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  • Mitski – Be The Cowboy

    Mitski – Be The Cowboy

    In den USA ist Mitski ja schon seit einiger Zeit die Indie-Queen du Jour. Das mag auch damit zusammenhängen, dass…

  • Cullen Omori – The Diet

    Cullen Omori – The Diet

    Sein zweites Solo-Album ging Cullen Omori (zusammen mit seinem Bruder Cameron treibende Kraft der Smith Westerns) mit einer spezifischen Agenda…

  • Tomberlin – At Weddings

    Tomberlin – At Weddings

    Geboren in Jacksonville, Florida, aufgewachsen in Illinois und ansässig in Louisville, Kentucky, hat Sarah Beth Tomberlin die Vibes des amerikanischen…

  • The Love Language – Baby Grand

    The Love Language – Baby Grand

    In dem Bemühen, sein viertes Album mit dem Moniker The Love Language möglichst abwechslungsreich und vielseitig zu gestalten, nahm es…

  • Spider Bags – Someday Everything Will Be Fine

    Spider Bags – Someday Everything Will Be Fine

    Die Extreme, die das Indie-Rock-Trio Spider Bags aus Chapel Hill, North Carolina, auszeichnet, wird auf dieser neuen Scheibe besonders deutlich:…

  • Deaf Wish – Lithium Zion

    Deaf Wish – Lithium Zion

    Einen Namen wie Deaf Wish sucht man sich natürlich nicht ohne Grund aus: Natürlich spielt das Quartett aus Melbourne auch…

  • Luluc – Sculptor

    Luluc – Sculptor

    Platte der Woche KW 28/2018 Es scheint, als gingen die Australier Zoe Randell und Steve Hassett mit einer ganz anderen…

  • Jenn Champion – Single Rider

    Jenn Champion – Single Rider

    Besonders einfach macht sie es uns ja nun nicht gerade, die gute Jenn Champion. Im richtigen Leben heißt sie Jennifer…

  • 10+10 mit: Jaye Jayle

    10+10 mit: Jaye Jayle

    Düster, launisch, dramatisch – so klingen Jaye Jayle auf ihrem zweiten Album, wissend, dass weniger manchmal mehr ist und ein…

  • Mitski – Be The Cowboy

    In den USA ist Mitski ja schon seit einiger Zeit die Indie-Queen du Jour. Das mag auch damit zusammenhängen, dass sie sich auf musikalischer Ebene spätestens mit ihrem letzten Album „Puberty 2“ vom ursprünglichen Indie-Rock-Setting konsequent in Richtung eines poppigen, elektronischen Sounds entwickelt hat. Auf dem neuen Werk kennt sie nun gar keine Hemmungen mehr…

  • Cullen Omori – The Diet

    Sein zweites Solo-Album ging Cullen Omori (zusammen mit seinem Bruder Cameron treibende Kraft der Smith Westerns) mit einer spezifischen Agenda an: Unter der Ausnutzung von DIY-Produktionstechniken ein klassisches Studio-Album zu erschaffen, wobei insbesondere die Songformate auf diese Weise aufgebrochen werden sollten. Insofern gelang ihm dann ein erstaunlich vielseitiges, immer wieder überraschendes und letztlich auch vollkommen…

  • Tomberlin – At Weddings

    Geboren in Jacksonville, Florida, aufgewachsen in Illinois und ansässig in Louisville, Kentucky, hat Sarah Beth Tomberlin die Vibes des amerikanischen Südens sozusagen mit der Muttermilch aufgesogen – insbesondere jene, denen sie mit ihrer streng religiösen Familie im Bible Belt ausgesetzt war. Insofern hat sie also schon mal ein Thema – das Aufwachsen unter verschärften Bedingungen…

  • The Love Language – Baby Grand

    In dem Bemühen, sein viertes Album mit dem Moniker The Love Language möglichst abwechslungsreich und vielseitig zu gestalten, nahm es Stuart McLamb bewusst in Kauf, dass ein geradliniger roter Faden im präsentierten Stilmix nicht wirklich zu erkennen ist. Stattdessen setzt McLamb darauf, den elaborierten, theatralisch strukturierten New Wave Pop Songs eigene musikalische Mäntelchen anzuziehen (und…

  • Spider Bags – Someday Everything Will Be Fine

    Die Extreme, die das Indie-Rock-Trio Spider Bags aus Chapel Hill, North Carolina, auszeichnet, wird auf dieser neuen Scheibe besonders deutlich: Da sind auf der einen Seite die auf das notwendigste Minimum eingedampften Rausschmeißer wie „Cop Dream / Black Eye“ oder „Tonight I Walk On The Water“, die – jeweils in ca. einer Minute – in…

  • Deaf Wish – Lithium Zion

    Einen Namen wie Deaf Wish sucht man sich natürlich nicht ohne Grund aus: Natürlich spielt das Quartett aus Melbourne auch auf dem neuen Album mindestens mit Volume 11. Die Band, die von sich sagt, dass sie es gar nicht darauf anlegt, gemocht zu werden oder Musik für die Ewigkeit machen zu wollen (eher also für…

  • Luluc – Sculptor

    Platte der Woche KW 28/2018 Es scheint, als gingen die Australier Zoe Randell und Steve Hassett mit einer ganz anderen Agenda an ihre Arbeit als Songwriter heran als ihre Indie-Kollegen. Hassett, der für die musikalische Umsetzung verantwortlich zeichnet, ist etwa ein Meister der Reduktion, der zudem vollkommen ohne Ego agiert: Was einem Song hilft, das…

  • Jenn Champion – Single Rider

    Besonders einfach macht sie es uns ja nun nicht gerade, die gute Jenn Champion. Im richtigen Leben heißt sie Jennifer Hays. Das hilft aber nicht weiter, da sie sich bisher Jenn Ghetto nannte – aber unter dem Moniker „S“ agierte%3B zum Beispiel zusammen mit ihrem Kumpel Ben Bridwell (heute Band Of Horses) in dem gemeinsamen…

  • 10+10 mit: Jaye Jayle

    Düster, launisch, dramatisch – so klingen Jaye Jayle auf ihrem zweiten Album, wissend, dass weniger manchmal mehr ist und ein Flüstern lauter sein kann als ein Schrei. Für „No Trail And Other Unholy Paths“ setzt die in Kentucky heimische Band um Young Widows-Frontmann Evan Patterson weiterhin auf einen bisweilen monochrom anmutenden Sound, schraubt dabei aber…

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