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  • Alexander Durefelt – In The Grace Of The Woods

    Alexander Durefelt ist ein schwedischer Songwriter, der ein wenig aus der Art seiner skandinavischen Kollegen geschlagen ist. Zwar bevorzugt auch Durefelt eine tendenziell melancholische Grundtendenz in seinen Songs (alles andere wäre ja auch verwunderlich gewesen) – anstatt sich aber voll und ganz auf Americana-Folk als Inspirationsquelle zu verlassen, öffnet sich Durefelt auf diesem dritten Album…

  • Bob Mould – Auf die altmodische Tour

    Eigentlich hätte Bob Mould in den letzten Jahren der glücklichste Mensch der Welt sein müssen. Seit er 2012 sein Album „Silver Age“ veröffentlicht hat, wird der inzwischen 55-jährige Amerikaner von Fans und Presse gleichermaßen gefeiert, wie seit seinen Zeiten bei Hüsker Dü (mit denen er in den 80er-Jahren dem Alternative-Rock-Boom den Weg ebnete) und Sugar…

  • Johnny Moped – It’s A Real Cool Baby

    Johnny Moped. Eine dieser Uralt-Punkbands aus England, die sich ganz schön legendär anhört, wenn man sich die Fakten mal so anschaut. Gegründet 1974, Konzerte im Roxy und mit The Damned, Wire oder The Buzzcocks gespielt und obendrauf anfangs mit Captain Sensible The Damned und Chrissie Hynde von The Pretenders im Line-Up. Am Ende schafften sie…

  • Illegale Farben – Illegale Farben

    Deutschsprachig. Post-Punk irgendwie. Hit-verdächtig. Und auf Rookie Records. Bisher dachten man hier an Love A und nur an Love A. Jetzt gibt es auch die Illegalen Farben. Die tollen, die wunderbaren Illegalen Farben.Es ist tatsächlich das Debüt der Band und die wusste wohl von Anfang, was sie wollte. Und was sie nicht wollte: „Was mit…

  • Deadsmoke – Deadsmoke

    Fünf Songs. 41 Minuten. Wenig Sinn, wenig Spaß, ohne Aufregung. „Deadsmoke“ ist solide und kein bisschen besser. Und am Ende brauchen sicher nur wenige Menschen dieses Album. Sorry, Jungs, ist nicht böse gemeint. Und ihr meint es sicher gut. Aber nein, richtig gut geht dann doch anders.Was die Italiener hier abliefern, ist guter Sludge und…

  • Damien Jurado – Gestatten, Damien Jurado, Geschäftsmann

    Vor vier Jahren schickte Singer/Songwriter Damien Jurado auf seinem Album „Maraqopa“ einen namenlosen Helden ins Rennen, der sich abseits der Gesellschaft auf eine spirituelle Suche nach universellen Wahrheiten macht. Eigentlich nur als einmalige Sache gedacht, tauchte die gleiche Hauptperson auch auf dem brillanten Nachfolger „Brothers And Sisters Of The Eternal Son“ auf, bevor die Reise…

  • Mr. Bison – Asteroid

    Eine ganz und gar ungewöhnliche Kombination gibt es hier zu bewundern: Mr. Bison ist ein italienisches Hard- und Stoner-Rock-Trio (ohne eigenen Bassisten), welches sich – anders als fast alle jüngeren Kollegen, die sich der harten Rockmusik verschrieben haben – wieder dem Blues als Wurzel zuwenden, anstatt sich konsequent davon fernzuhalten. Das heißt jetzt nicht, dass…

  • Damien Jurado – Visions Of Us On The Land

    Damien Jurado gehört ja zum Glück zu jener Spezies Songwriter, auf die man sich als Fan und Follower weniger verlassen kann. Denn immer mal wieder stellt er sich musikalisch – wenn auch nicht jedes Mal komplett, dann aber doch zumindest grundsätzlich – neu auf. Dabei sprangen dann harte Rock-Scheiben ebenso raus wie dahingeflüsterte Folk-Alben. Dieses…

  • Calim – Alles ist zu wenig

    Der Österreicher Christoph Reicho alias Calim macht keine halben Sachen: Zeitgleich veröffentlicht er seinen Debütroman „Schlaraffenland“ und den zugehörigen „Songwriter-Soundtrack“, das Album „Alles ist zu wenig“, auf dem er die Charaktere und Geschichten seines Romans (in dem es um „die europäische Wohlstandsgeneration“ geht) in einem anderen Medium weiterleben lässt. Das führt zu einem angenehm temperierten,…

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