ist ein wenig erklärungsbedürftig: Eno ist der Name…

  • Sneaks – Happy Birthday

    Sneaks – Happy Birthday

    Sneaks ist der Moniker unter dem die aus Washington, DC stammende Spoundfricklerin, Produzentin, Poetin, Aktivistin und Performerin Eva Moolchan die…

  • No Joy – Motherhood

    No Joy – Motherhood

    No Joy ist der Projektname, den sich die Kanadierin Jasamine White-Gluz für ihr Bandprojekt ausgesucht hatte. Die Sache begann zunächst…

  • L.A. WITCH – Play With Fire

    L.A. WITCH – Play With Fire

    Mit dem Feuer spielt das Vintage-Rock Trio L.A. WITCH auf diesem zweiten Album nicht nur thematisch. Denn während sich die…

  • Bully – Sugaregg

    Bully – Sugaregg

    Besonders zuckrig ist das dritte Album von Alicia „Bully“ Bognanno nun nicht gerade geworden. Obwohl sich Alice durchaus auch als…

  • Angel Olsen – Whole New Mess

    Recht geheimnisvoll gab sich Angel Olsen, als es darum ging, ihr neues Album anzukündigen. Dass es sich um Angels erstes Solo-Album seit ihrem 2012er Debüt handeln solle, drang durch. Aber schon der Titel des Albums – „Whole New Mess“ – und der vorab als Single veröffentlichte Titeltrack leitete im folgenden dann eher in die Irre,…

  • Bright Eyes – Down In The Weeds Where The World Once Was

    Es ist nun nicht so, dass Conor Oberst, Mike Mogis und Nate Walcott ihr gemeinsames Projekt Bright Eyes mit dieser Veröffentlichung grundsätzlich neu denken – auch wenn seit der letzten Veröffentlichung nun fast eine Dekade ins Land gegangen ist. Alles in allem ist es aber so, dass die Jungs durch ihre gemeinsamen Unternehmungen – in…

  • Be Well – The Weight And The Cost

    Wir reden hier nicht von irgendeiner neuen Platte. Wir reden von einem Meisterwerk, wir reden vom neuen Maßstab, wir reden von einer Platte, über die man nicht reden muss. Man muss sie kaufen, besitzen, immer wieder, immer wieder, immer wieder hören. Sie ist so gut. Dahinter steckt hauptverantwortlich Brian McTernan, den meisten bekannt als Produzent von…

  • Girl Friday – Androgynous Mary

    „Girl Friday“ ist im anglophilen ein Begriff, der ein Mädel bezeichnet, auf das man sich verlassen kann und das die Sachen erledigt. Es ist auch der Name, den sich Vera Ellen, Libby Hsieh, Sierra Scott und Virginia Pettis aus L.A. als Namen für ihr gleichberechtigt agierendes Post-Power-Punk-Rock-Quartett ausgesucht haben. Die Damen wechseln sich beim Singen…

  • H.C. McEntire – Eno Axis

    Der Name des neuen Albums der langjährigen Angel Olsen-Begleiterin Heather C. McEntire ist ein wenig erklärungsbedürftig: Eno ist der Name eines Flusses in den Wäldern um Durham, North Carolina, wohin sich Heather zurückzog, um dort in einem alten Bauernhaus zu sich selbst finden, sich dem Landleben zu widmen und nebenher die neuen Songs zu konzipieren.…

  • Sneaks – Happy Birthday

    Sneaks ist der Moniker unter dem die aus Washington, DC stammende Spoundfricklerin, Produzentin, Poetin, Aktivistin und Performerin Eva Moolchan die Club-Szene mit ihrer ganz speziellen E-Pop-Variante, die sie „Salt Rock“ nennt, aufmischt. Ihre Spezialität ist dabei, ihre sloganartigen Lyrics in Gedichtform im Spoken-Word-Format mit harten, elektronischen HipHop, Techno, Dubstep-Beats unterlegt und mit einer punkigen Riot…

  • No Joy – Motherhood

    No Joy ist der Projektname, den sich die Kanadierin Jasamine White-Gluz für ihr Bandprojekt ausgesucht hatte. Die Sache begann zunächst als Online-Soundfrickler-Projekt, wurde dann 2015 in Sachen Shoegaze aufgebohrt, mutierte anschließend zu einer experimentellen Indie-Rockband und shiftete zuletzt in Richtung Electronica, als Jasamine begann mit Synthesizern zu experimentieren und 2018 eine EP mit Sonic Boom…

  • L.A. WITCH – Play With Fire

    Mit dem Feuer spielt das Vintage-Rock Trio L.A. WITCH auf diesem zweiten Album nicht nur thematisch. Denn während sich die Damen auf der neuen Scheibe inhaltlich über das Überwinden von Limitationen Gedanken machen und somit eine kämpferische – zumindest aber stoische – Note an den Tag legen, bohren sie ihren Garage-Rock mit Elementen aus Grunge-,…

  • Bully – Sugaregg

    Besonders zuckrig ist das dritte Album von Alicia „Bully“ Bognanno nun nicht gerade geworden. Obwohl sich Alice durchaus auch als Produzentin bewiesen hat, ließ sie sich den Großteil des neuen Albums nämlich von Indie-Meister John Congleton in jenem Studio auf den Leib produzieren, in dem Nirvana dereinst „In Utero“ einspielten. Alice selbst konnte sich so…

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