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  • Rich And Kool – Back To You

    Ein Duo mit zwei Freunden aus Berlin macht sich auf, die unterschiedlichsten Stile der letzten Jahrzehnte auf eine Platte zu packen. Und irgendwie schaffen sie es dann sogar und machen mit „Back To You“ einen aufregenden Silberling, auf dem sich gefühlte tausend Teile mischen.Seit sechs Jahren gibt es Rich And Kool jetzt schon, und auch…

  • Bob Frank And John Murry – World Without End

    Diese von Tim Mooney (American Music Club) produzierte Scheibe des Songwriterduos John Murry und Bob Frank ist eine Sammlung originärer Möderballaden (ein Genre, das bei uns z.B. durch Nick Cave populär gemacht wurde), die allesamt auf wahren Fällen beruhen. Was meint: Obschon das Ganze alles andere als opulent orchestriert ist, dräut es geradezu unheilvoll aus…

  • The National – Links der Realität

    Mit ihrer letzten Scheibe, dem vieldeutig benannten „Alligator“, erlebten The National den Durchbruch. Vergangen waren die Tage, in denen die Jungs um Matt Berninger noch als Americana Band durchgingen. Immer stärker entwickelte sich die Band aus New York in eine eigene Richtung, die mit irgendeiner Art von Schubladendenken nicht so richtig erfasst werden konnte. Dieser…

  • Compilation – Müssen alle mit 4

    Auch mit dem vierten Teil der Samplerreihe „Müssen alle mit“ bleibt Tapete Records dem längst bewährten Konzept treu. Die 22 Lieder auf dieser Kompilation beweisen erneut, dass sich deutschsprachige Musik schon lange nicht mehr hinter internationalen Vorbildern verstecken muss. Fast alle vertretenen Künstler kann man mittlerweile als etabliert bezeichnen. Wer die deutsche Musikszene in den…

  • The Audience – Celluloid

    Dass diese Scheibe ein wenig anders klingt als die üblichen Hazelwood-VÖs, liegt darin begründet, dass es sich hier um eine Kooperation mit einem anderen Label (Rewika) handelt. Was meint: Da müssen die Hazelwoods aber schon mächtig beeindruckt gewesen sein von dieser Band aus dem Robokop Kraus-Dunstkreis. Zu Recht, wie sich nach den ersten Tönen herausstellt.…

  • King Khan & The Shrines – What Is?!

    Hussa! Das nennt man wohl Kehrtwende mit Effét! Galten King Khan und seine Schreins bislang immer als solide Fun Funk-Kapelle, so gibt es dieses Mal allerschönsten, psychedelischen 60s-Acid-Westcoast-Rock. Irgendwo zwischen Jefferson Airplane und Doors-Ästhetik ackern sich die Jungs bierernst durch eine Sammlung von Songs, wie sie – was den Sound, das Energielevel und die Spielfreude…

  • Garish – Parade

    „Parade“ ist bereits das vierte Album dieser Band aus dem österreichischen Burgenland. Die meisten werden sie wohl 2004 kennengelernt haben, als „Absender auf Achse“ relativ erfolgreich war. Relativ, wenn man bedenkt, dass Garish seit jeher die Indie-Powerpop-Attitüde verweigern und ihre Lieder sanft und schaukelnd daherkommen lassen wie eine Fahrt im Riesenrad des Wiener Praters. Tatsächlich…

  • The Bishops – The Bishops

    Unglaublich aber wahr: Diese CD stammt tatsächlich aus dem Jahr 2007. Dabei gewinnt man beim Hören den Eindruck, eine etwas weniger erfolgreiche Beat-Kapelle aus den Sechzigern habe sich per Zeitmaschine in die Gegenwart katapultiert um noch einmal einen Comebackversuch zu wagen. Ob diese Rechnung der Band um die Zwillingsbrüder Mike und Pete Bishop aufgeht, wird…

  • Hobotalk – Homesick For Nowhere

    Dass Mark Pilley gute Songs schreiben kann, wissen nicht nur die Kritiker. Auch unter seinen Kollegen findet der Schotte etliche Fans. Und einige davon machen bei der neuen Hobotalk-Scheibe dann auch mit: Martin Stephenson, Chris & Carla, Michael Weston King und gerüchteweise Mike Scott gehören z.B. dazu. Was die besagten Kollegen reizte, auf dem neuen…

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