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  • Stephanie Nilles & Zack Brock & The Magic Numbers – Takes A Big Ship

    Stepanie Nilles ist schon ein recht besonderes Recording-Luder: Die Dame aus New Orleans greift sich die traditionellen Eckpunkte klassischer US-Musiktraditionen – Jazz, Blues, Ragtime, Honky Tonk und Folk etwa – auf und mischt diese dann mit Verve und ohne Rücksicht auf Verluste zu einem ganz eigenen Voodoo-Gebräu im Geiste ihrer Heimatstadt. So singt Stephanie etwa…

  • Rah Rah – The Poet’s Dead

    Rah Rah sind eine typische kanadische Kommunenband im Stil von Arcade Fire, den New Pornographers oder Broken Social Scene – mit allen Konsequenzen. So gibt es einen vergleichsweise ungehobelten Sound, der Schönklang-Freunden schon zu schmirgelig sein dürfte, Indie-Fans aber die Herzen aufgehen lässt und ein sicheres Indiz dazu bietet, dass das Sextett live ziemlich spannend…

  • Mélissa Laveaux – Dying Is A Wild Night

    Mélissa Laveaux wurde als Kind haitianischer Emigranten im kanadischen Montreal geboren, veröffentlichte dort eine Folkpop-Scheibe (zunächst als Indie, dann nochmals mit Labelunterstützung), bevor sie nach Paris zog und von dort nun dieses neue Album vorlegt – das indes mit Folkpop nun so gar nichts mehr zu tun hat. Um Mélissas außerordentliche, rauchige Gesangsstimme mit hohem…

  • Justin Currie – Lower Reaches

    Der ehemalige Del Amitri-Frontmann Justin Currie legt mit seinem neuen Album „Lower Reaches“ ein erstaunlich eindringliches Werk vor, in dem er der Sache mal so richtig auf den Grund geht. Der Kern-Track des Albums „Every Song’s The Same“ beschreibt auf anschauliche und nachvollziehbare Art die Sorgen und Nöte, denen sich ein jeder Songwriter ausgesetzt sieht,…

  • Barrence Whitfield And The Savages – Dig The Savage Soul

    Barrence Whitfield macht Soul-Punk. Schon alleine deswegen bekommt der Mann aus Boston ein paar Gummipunkte als Bonus – denn so etwas gibt es ja nun wahrlich nicht so oft. Im Prinzip bedeutet das in diesem Fall dann konkret, dass Whitfield als Vortänzer regelmäßig im schönsten Rock- und R’n’B-Groove (der von seinen Savages dem Namen entsprechend…

  • Fiddler’s Green – Winners & Boozers

    Wir schreiben das Jahr 1990. Von einer Band wie Flogging Molly hat noch nie jemand etwas gehört. Auch die Dropkick Murphys sind noch nicht geplant und so etwas wie Folkpunk? Heißt noch Speedfolk und kommt aus Erlangen. Na ja, jedenfalls unter anderem…So oder so, Fiddler’s Green sind so etwas wie Dinosaurier der deutschen Szene und…

  • The Flying Eyes – Lowlands

    Habt ihr keine Hobbys? Möchte man diese Jungs hier fragen. Vor sechs Jahren, im Alter von 18 und 19 Jahren, gründeten ein paar Bengel aus Baltimore die Band. Und veröffentlichten in der Zeit zwei EPs und jetzt auch schon zwei Platten.Mit „Lowlands“ sind The Flying Eyes nun auf Nois-O-Lution gelandet und passen da auch perfekt…

  • letlive. – The Blackest Beautiful

    Platte der Woche KW 28/2013 Nennen wir das Kind beim Namen. Und schreien es heraus: MONSTER! letlive. legen ein wahnsinnig großartiges Album auf den Tisch. Und zwar so großartig, dass man erst gar nicht weiß, wo man anfangen soll. Nur um recht schnell festzustellen, dass es genau das ist, was „The Blackest Beautiful“ so großartig…

  • The Elwins – And I Thank You

    Die Elwins sind eine jener Bands, die es alle drei Jahre in der Indie-Schrammelpop-Szene offensichtlich einfach geben muss: Eine Schar gutgelaunter Jungs mit unbändiger Energie, überschaubarem Budget, ebenso überschaubaren handwerklichen Fähigkeiten, aber mit einer bemerkenswerten Spielfreude gesegnet, die alle anderen Mankos gleich wieder weg macht. Ein jeder, der sich auch nur ansatzweise für Gitarrenpop links…

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