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  • Douglas Dare – Seven Hours

    Eher ungewöhnlich im Rahmen des Erased Tapes-Konzeptes ist das Debüt des Londoner Songwriters Douglas Dare. Zwar arbeitet auch Dare mit Piano und Elektronik-Versatzstücken – wie viele seiner Labelkollegen auch -, doch statt Klassik, Minimalmusik oder Ambient gibt es auf dieser EP vier ausformulierte Songs – Gesang und poetische Lyrics inklusive. Diese entstanden in klassischer Homespun-Manier…

  • Darkside – Psychic

    Mit ihrem Remix-Album „Daftside“ machten Nicolas Jaar und Dave Harrington 2013 zum ersten Mal auf sich aufmerksam. Insbesondere Jaar ist natürlich längst kein Unbekannter mehr, eroberte er doch mit seinem 2011er Debütalbum „Space Is Only Noise“ in der Post-James-Blake-Welt die Kritikerherzen.Für „Psychic“ hat Jaar in seinem Tourgitarristen Harrington einen neuen Partner in Crime gefunden. Wer…

  • Cibelle – Unbinding

    Cibelle sagt von sich selbst, dass sie unfähig sei, einen Refrain zu schreiben. Auf gewisse Weise macht sie auf ihrer neuesten Scheibe „Unbinding“ das meiste aus dieser Situation – nämlich indem sie sich sowohl vom Pop, wie auch ihrer ursprünglichen, der brasilianischen Herkunft geschuldeten, Samba-orientierten Stilrichtung entfernt und auf ein Genre setzt, das nicht notwendigerweise…

  • Touché Amoré – Is Survived By

    Man sollte ja immer etwas vorsichtig sein, wenn eine Band mehr oder weniger plötzlich von jedem und überall abgefeiert wird. So, wie es einst bei La Dispute war, wie es grad bei Dave Hause ist und wie es aktuell auch bei Touché Amoré ist. Doch in diesem Fall (und im Hause-Fall natürlich auch) ist die…

  • Willis Earl Beal – Nobody Knows

    Als coolste Rampensau aller Zeiten begeisterte Willis Earl Beal mit seinen spärlichen Auftritten in unseren Breiten durch eine ungemeine Bühnenpräsenz und Power, die sich auf seinem weiland erschienenen Homespun-Debütalbum „Acousmatic Sorcery“ dem Hörer sicherlich nur ansatzweise erschloss. Insofern ist es nicht ganz falsch, dass es in der Info zu diesem neuen (voll produzierten) Werk des…

  • Ron Spielman – Swimming In The Dark

    „Swimming In The Dark“ ist das 12. Soloalbum des Deutsch-Amerikaners Ron Spielman und es zeigt den Mann, der seine Wurzeln im Fusion-Sound hat, von einer neuen Seite: Anstatt um spieltechnische Finesse geht es ihm dieses Mal um den Song als solchen. Das soll nicht heißen, dass es hier Songwriter-Folk gibt, sondern dass der Inhalt und…

  • God Is An Astronaut – Origins

    Immerhin das siebte Album legen die US-Postrocker von God Is An Astronaut hier vor. Entgegen des Titels ist es jedoch keine Rückkehr zu den (noch etwas chaotischen) Wurzeln, sondern ein konsequent ausgeloteter, neuer Layer ihrer Kunst. Das mittlerweile zum Kleinorchester herangereifte Projekt versteht es, virtuos mit den Versatzstücken des Genres zu spielen – und dabei…

  • Joseph Arthur – The Ballad Of Boogie Chris: Acts 1 & 2

    Platte der Woche KW 37/2013 Endlich hat es Joseph Arthur ein Mal geschafft, jene Magie, die er als Live-Performer regelmäßig alleine entfacht, mit großem Besteck auch auf einem Tonträger einzufangen – genau gesagt auf deren zwei, die aber zusammengehören, schon alleine, weil der Meister hier so eine Art durchgehender Geschichte erzählt. Diese entpuppt sich –…

  • Neko Case – The Worse Things Get, The Harder I Fight, The Harder I Fight, The More I Love You

    Es ist gar nicht mal so, dass Neko Case auf ihrem neuen Album grundsätzlich mehr Worte braucht, um ihre Botschaft an den Hörer zu bringen – es ist ihr aber wichtig, dass da eine Botschaft ist. Die Songwriterin, die sich zuvor gerne mit der Natur oder der Folklore beschäftigte, wird auf dem neuen Werk ziemlich…

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