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  • Carla Bozulich – Quieter

    Carla Bozulich – Quieter

    Mit ihrer Band The Geraldine Fibbers sorgte Carla Bozulich in den 90ern für ein Aufhorchen in der damals gerade florierenden…

  • Aisha Burns – Argonauta

    Aisha Burns – Argonauta

    Als Aisha Burns 2013 ihr Solo-Debüt als Singer/Songwriterin veröffentlichte, stand sie noch ganz im Schatten ihrer vorangegangenen musikalischen Laufbahn, in…

  • Hilary Woods – Colt

    Hilary Woods – Colt

    Aus Irland stammt die junge Dame, die auf ihrem Debüt musikalisch wohl den Schwebezustand zwischen Wachen und Schlafen ins Auge…

  • Juliana Daugherty – Light

    Juliana Daugherty – Light

    Als neue Königin der Reduktion präsentiert sich Juliana Daugherty auf ihrem Debüt-Album „Light“, auf dem sie sich ihre Neurosen, Depressionen…

  • Gabriella Cohen – Pink Is The Colour Of Unconditional Love

    Gabriella Cohen – Pink Is The Colour Of Unconditional Love

    Dass das zweite Album der Australierin Gabriella Cohen im „Friedhof der unerwiderten Liebe“ geboren sei, heißt es in der aktuellen…

  • Green Apple Sea – Directions

    Green Apple Sea – Directions

    Platte der Woche KW 21/2018 Die Idee, dass in Deutschland klanglich wie qualitativ Musik gedeihen kann, die abseits von Krautrock,…

  • Tracyanne & Danny – Tracyanne & Danny

    Tracyanne & Danny – Tracyanne & Danny

    So eine Art Superduo kreierten Tracyanne Campbell von Camera Obscura und Danny Coughlan von Crybaby für dieses Duett-Album im schottischen-britischen…

  • Twain – Rare Feeling

    Twain – Rare Feeling

    Sozusagen aus dem Stand katapultiert sich Mat Davidson alias Twain mit diesem Album an die Spitze der großen Seltsamen der…

  • Jennifer Castle – Angels Of Death

    Jennifer Castle – Angels Of Death

    Auf ihrem dritten Album philosophiert die Kanadierin Jennifer Castle aus der Provinz Ontario über viele nachdenkenswerte Themen, die sie anhand…

  • Carla Bozulich – Quieter

    Mit ihrer Band The Geraldine Fibbers sorgte Carla Bozulich in den 90ern für ein Aufhorchen in der damals gerade florierenden Folk-Szene – indem nämlich Prog und avantgardistische Elemente mit einer punkigen Note in die Songs eingeflochten wurden. An Songs im klassischen Sinne ist Carla Bozulich heutzutage nicht mehr besonders interessiert. Auch auf ihrem neuen Werk…

  • Aisha Burns – Argonauta

    Als Aisha Burns 2013 ihr Solo-Debüt als Singer/Songwriterin veröffentlichte, stand sie noch ganz im Schatten ihrer vorangegangenen musikalischen Laufbahn, in der sie als Geigerin in diversen Bands in der zweiten Reihe gestanden hatte. Auf diesem zweiten Album, das seinen Titel den mütterlichen See-Kreaturen verdankt, die Anne Morrow Lindbergh, die Frau des Piloten, in ihrem Buch…

  • Hilary Woods – Colt

    Aus Irland stammt die junge Dame, die auf ihrem Debüt musikalisch wohl den Schwebezustand zwischen Wachen und Schlafen ins Auge genommen hat. Dafür sprechen so einige Indizien: Das atmosphärische, akustische Dreampop-Klangwolken-Setting, die verhallten, geschickt gestaffelten und gedoppelten Vocals (die etwa Emily Jane White oder Agnes Obel auch nicht besser hinbekommen hätten) oder das direkte David…

  • Juliana Daugherty – Light

    Als neue Königin der Reduktion präsentiert sich Juliana Daugherty auf ihrem Debüt-Album „Light“, auf dem sie sich ihre Neurosen, Depressionen und politischen Agitationen in asketisch inszenierten, modernen Folk-Songs (die allerdings auch mal auf der elektrischen Gitarre vorgetragen werden dürfen) von der Seele schmachtet. Dabei gibt es einige irritierende Faktoren. Da ist zum Beispiel der irreführende…

  • Gabriella Cohen – Pink Is The Colour Of Unconditional Love

    Dass das zweite Album der Australierin Gabriella Cohen im „Friedhof der unerwiderten Liebe“ geboren sei, heißt es in der aktuellen Bio. Wenn dem so sein sollte, dann ist die Folge davon aber keine musikalische Depression, sondern eine Art Verwirrtheit, mit der Gabriella sich – auf der Suche nach einer eigenen Identität – konfrontiert sieht. Da…

  • Green Apple Sea – Directions

    Platte der Woche KW 21/2018 Die Idee, dass in Deutschland klanglich wie qualitativ Musik gedeihen kann, die abseits von Krautrock, NDW oder Hamburger Schule auch ohne typisch germanische Tugenden auskommt und dennoch den internationalen Vergleich nicht zu scheuen hat, ist relativ neu. Erst seit alle mit der gleichen Software im eigenen Wohnzimmer aufnehmen, gibt es…

  • Tracyanne & Danny – Tracyanne & Danny

    So eine Art Superduo kreierten Tracyanne Campbell von Camera Obscura und Danny Coughlan von Crybaby für dieses Duett-Album im schottischen-britischen Folkpop-Setting – dem man mehr als deutlich anhört, dass das Ganze auf Empfehlung von Francis MacDonald (Teenage Fanclub) unter tätiger Mithilfe von Sean Read (Dexys Midnight Runners) und Edwyn Collins in dessen Studio entstand. Ohne…

  • Twain – Rare Feeling

    Sozusagen aus dem Stand katapultiert sich Mat Davidson alias Twain mit diesem Album an die Spitze der großen Seltsamen der Schrat-Songwriter-Szene. Letztlich ist dieses erste auf einem Label veröffentlichte Album der Gipfel einer Entwicklung, die der Mann in den USA seit ungefähr 2005 als emsiger Indie-Künstler betreibt. Zuletzt als Support-Act auf der letzten Tour seiner…

  • Jennifer Castle – Angels Of Death

    Auf ihrem dritten Album philosophiert die Kanadierin Jennifer Castle aus der Provinz Ontario über viele nachdenkenswerte Themen, die sie anhand von praktischen Beispielen auf der einen Seite und mystisch/spirituellen Analogien auf der anderen in leicht psychedelischen Folkpop-Songs mit Hippie-Flair anrichtet. Insbesondere das Thema Vergänglichkeit hat es ihr dabei angetan, so dass sie zu dem Schluss…

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