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  • The Bennies – Natural Born Chillers

    Wir sollten alle ein bisschen mehr Bennie sein. Denn gäbe es mehr Natural Born Chillers, wäre die Welt eine bessere, wäre das Leben schöner. Noch schöner. Stellen wir uns das doch mal vor. Get High Like An Angel wäre ein mögliches Motto und das ginge natürlich auch ohne illegale Substanzen. Das ginge über die Musik,…

  • Nathan Gray – Feral Hymns

    In erster Linie ist er der Sänger von Boysetsfire. Doch Nathan Gray ist mehr. Rastlos zum Beispiel, übereifrig, kreativ, neugierig, immer auf der Suche nach neuen Spielfeldern. In einer BSF-Pause gründete er das Solo-Projekt The Casting Out, aus dem schnell eine Band wurde. Mit seinem Sohnemann gründete er die Hardcore-Band I Am Heresy, mit Daniel…

  • H. C. McEntire – Lionheart

    Mit dem Projekt Mount Moriah hatte Heather McEntire, die ihre Laufbahn als Indie-, Postpunk und Riot Grrrl-Aktivistin begann, bereits erkennen lassen, dass sie auch ein Herz für eher traditionelle Americana-Sounds hat. Auf drei Alben entwickelte sich das Projekt in dieser Richtung immerhin so weit, dass Heather es nun wagte, ein klassisches, folkorientiertes Singer-Songwriter-Album als Solo-Debüt…

  • Great Collapse – Neither Washington Nor Moscow… Again

    Sie sind wieder da. Die Hardcore-Allstars, die Polit-Punks, die großartige zweite Band von Strike-Anywhere-Frontmann Thomas Barnett, die er mit Leuten macht, die man von Rise Against, Death By Stereo oder Set Your Goals kennt. Die Gitarristen Chris Chasse und Tom Arnott, Drummer Todd Henning, der den ehemaligen Comeback Kid-Schlagwerker Kyle Profeta ersetzt, und Bassist Joe Saucedo.Im Herbst…

  • Have You Ever Seen The Jane Fonda Aerobic VHS? – Jazzbelle 1984 / 1988

    Das Problem an Namen wie diesem sind, dass alle Welt über den Begriff Have You Ever Seen The Jane Fonda Aerobic VHS? redet. Was heißt das, wie witzig, die trauen sich was. Oder einfach oh wie doof. Was so oder so schade wäre und ist und bleiben wird, wenn die Band dahinter so gute Sachen…

  • Shame – Songs Of Praise

    Platte der Woche KW 02/2018 Also richtig zu schämen braucht sich das Londoner Quintett nicht direkt – jedenfalls wenn die Jungs die Ferkel in Ruhe lassen, die sie auf dem Cover im Arm halten. Live muss man sich Charlie Steen und seinen Mitstreitern in etwa vorstellen wie Oasis auf Speed – nur lauter, schneller und…

  • Hey Ruin – Poly

    Am Anfang ist das irgendwie Post-Punk, „Ram“, der Opener, kommt so ein bisschen im Love A-Style. Intelligent, ernsthaft, politisch, musikalisch verspielt und ziemlich gut. Später dann lassen sie mal das Post weg oder versuchen sich im schnoddrigen Indie-Rock, zeigen keine Furcht vor poppigen Momenten, setzen sich zwischen Muff Potter und Madsen, tatsächlich, oder stampfen durch…

  • Flash Forward – Revolt

    Erst im vergangenen Jahr veröffentlichten Flash Forward ein Album auf Redfield Records und wir so: „Es gibt gute und sehr gute und weniger gute Lieder, es gibt Pop und Punk und Rock und 2000er-Emo.“ Jetzt sind die Pop-Punker zu Uncle M gewechselt. Und haben ihren alten Sound einfach mitgenommen. Wieder pop-punken sie sich durch emoeske…

  • Angel Olsen – Phases

    Ihren bemerkenswerten Aufstieg hat Angel Olsen nicht zuletzt der Tatsache zu verdanken, dass sie sich nie gescheut hat, Umwege zu gehen, und ihren Songs stets den Sound verpasst hat, nach dem die zu erzählenden Geschichten verlangten, auch wenn sie damit die Erwartungen ihrer Anhänger im ersten Moment ein ums andere Mal enttäuschte. Nachdem sich die…

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