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  • Dirtmusic – Troubles

    Dirtmusic – Troubles

    Logisch, dass das neue Weltmusik-Sub-Label von Glitterhouse mit einem Projekt startet, das den ursprünglichen Worldbeat-Faktor dortselbst ja erst etabliert hatte:…

  • Nancy Elizabeth – Dancing

    Nancy Elizabeth – Dancing

    Nancy Elizabeth macht Öko-Folkpop. Das soll nicht heißen, dass ihre neuen Songs aus ökologischem Anbau stammen, sondern dass sie in…

  • JC Brooks & The Uptown Sound – Howl

    JC Brooks & The Uptown Sound – Howl

    Kanadische Bands aus der aktuellen Toronto-Szene sind ja nicht eben für ihr engstirniges stilistisches Dünkeldenken bekannt. Und so wundert es…

  • Eddie Spaghetti – The Value Of Nothing

    Eddie Spaghetti – The Value Of Nothing

    Eddie Spaghetti ist der Nickname des Vorsitzenden der ewigen Underdog-Größen The Supersuckers. Auch wenn diese neue Solo-Platte weit weniger Punk-Attitüde…

  • Camera Obscura – Desire Lines

    Camera Obscura – Desire Lines

    Weit haben sie es gebracht, die schottischen Lieblinge des legendären John Peel: Anfangs waren Camera Obscura ein zwar begeisterungsfähiger, aber…

  • Yasmine Hamdan – Ya Nass

    Yasmine Hamdan – Ya Nass

    Yasmine Hamdan stammt aus dem Libanon und hat mit ihrer Band Soapkills bereits international Erfahrungen gesammelt und mit Kollaborationen etwa…

  • House Of Wolves – Fold In The Wind

    House Of Wolves – Fold In The Wind

    Das Haus der Wölfe geht auf eine verkorkste Übersetzung des Nachnamens des maßgeblichen Protagonisten, Singer-/Songwriter Rey Villalobos aus Los Angeles…

  • Houndmouth – From The Hills Below The City

    Houndmouth – From The Hills Below The City

    Das Projekt Houndmouth entstand in New Albany, Indiana, einem Provinznest, das aber – getrennt durch den Ohio-River – gegenüber von…

  • City And Colour – The Hurry And The Harm

    City And Colour – The Hurry And The Harm

    Es ist ja jetzt nicht so, dass Dallas Green mit und als City And Colour schlechte Sachen macht. Ganz im…

  • Dirtmusic – Troubles

    Logisch, dass das neue Weltmusik-Sub-Label von Glitterhouse mit einem Projekt startet, das den ursprünglichen Worldbeat-Faktor dortselbst ja erst etabliert hatte: Dem dritten Dirtmusic-Album. Allerdings: Da waren es schon nur noch zwei: Chris Brokaw, das ehemalige dritte Standbein des Unternehmens Dirtmusic, wollte Chris Eckman und Hugo Race nicht nach Mali folgen, als es daran ging, mit…

  • Nancy Elizabeth – Dancing

    Nancy Elizabeth macht Öko-Folkpop. Das soll nicht heißen, dass ihre neuen Songs aus ökologischem Anbau stammen, sondern dass sie in der Wahl ihrer Mittel bemerkenswert ökonomisch vorgeht. Anders als der Titel vermuten ließe, handelt es sich auch keineswegs um eine Tanzplatte. Ganz im Gegenteil: Wenn es irgendetwas gibt, was durch Abwesenheit auf sich aufmerksam macht,…

  • JC Brooks & The Uptown Sound – Howl

    Kanadische Bands aus der aktuellen Toronto-Szene sind ja nicht eben für ihr engstirniges stilistisches Dünkeldenken bekannt. Und so wundert es dann auch nicht, dass der Szene-Veteran Howard Bilerman das Material des neuen Albums von JC Brooks & The Uptown-Sound als Produzent in ziemlich ungewöhnliche klangliche Gefilde führt. JC Brooks & Co. haben sich ja die…

  • Eddie Spaghetti – The Value Of Nothing

    Eddie Spaghetti ist der Nickname des Vorsitzenden der ewigen Underdog-Größen The Supersuckers. Auch wenn diese neue Solo-Platte weit weniger Punk-Attitüde bietet als die Elaborate der Mutterband, geht es natürlich dann doch recht heftig zur Sache. Denn erstens kann Spaghetti wohl nicht so recht aus seiner Haut und zweitens passt der Ansatz recht gut zu dem…

  • Camera Obscura – Desire Lines

    Weit haben sie es gebracht, die schottischen Lieblinge des legendären John Peel: Anfangs waren Camera Obscura ein zwar begeisterungsfähiger, aber auch ein wenig richtungs- und orientierungsloser Haufen. Heutzutage, auf dem fünften Album, präsentieren sie sich unter der Regie der Produzentenlegende Tucker Martine als ausgeschlafene Indie-Pop-Band mit wirklich guten Songs – vor allen Dingen aber der…

  • Yasmine Hamdan – Ya Nass

    Yasmine Hamdan stammt aus dem Libanon und hat mit ihrer Band Soapkills bereits international Erfahrungen gesammelt und mit Kollaborationen etwa mit Y.A.S., CocoRosie und zuletzt Jim Jarmusch auch außerhalb der Electro-Szene auf sich aufmerksam gemacht. Das neue Werk entstand nun zusammen mit Marc Collin von Nouvelle Vague und bietet eine einzigartige Mischung aus höchst modernen…

  • House Of Wolves – Fold In The Wind

    Das Haus der Wölfe geht auf eine verkorkste Übersetzung des Nachnamens des maßgeblichen Protagonisten, Singer-/Songwriter Rey Villalobos aus Los Angeles zurück. Besonders wild ist dessen Musik nämlich nicht gerade. Ganz im Gegenteil: Eher unterschwellig, aber atmosphärisch enorm dicht schieben sich die sparsamen Akkorde, mit denen der Mann, der von sich selbst sagt, von Chopin beeinflusst…

  • Houndmouth – From The Hills Below The City

    Das Projekt Houndmouth entstand in New Albany, Indiana, einem Provinznest, das aber – getrennt durch den Ohio-River – gegenüber von Louisville, Kentucky liegt – der Heimat etwa von Will Oldham und anderen schrägen Vögeln aus der Indie-Szene. Zu Ruhm und Ehren gekommen ist die Band, die aus versierten, aber bis dahin nicht sonderlich erfolgreichen Einzelkünstlern…

  • City And Colour – The Hurry And The Harm

    Es ist ja jetzt nicht so, dass Dallas Green mit und als City And Colour schlechte Sachen macht. Ganz im Gegenteil, was er hier seit einigen Jahren abliefert, ist sogar ziemlich schön. Aber wieso gerade er so zum Hype wurde? Warum gerade seine Lieder eine ganze Welt zum Träumen, Weinen und Schmachten bringen? Das kapier…

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