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  • Hey Ruin – Poly

    Am Anfang ist das irgendwie Post-Punk, „Ram“, der Opener, kommt so ein bisschen im Love A-Style. Intelligent, ernsthaft, politisch, musikalisch verspielt und ziemlich gut. Später dann lassen sie mal das Post weg oder versuchen sich im schnoddrigen Indie-Rock, zeigen keine Furcht vor poppigen Momenten, setzen sich zwischen Muff Potter und Madsen, tatsächlich, oder stampfen durch…

  • Flash Forward – Revolt

    Erst im vergangenen Jahr veröffentlichten Flash Forward ein Album auf Redfield Records und wir so: „Es gibt gute und sehr gute und weniger gute Lieder, es gibt Pop und Punk und Rock und 2000er-Emo.“ Jetzt sind die Pop-Punker zu Uncle M gewechselt. Und haben ihren alten Sound einfach mitgenommen. Wieder pop-punken sie sich durch emoeske…

  • Angel Olsen – Phases

    Ihren bemerkenswerten Aufstieg hat Angel Olsen nicht zuletzt der Tatsache zu verdanken, dass sie sich nie gescheut hat, Umwege zu gehen, und ihren Songs stets den Sound verpasst hat, nach dem die zu erzählenden Geschichten verlangten, auch wenn sie damit die Erwartungen ihrer Anhänger im ersten Moment ein ums andere Mal enttäuschte. Nachdem sich die…

  • Destroyer – „Die Kunst stellt die Realität in den Schatten“

    Bei Dan Bejar weiß man nie, was einen erwartet. Mit jedem neuen Album seines Mitte der 90er aus der Taufe gehobenen Projekts Destroyer findet der inzwischen 45-jährige Kanadier zwischen Eklektizismus und Exzentrik neue Mittel und Wege, sich auszudrücken. Auch auf dem just veröffentlichten elften Album seiner Band, „Ken“, bringt er mühelos verschiedene Genres zusammen, doch…

  • Mariam The Believer – Love Everything

    Als sich Mariam Wallentin – immerhin die eine Hälfte des höchst erfolgreichen Drum’n’Vocal-Projektes Wildbirds & Peacedrums – weiland entschloss, unter dem Moniker Mariam The Believer ihre musikalischen Visionen in einem stärker songorientierten Umfeld zu realisieren, erlebten die Fans die Geburt einer musikalischen, performerischen Urgewalt. Mariam setzte auf ihrem Debüt „Blood Donation“ alles daran, eigentlich unvereinbare…

  • Ane Brun – Leave Me Breathless

    Mit Cover-Versionen kennt sich die Norwegerin Ane Brun ja gut aus – denn regelmäßig drückte sie auch schon in den vergangenen Jahren den Kompositionen von Kollegen ihren ureigenen Stempel auf. Der Gedanke, mal eine ganze Scheibe mit Coverversionen aufzunehmen, kam Ane indes, nachdem sie sich frisch verliebt hatte – und deswegen unter anderem wohl auch…

  • Stick To Your Guns – True View

    Als Stick To Your Guns im vergangenen Jahr ihre EP „Better Ash Than Dust“ veröffentlichten, schrieben wir ziemlich beeindruckt: „Der kalifornische Fünfer spielt modernen, hoch melodischen Hardcore, kann aber bei aller Popperei und Singerei auch mächtig knüppeln und vereint beides in diesen fünf neuen Songs.“ Jetzt gibt es das Ganze auf Album-Länge und ja, auch…

  • Simon Joyner – Die Genialität des Augenblicks

    Rund zwei Dutzend Platten hat Simon Joyner in den zurückliegenden 25 Jahren veröffentlicht und sich dabei – inspiriert von Bob Dylan, Townes Van Zandt oder Leonard Cohen und angelehnt an einen leicht psychedelischen Country-Folk-Sound – einen ganz eigenen Klangkosmos geschaffen, in dem keine seiner Veröffentlichungen wie die letzte klingt. Von einer kleinen, aber eingeschworenen Fangemeinde…

  • Kaitlyn Aurelia Smith – The Kid

    Platte der Woche KW 40/2017 Nun gut: Im weitesten Sinne macht Kaitlyn Aurelia Smith E-Pop. Aber eigentlich nur deswegen, weil sie ihre quirligen Klangwolken auf sympathisch verstolperten, verspielten elektronischen Beats und Sounds basiert und es schlicht keine Genre-Bezeichnung für das, was Kaitlyn macht, gibt. Dabei hat sie auch durchaus weit mehr im Sinn als eine…

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