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  • Dayna Kurtz – Postcards From Downtown

    Endlich mal eine CD, die man sich auch gut als LP vorstellen könnte – so zeitlos und klassisch kommt diese daher. Danya Kurtz ist eine Songwriterin mit einer ziemlich eindrucksvollen Stimme, die ein bisschen nach dem heiseren Organ von Johnette Napolitano (Concrete Blonde) klingt. Und um dieses herum sind dann auch die betont unmodernen Arrangements…

  • LoudBomb – Long Playing Grooves

    Mehr als Respekt für seinen couragierten Kurswechsel hatten die meisten alten Bob-Mould-Fans für sein letztes Album „Modulate“ nicht übrig, dafür war die Mischung aus vollsynthetischen Elektronik-Tracks und den so Mould-typischen Gitarren-Pop-Songs einfach zu unausgegoren. Bevor uns voraussichtlich noch in diesem Jahr mit dem Album „Body Of Song“ eine Rückkehr auf das vertraute (Gitarren-) Terrain bevorsteht,…

  • John Guilt – The Mirrors And Uncle Sam

    John Guilt ist keine Person, sondern ein Trio, das aus Sänger Andy Goldman, Bassist John Berry und Drummer TJ Lipple besteht. Die Combo präsentiert sich mit genau jener Mischung aus sprödem Songwriting und freifließenden Post-Rock Instrumental-Passagen, die momentan so en vogue ist. Gerade das aber ist das größte Manko der Scheibe: Indem sich John Guilt…

  • Maria Solheim – Die Antwort ist da draußen

    Es gibt Situationen, in denen man einfach nicht mehr an das Schlechte in der Welt glauben mag bzw. kann. Es scheint einfach alles zu stimmen, nichts läuft schief, und wenn, dann wird es für alles eine entsprechende Lösung geben. In eine dieser Situationen kann man sich begeben, wenn man sich mit der Musik der zierlichen…

  • Mark Olson And The Creekdippers – The Family Way

    Das letzte Album des ehemaligen Jayhawks-Frontmannes Mark Olson heißt „December’s Child“ und ist bereits seit einiger Zeit zu haben. Und das ohne Probleme via Glitterhouse Records (Im Gegensatz zu den Scheiben seiner Frau, Victoria Williams, deren letzte Tonträger „Musings Of A Creekdipper“, „Water To Drink“, und „Sings Some Ol Songs“ man hierzulande eher suchen muss).…

  • HGH – Seb’s Hotel

    HGH stand ja ursprünglich für Haugen / Gebhardt / Hagfors – den drei norwegischen Recken, die mit ihrem überraschenden Debüt „Pignoise“ endgültig bewiesen, dass es Nordmänner gewesen sein mussten, die einst den amerikanischen Kontinent entdeckten. Denn so selbstverständlich, wie dieses Trio die amerikanischen Musiktraditionen auf akustischer Basis verquickte, hatte man das selbst von jenseits des…

  • The 45s – The 45s

    Mit seinem neuen Projekt Aqualung ist Matt Hales als Ein-Mann-Coldplay auf dem besten Wege, einer der ganz Großen auf dem Feld der tiefgründigen britischen Popmusik zu werden. Doch so sensibel er sich auf dem ausgezeichneten Aqualung-Album auch gibt, er kann auch anders, wie diese posthume Singles-Kollektion der letzten Sommer aufgelösten 45s (unter anderem mit Matt…

  • KLVR – On Planted Streets

    Irgendwie ist es Ironie des Schicksals: Da planen die Schweden von Kevlar nach ihrem mit viel Wohlwollen aufgenommenen letzten Album, „The Great Collapse“, und einigen erfolgreich absolvierten Live-Abstechern nach Deutschland ihren Fans hierzulande ihre Frühwerke noch einmal in komprimierter Form auf einer Compilation zugänglich zu machen, und was passiert? Aus rechtlichen Gründen müssen sie ihren…

  • Black Dice – Beaches And Canyons

    Das Coverartwork verspricht kaleidoskopartige Verzückung. Das Infoblättchen nennt dazu die frühen Pink Floyd, My Bloody Valentine und Can als Vorbilder. Die Band fand sich zusammen auf einer Design Schule anno 1997, später tourte man mit Sonic Youth, GYBE und Kid 606 durch die Staaten. Klingt beseligend? Der Gedanke liegt nahe. Doch es sollte ganz anders…

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