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  • Amanda Bergman – Docks

    Bei uns noch ein unbeschriebenes Blatt, ist Amanda Bergman in ihrer Heimat Schweden zumindest unter dem Projektnamen Idiot Wind bzw. als Mitglied der Band Amason und ihre Touren als Suport von First Aid Kit und The Tallest Man On Earth durchaus ein Begriff. Kein Wunder, dass ihr autobiographisch inspiriertes Debütalbum unter eigenem Namen durchaus schlüssig…

  • Bleached – Welcome The Worms

    Mit ihrem Debütalbum „Ride Your Heart“ machten Bleached anno 2013 mal ganz nebenbei Best Coast überflüssig (als ob da wirklich noch jemand nachhelfen musste…), mit „Welcome The Worms“ setzen die Schwestern Clavin verstärkt durch Bassistin Jessica sogar noch einen drauf.Waren auf dem Erstling noch die Shangri-Las die offensichtlich größte Inspiration, haben Bleached einen hörbaren Shift…

  • Tequila & The Sunrise Gang – Fire Island

    Mensch, Kinners, wie die Zeit vergeht. Jetzt ist es tatsächlich schon vier Jahre her, dass Tequila & The Sunrise Gang ihr letztes Album veröffentlichten. Vier Jahre, was haben sie wohl gemacht? Nun, erst sind sie erst getourt, dann haben sie live gespielt und danach sind sie aufgetreten. Oder so ähnlich. Ehe sie sich ein Jahr…

  • Rob Garcia – Finding Love In An Oligarchy On A Dying Planet

    Jazz und politischer Inhalt – das sind zwei Begriffe, die nicht unbedingt zusammen auf der Hand liegen. Insofern ist es dann schon bemerkenswert, dass sich der Drummer, Komponist und Arrangeur zusammen mit seinem Quartett nicht nur darauf einlässt, seinen Stücken malerische Titel wie „Guns Make Killing Easy“ oder „Terror, Fear And Media“ zu geben, sondern…

  • The Coathangers – Nosebleed Weekend

    Noch vor einigen Jahren konnte man The Coathangers in Deutschland als Vorband von The Thermals eben jene an die Wand spielen sehen – und das will was heißen. Damals hielt die Band augenscheinlich ihre Instrumente zum ersten Mal in den Händen, was sie nicht davon abhielt hielt, deutsche Clubs reihenweise abzureißen. Was an Fingerfertigkeit fehlte,…

  • Susanna – Triangle

    Dem Vernehmen nach ist das 11. Studioalbum der Norwegerin Susanna auf einem Flug durch eine Erleuchtung über den Wolken inspiriert worden. Insofern kann man denn auch nach Belieben eine spirituelle Bedeutung in die immerhin 22 Songs des Albums hineinlesen – zumal so einige (wie z.B. der Opener „Holy/Sacred“) auch vom Titel her deutlich in diese…

  • Cullen Omori – New Misery

    Hinter dem illustren Namen „Cullen Omori“ verbirgt sich ein junger Mann namens Cullen Omori (for real). Geneigte Zuhörer mögen die liebliche Stimme von seiner ehemaligen Band Smith Westerns wiedererkennen. Die hat sich bekanntlich einerseits in das Duo Whitney und andererseits in Cullen Omoris Solo-Projekt aufgespalten. Eine öffentliche Fehde zwischen den beiden Lagern wird zwar nicht…

  • The Weather Station – Bewegliche Ziele

    Die traditionelle Folk-Musik von gestern und vorgestern entdecken in letzter Zeit immer mehr junge Künstler für sich – die wenigsten allerdings schaffen es, dem altehrwürdigen Genre neue Seiten abzugewinnen. Auch Tamara Lindeman alias The Weather Station beansprucht nicht für sich, das Rad neu zu erfinden, mit „Loyalty“, ihrer umwerfenden dritten LP, ist ihr letztes Jahr…

  • My Sound Of Silence – Low Velocity Bullets

    Wes Geistes Kind die Schwedinnen Helena Andersson und Therese Lithner – die in der Summe das Duo My Sound Of Silence ausmachen – eigentlich sind, zeigt vielleicht die erdig demontierte Coverversion von Nirvanas „Pennyroyal Tea“, die die Damen hier als eine Art Grunge-Folk-Nummer interpretieren. Anders als viele Kolleginnen ihrer Zunft, die wie sie das Duo-Format…

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