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  • Desperate Journalist – You Get Used To It

    Desperate Journalist – You Get Used To It

    Mit dunkel funkelnden Verweisen auf Post-Punk, 80s-Wave und britisch gefärbten Indiepop rannten Desperate Journalist letztes Jahr allenthalben offene Türen ein…

  • Wye Oak – The Louder I Call, The Faster It Runs

    Wye Oak – The Louder I Call, The Faster It Runs

    Auf den letzten Alben „Shriek“ und „Tween“ wandten sich Jenn Wasner und Andy Stack verstärkt elektronischen Elementen zu, die sie…

  • The Courettes – We Are The Courettes

    The Courettes – We Are The Courettes

    Sixties-Punk frisch aus der Garage. Und das ist ziemlich super. The Courettes veröffentlichen ein herrlich wildes, böses, dunkles Album, ein…

  • Spanish Love Songs – Schmaltz

    Spanish Love Songs – Schmaltz

    Eine Band namens Spanish Love Songs veröffentlicht ein Album names „Schmaltz“. Aber: kein Tippfehler. Und kein Kitsch. Sondern ein grandioses Ding. Punkrock in…

  • Maidavale – Madness Is Too Pure

    Maidavale – Madness Is Too Pure

    Nicht jeder wird ein Album von Maidavale besitzen, viele werden die Schwedinenn nicht mal kennen. Die meisten aber werden das…

  • New Native – Asleep

    New Native – Asleep

    Nachdem dieses Album bereits im Februar digital erschienen ist, veröffentlichten New Native ihr neues Schätzchen nun auch real, so richtig…

  • Gris-De-Lin – Sprung

    Gris-De-Lin – Sprung

    Dass Robert Ellis (immerhin ein Intimus von PJ Harvey und Anna Calvi) auf dem Debüt-Album der jungen Dame aus Dorset…

  • Nap Eyes – I’m Bad Now

    Nap Eyes – I’m Bad Now

    Fast hört es sich so an, als wollten Nigel Chapmann und seine Mannen auf ihrem dritten Album (dem ersten, das…

  • Varvara – Go

    Varvara – Go

    Man liest von Garage Rock und dem Mastering von Brad Boatright (Fucked Up). Und dann kommt alles anders. Varvara haben…

  • Desperate Journalist – You Get Used To It

    Mit dunkel funkelnden Verweisen auf Post-Punk, 80s-Wave und britisch gefärbten Indiepop rannten Desperate Journalist letztes Jahr allenthalben offene Türen ein und bekamen für ihr treffend „Grow Up“ getauftes Zweitwerk nicht nur hier bei Gaesteliste.de glänzende Kritiken. Mit ihrer neuen EP vergrößern die vier Briten um die umwerfende Frontfrau Jo Bevan nun die Auswahl an den…

  • Wye Oak – The Louder I Call, The Faster It Runs

    Auf den letzten Alben „Shriek“ und „Tween“ wandten sich Jenn Wasner und Andy Stack verstärkt elektronischen Elementen zu, die sie in ihren ursprünglich folkig ausgerichteten Indie-Art-Pop mit wechselndem Erfolg einzuflechten suchten. Erst auf dem neuen Album scheint dieses Konzept aber echte Blüten zu zeitigen. Zumindest ansatzweise. Denn während sich Wasner und Stack auf so manchem…

  • The Courettes – We Are The Courettes

    Sixties-Punk frisch aus der Garage. Und das ist ziemlich super. The Courettes veröffentlichen ein herrlich wildes, böses, dunkles Album, ein Album voller Rock N Roll in famoser Retro-Optik. Hemmungslos und dreckig, voller Soul und süßlicher Romantik, zwölf Songs stark und made by einem brasilianisch-dänischen Paar, das auf ihrem zweiten Album, übrigens aufgenommen mit Kim Kix…

  • Spanish Love Songs – Schmaltz

    Eine Band namens Spanish Love Songs veröffentlicht ein Album names „Schmaltz“. Aber: kein Tippfehler. Und kein Kitsch. Sondern ein grandioses Ding. Punkrock in großartig, mit Vollbart und Holzfällerhemd, mit Gefühl, ja, und mit Leidenschaft. The Menzingers zocken mit Frank Turner, Hot Water Music machen mit und auch The Smith Street Band und Red City Radio lassen sich nicht lange…

  • Maidavale – Madness Is Too Pure

    Nicht jeder wird ein Album von Maidavale besitzen, viele werden die Schwedinenn nicht mal kennen. Die meisten aber werden das kennen (und besitzen), was ihr Produzent Jari Haapalainen gemacht hat, arbeitete der doch bereits mit Moneybrother, Johnossi, The (International) Noise Conspiracy oder Kristofer Åström zusammen. Jetzt aber? Macht er etwas völlig anderes. Freaky Krautrock, abgespacten Rock…

  • New Native – Asleep

    Nachdem dieses Album bereits im Februar digital erschienen ist, veröffentlichten New Native ihr neues Schätzchen nun auch real, so richtig und nur auf Vinyl. Für Liebhaber. Von Liebhabern. Denn das sind sie, das müssen sie sein. Weil die Wiener und Berliner hier so viele Liebe reinstecken und Liebe produzieren. Und ein Album machen, das zum…

  • Gris-De-Lin – Sprung

    Dass Robert Ellis (immerhin ein Intimus von PJ Harvey und Anna Calvi) auf dem Debüt-Album der jungen Dame aus Dorset Drums spielt, dass sie als Support für Gemma Ray unterwegs war und kollaborierte, als Saxophonistin und Pianistin für The Duke Spirit tätig ist und mit Jim Gideon & Jim Sclavounos bereits zusammen an einem neuen…

  • Nap Eyes – I’m Bad Now

    Fast hört es sich so an, als wollten Nigel Chapmann und seine Mannen auf ihrem dritten Album (dem ersten, das hierzulande publik gemacht wird), Lou Reed an den Haaren aus dem Grabe zerren. Jedenfalls hält Chapmann etwas davon, seine sympathisch ungekünstelten Indierock-Songs schnoddrig nölend und stoisch vorzutragen und dabei seinen Jungs sogar ein bisschen schrammelige…

  • Varvara – Go

    Man liest von Garage Rock und dem Mastering von Brad Boatright (Fucked Up). Und dann kommt alles anders. Varvara haben es nämlich nicht so mit Hardcore, mit Aggression, ja nicht mal mit wirklich mit Garage Rock. Oh nein, die Finnen erinnern auf ihrem neuen Album an alte Helden. Dinosaur Jr. und so, Guided By Voices, Built…

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