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  • NOFX & Frank Turner – West Coast vs. Wessex

    Immer mal was Neues: NOFX covern Frank Turner, Frank Turner covert NOFX, gemeinsam macht man daraus ein Split-Album – und alle sind glücklich. Denn tatsächlich überrascht nicht nur die Idee an sich, auch die Interpretationen sind zum Teil ganz anders als erwartet und gleichzeitig extrem gut!Wobei das vor allem an Frank Turner liegt. Denn während…

  • Thom And The Wolves – Thom And The Wolves

    Auf diesem zweiten Album als Thom And The Wolves löst Thomas „Thom“ Bewernick all das ein, was er auf seinem ersten Album „The Gold In Everything“ (damals noch fast alleine mit seinem Sidekick Dirk Hochmuth) musikalisch andeutete und versprach. Aus dem eher asketischen Folk-Ansatz von damals ist jetzt ein solides Bandprojekt geworden und ergo hat…

  • Western Addiction – Frail Bray

    Lagen zwischen ihrem Debüt „Cognicide“ und dem Nachfolger „Tremulous“ noch satte zwölf Jahre, musste man auf den Drittling nur, wie passend, drei Jahre warten. Western Addiction also, auf dem direkten Weg zur Hardcore-Streberschaft. Aber genau das soll uns recht sein, „Frail Bray“ ist ein klasse Album geworden und zum Teil sogar besser. Denn die Band…

  • The Suicide Machines – Revolution Spring

    Glaubst du nicht. Ist aber so. 15 Jahre nach „War Profiteering Is Killing Us All“ veröffentlichen The Suicide Machines tatsächlich ein neues Album. Ein komplett fantastisches Album, um genau zu sein. Denn „Revolution Spring“ ist Punk kurz vor der Perfektion, „Revolution Spring“ ist eine Perle. Und was für eine!Satte 16 Songs sind drauf, jeder einzelne hat seine Berechtigung,…

  • Malia – The Garden Of Eve

    Platte der Woche KW 12/2020 Dass die aus Malawi stammende Songwriterin Malia stets bereit ist, über den eigenen musikalischen Tellerrand hinauszublicken, hat sie ein ums andere Mal bewiesen. Nachdem sie sich zunächst an Soulpop, Jazz und (in Kollaboration mit Boris Blank) E-Pop versucht hat, legt sie auf dem neuen Album ihr Haupt-Augenmerk auf den Blues.…

  • The Bombpops – Death In Venice Beach

    So schön Entwicklungen, Anpassaungen, Veränderungen auch sein mögen. Manchmal ist es auch schön, wenn es einfach weitergeht. Wenn eine neue Platte da weitermacht, wo die davor aufgehört hat. So wie: hier! Puh, klasse, danke, liebe The Bombpops! Denn schließlich schrieben wir einst: Es sind Platten wie diese, die aus Fat Wreck Chords das beste Label der Welt machen.…

  • Juno – Young Star

    Nominal agiert das aus immerhin vier Damen und einem Drummer bestehende norwegische Quintett Juno als Jazz-Combo. Das ist aber eher ein etwas hilfloses Bemühen, den wilden Stilmix aus HipHop, Rap, Rock, Soul-Pop, avantgardistischer Klangmalerei, R’n’B und jazzigen Harmonien und verstiegenen Melodiefolgen irgendwie einzusortieren. Die Spielarten des Jazz, die zudem einfließen, reichen dabei vom Free- bis…

  • Wood River – More Than I Can See

    Charlotte Greve gebührt die Ehre, mit ihrem Projekt Wood River ein Genre aus der Versenkung geholt zu haben, das dessen Erfinder (Miles Davis) daselbst dereinst als eingestandenen Irrweg dorthin befördert hatte: Den Fusion-Jazzrock nämlich. Freilich tut sie das auf eine sehr eigenständige, frische und spielerische Art und Weise. Denn anstatt nämlich einfach endlose Jazz-Soli mit…

  • Pears – Pears

    Sie waren sehr gut, sie sind sehr gut, sie bleiben es hoffentlich noch sehr, sehr lange. Pears, die Hardcore-Punks aus dem Fat Wreck-Stall, legen satte vier Jahre nach „Green Star“ endlich ein neues Album vor. Das heißt wie die Band selbst und das bedeutet ja häufig: Neustart! Hier allerdings heißt „Pears“: Pears. Pur, rein, direkt und wie…

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