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  • Ani DiFranco – Evolve

    Nur weil Anis letzte beiden Veröffentlichungen Doppel CDs waren, heißt das natürlich nicht, dass die rührige Dame von ihrem halbjährlichen Veröffentlichungsrhythmus abweicht. Das einzig erstaunliche am neuen Werk ist lediglich, dass es „Evolve“ heißt – weil Ani plötzlich merkte, dass sie sich trotz des ununterbrochenen Outputs obendrein noch weiter entwickelt. In diesem Falle heißt das:…

  • Rotoskop – Revolution: Lost

    Ach wie schön, es geht wieder gen Frühling, die Sonne zeigt sich mal mehr als nur einen Moment am Himmel und schon flattern neue Platten in die Läden. Da heißt es gespannt sein auf neue Dinge! Und so was Neues ist auch das Debütalbum von Rotoskop „Revolution: Lost“, das, man muss es sagen, wirklich eine…

  • Mambo Kurt – Ekstase – The Return Of The Alleinunterhalter Vol. 4

    Mambo Kurt ist wie ein Witz. Beim ersten Hören lacht man sich weg, bei zweiten wird geschmunzelt und wenn man ihn ein drittes Mal hört, ist es nur noch langweilig. So ist es auch beim neuen Mambo-Werk, wenn der Alleinunterhalter mit den goldenen Sonnenbrillengläsern Hits aus Rock und Pop durch den Schlagerwolf dreht.Natürlich ist es…

  • Ashley Slater – Big Lounge

    Ashley Slater nimmt den Mund tatsächlich nicht zu voll: Seine Lounge ist so groß, dass ein ganzes Orchester darin Platz findet. Was der ausgebildete Posaunist, Jazz Liebhaber und Microgroove und FreakPower-Veteran hier macht, ist streckenweise bahnbrechend. Mittels moderner Beats, geschickt plazierter Samples aus allen möglichen Epochen und den schon angesprochenen Orchesterparts (vom Pariser Orchester Pére…

  • Sons Of Jim Wayne – Die Ritter der Kokosnuss

    Das Jim Wayne Swingtett schläft – doch die Sons Of Jim Wayne ziehen hellwach durch die Lande. Ähnlich den Rittern der Kokosnuss tun sie quasi so, als wären sie eine Band und haben beachtlichen Erfolg damit. Und das ist erstaunlich genug, denn die Sons of Jim Wayne sind gerade mal Stefan Kullik und Bernd Uebelhöde…

  • Friends Of Dean Martinez – Under The Waves

    So, so: Die Wüste liegt also unter Wasser. Nein – kein schlechter Witz, denn die Jungs um Steel-Guitar-Virtuoso Bill Elm klingen auf der neuen Scheibe wahrlich so, als könnten sie’s auch in der Tiefsee. Wieso, mag man sich fragen, sind sie nicht schon eher drauf gekommen? Denn zumindest live war das Ganze ja zuweilen schon…

  • Tele – EP

    Die Musik von Tele mag so recht in keine übliche Schublade passen. Für deutschsprachigen Indiepop der Berliner oder Hamburger Schule ist die Musik der Jungs eindeutig zu groovy. Ein wenig fühlt man sich hin und wieder an die ebenfalls aus Freiburg kommenden Geschmeido erinnert. Auch Go Plus könnten als Referenz gut herhalten. Die Stücke für…

  • Midnight Choir – Waiting For The Bricks To Fall

    Ehrlich gesagt, klingt die neue Midnight Choir-Scheibe so, als seien die Backsteine bereits gefallen. So konsequent schwermütig und tiefgründig melancholisch waren die drei Jungs mit Drummer bislang noch nie. Die Betonung liegt hierbei allerdings auf dem Attribut „konsequent“ – denn Al DeLeoner & Co. haben ja schließlich auch niemals vorgegeben, Frohnaturen zu sein. Und so…

  • Anders Parker – Songs In A Northern Key

    Das ist schlicht die beste Varnaline-Scheibe, die es nie gegeben hat. Anders Parker, der stämmige Anführer der rührigen Independent Combo war irgendwo im Norden von Vermont eingeschneit und musste fast alles auf der Scheibe selber machen – was so nicht geplant war. Dass dies aber ein glücklicher Zufall war, zeigt sich schon alleine daran, dass…

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