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  • Satellite Stories – Cut Out The Lights

    Satellite Stories – Cut Out The Lights

    Muss man jetzt den Witz mit fin(n)ito bringen? Vielleicht. Passiert. Satellite Stories machen Schluss, die Finnen lösen sich auf. Vorher…

  • Lygo – Schwerkraft

    Lygo – Schwerkraft

    Was für ein hippes Album. Und was für ein gutes Album. Von Lygo. Beheimatet in Bonn, zuhause auf dem wundervollen…

  • Empowerment – Bengalo

    Empowerment – Bengalo

    Keine Umwege, direkt raus damit. „Ich liebe Fußball, doch Faschisten wünsch‘ ich den Tod“, singen die Stuttgarter. „Kein Mensch auf…

  • Ohmme – Parts

    Ohmme – Parts

    Sima Cunningham und Macie Stewart kommen aus Chicago und haben sich – durchaus nicht unbeeindruckt von der dortigen Art-Rock-Szene, in…

  • Mass Gothic – I’ve Tortured You Long Enough

    Mass Gothic – I’ve Tortured You Long Enough

    Nachdem das selbst betitelte Mass Gothic Debüt-Album noch als ein verkapptes Solo-Projekt des ehemaligen Hooray For Earth-Vorsitzenden Noel Heroux daher…

  • The Bar Stool Preachers – Grazie Governo

    The Bar Stool Preachers – Grazie Governo

    Manche Platten funktionieren nicht überall, nicht immer gleich. Diese zum Beispiel. So halblaut? Nebenbei? Oder mit kompletter Konzentration? Muss nicht…

  • Mitski – Be The Cowboy

    Mitski – Be The Cowboy

    In den USA ist Mitski ja schon seit einiger Zeit die Indie-Queen du Jour. Das mag auch damit zusammenhängen, dass…

  • Cullen Omori – The Diet

    Cullen Omori – The Diet

    Sein zweites Solo-Album ging Cullen Omori (zusammen mit seinem Bruder Cameron treibende Kraft der Smith Westerns) mit einer spezifischen Agenda…

  • Tomberlin – At Weddings

    Tomberlin – At Weddings

    Geboren in Jacksonville, Florida, aufgewachsen in Illinois und ansässig in Louisville, Kentucky, hat Sarah Beth Tomberlin die Vibes des amerikanischen…

  • Satellite Stories – Cut Out The Lights

    Muss man jetzt den Witz mit fin(n)ito bringen? Vielleicht. Passiert. Satellite Stories machen Schluss, die Finnen lösen sich auf. Vorher aber geht’s auf fin(n)ale Tour, sorry, das war der letzte, und dazu gibt’s das passende Album. „Cut Out The Lights“ passt daher als Titel ziemlich gut. Und klingt obendrauf auch so. Gut. Gar nicht traurig,…

  • Lygo – Schwerkraft

    Was für ein hippes Album. Und was für ein gutes Album. Von Lygo. Beheimatet in Bonn, zuhause auf dem wundervollen Kidnap-Label und damit Kollegen der Baboon Show oder auch Pascow. Und musikalisch nicht weit weg. Eher nah dran. Pascow, Turbostaat, Lygo. Das passt schon, das geht in eine Richtung. Und wer mit Love A oder…

  • Empowerment – Bengalo

    Keine Umwege, direkt raus damit. „Ich liebe Fußball, doch Faschisten wünsch‘ ich den Tod“, singen die Stuttgarter. „Kein Mensch auf dieser Welt ist jemals illegal“ oder „Mauern, Grenzen, Zäune, in meiner Welt nicht existent“. Empowerment zeigen klare Kante, singen aber auch über persönliche, nur nie über belanglose Themen – und legen ganz nebenbei ein ganz…

  • Ohmme – Parts

    Sima Cunningham und Macie Stewart kommen aus Chicago und haben sich – durchaus nicht unbeeindruckt von der dortigen Art-Rock-Szene, in der sie als Musikerinnen zu Hause sind – dazu entschlossen, sich trotz einer fundierten klassischen Musikausbildung als Gitarrenband zu versuchen. Das unter anderem deswegen, weil sie in der Kombination aus gestaffelten Harmoniegesängen und dem für…

  • Mass Gothic – I’ve Tortured You Long Enough

    Nachdem das selbst betitelte Mass Gothic Debüt-Album noch als ein verkapptes Solo-Projekt des ehemaligen Hooray For Earth-Vorsitzenden Noel Heroux daher kam, ist inzwischen ein echtes Band-Projekt daraus geworden. Und zwar insofern, als dass Heroux – der bislang immer alleine arbeitete – seine Ehefrau und musikalische Partnerin Jessica Zambri einbindet und mit dieser zusammen das neue…

  • The Bar Stool Preachers – Grazie Governo

    Manche Platten funktionieren nicht überall, nicht immer gleich. Diese zum Beispiel. So halblaut? Nebenbei? Oder mit kompletter Konzentration? Muss nicht sein. „Grazie Governo“ musst du aufdrehen, genießen und einfach mal wirken lassen. Dann ist das: super. Dann sind The Bar Stool Preachers, übrigens mit Tom McFaull, Sohn von Cock Sparrer Sänger Colin McFaull, am Mikrofon,…

  • Mitski – Be The Cowboy

    In den USA ist Mitski ja schon seit einiger Zeit die Indie-Queen du Jour. Das mag auch damit zusammenhängen, dass sie sich auf musikalischer Ebene spätestens mit ihrem letzten Album „Puberty 2“ vom ursprünglichen Indie-Rock-Setting konsequent in Richtung eines poppigen, elektronischen Sounds entwickelt hat. Auf dem neuen Werk kennt sie nun gar keine Hemmungen mehr…

  • Cullen Omori – The Diet

    Sein zweites Solo-Album ging Cullen Omori (zusammen mit seinem Bruder Cameron treibende Kraft der Smith Westerns) mit einer spezifischen Agenda an: Unter der Ausnutzung von DIY-Produktionstechniken ein klassisches Studio-Album zu erschaffen, wobei insbesondere die Songformate auf diese Weise aufgebrochen werden sollten. Insofern gelang ihm dann ein erstaunlich vielseitiges, immer wieder überraschendes und letztlich auch vollkommen…

  • Tomberlin – At Weddings

    Geboren in Jacksonville, Florida, aufgewachsen in Illinois und ansässig in Louisville, Kentucky, hat Sarah Beth Tomberlin die Vibes des amerikanischen Südens sozusagen mit der Muttermilch aufgesogen – insbesondere jene, denen sie mit ihrer streng religiösen Familie im Bible Belt ausgesetzt war. Insofern hat sie also schon mal ein Thema – das Aufwachsen unter verschärften Bedingungen…

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