Nicht lustig „Jetzt müsste ich ja eigentlich ein paar Witze erzählen“, erklärte Courtney Marie Andrews zu Beginn ihrer Show im…
Nicht lustig „Jetzt müsste ich ja eigentlich ein paar Witze erzählen“, erklärte Courtney Marie Andrews zu Beginn ihrer Show im Hamburger Nochtspeicher, als die DI-Box ihrer akustischen Gitarre ausgefallen war und Ersatz beschafft werden musste (was übrigens weniger selten passiert, als man sich vorstellen mag). „Also: Warum überquerte das Hühnchen die Straße?“, fragte sie zu…
Unfassbar Selbst dem erfahrenen Hamburger Publikum war die Spannung anzumerken. Hier spielen zwar jeden Abend Dutzende Bands und nicht wenige Besucher hatten schon ein paar Jährchen auf dem Buckel und sicher schon massenhaft Konzerte besucht. Doch diesmal war ein jeder in der ausverkauften Großen Freiheit 36 nervös und gespannt. Was würde passieren? Das Konzert des…
The Coolest Place In The World Genau genommen geht es in dem älteren Suki-Waterhouse-Song „The Coolest Place In The World“ gar nicht um einen konkreten Ort, sondern einen idealisierten Seinszustand. Insbesondere für viele der jungen Frauen, die das erste Deutschlandkonzert des inzwischen ernsthaft in der Musikszene verankerten Londoner Multitalents besuchten, war aber der Hamburger Kent…
Kontinuität Der abschließende Festivaltag stand ganz im Zeichen des kontinuierlichen Nieselregens. Auch wenn das schon vorhergesagt worden war, war es natürlich ärgerlich – vor allen Dingen in Bezug auf die Open-Air-Shows, von denen dann einige auch abgesagt werden mussten. Dafür kamen dann aber auch noch ein paar hinzu. Auf dem Festival-Village-Gelände gab es z.B. auch…
Kontinuität Auch der dritte Tag des Festivals begann wieder im Canada House mit zwei Vertretern eher konventioneller Americana-Klänge. Ryan „Skinny“ Dyck präsentierte mit den Worten „My Name is Skinny Dyck and you can google me – but you have to be careful“ einen Mix aus klassischen Old-School-Country-Balladen mit Pedal-Steel-Schmelz und Honky-Tonk-Twang-Songs über kleine Leute und…
Kontinuität Der zweite Tag des Festivals begann mit einer im Laufe der Pandemie schmerzlich vermissten Institution: Dem Canada House im Uwe Club, wo die verschiedenen kanadischen Provinzen an zwei ganzen Festival-Tagen von 11 Uhr an bis weit nach Mitternacht ihre jeweiligen musikalischen Highlights präsentieren. Anfangs waren das mal reine Americana-Veranstaltungen, in denen die kanadischen Acts…
Kontinuität Das Reeperbahn Festival hatte ja bisher das Glück auf seiner Seite, auch in den vergangenen zwei Pandemie-Jahren ein Programm anbieten zu können – wenn auch in reduzierter Form und manchmal auch mit Organisations-Problemen. Die 17. Ausgabe sollte dann die erste ohne Einschränkungen sein und viele, viele Menschen sind der Einladung gefolgt und konnten sich…
Einfach mal loslassen Am Vorabend des legendären Reeperbahn Festivals gab es in der Hamburger Astra Stube noch den Auftritt des österreichischen Noir-Pop Duos Elis Noa zu bewundern. Dieser hatte nichts mit dem eigentlichen Festival zu tun, stellte sich dann aber als wunderbare Einstimmung auf die Live-Shows der kommenden Tage heraus – in vermutlich wesentlich relaxterer…