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  • The Rubinoos – Crimes Against Music Vol. 1

    Der Titel ist natürlich ironisch gemeint, auch wenn man nach dem Hören dieses Albums der 60s-Revivalists nicht mehr ganz daran glauben mag. Von 1973 bis 1983 gehörten die Kalifornier zu den führenden Power-Pop-Bands, die die Ideen der Raspberries oder der Zombies am Leben erhielten und so den Weg frei machten für Bands wie Permanent Green…

  • Les Dickinsons – On My Lips

    Verzerrte Keyboards hämmern zu einem schnellen bluesigen Stromgitarrenriff, eine Frauenstimme skandiert den Namen der Band, die Beatbox wird gelegentlich vom einem 70er-Rockband Schlagzeugsolo übertönt und dann kommt noch eine gesampelte Mundharmonika ins Spiel. So präsentieren sich Les Dickinsons im selbstbetitelten Eröffnungstrack. Was dann folgt, ist allerdings wesentlich mehr songwritingbetont, mal Disco mit Industrialeinflüssen, mal eher…

  • The Sound of Money – Throw Money!

    Total ätzend, dieses Cover. Diese beiden traurigen Gestalten, die da Wacholder aus der Steingut-Flasche süffeln und aussehen als wären sie irgendwie zu Geld gekommen, das sie jetzt verpulvern müssen – cool. „Make love not war / who can ask for more / but make love not money / that one’s not even funny.“ Das ist…

  • Granfaloon Bus – Mit Vollgas in die Ächtung

    Auf dem Booklet der neuen Scheibe der wackeren Schräglagen-Rocker Granfaloon Bus aus San Francisco ist eine Flasche Granfaloon Bier abgebildet. Endlich mal eine gute Idee, freut man sich schon – immerhin hat ja z.B. Songwriter Jackie Leven seine eigene Whiskey-Marke. Doch umsonst: „Granfaloon Bier ist leider eine rein virtuelle Kreation von Dr. Foxglove, dem kreativen…

  • Wolfsheim – Casting Shadows

    Vier Jahre hat es gedauert, bis das neue Wolfsheim-Album „Casting Shadows“ fertig war, und viel verändert hat sich nicht. Nach wie vor dominiert die Melancholie den Sound, die Instrumentierung ist wie bisher minimal (Keyboard-Einsätze und -Sounds vergleichbar mit der „Violator“-Phase von Depeche Mode), und Heppners Stimme immer noch zitternd markant. Aber vielleicht erwartet man ja…

  • Compilation – French Cuts 2

    „Wollän Sie mit mir singän? Wollän Sie mit mir eine‘ gut‘ abän‘ verbringen?“ Mit dem Anfänger, dem Interessierten sowie dem Experten hat sich das Münchner Label Panatomic eine ziemlich breite Zielgruppe ausgesucht, deren gemeinsame Nenner Frühling, perlender Pop der Sechziger, Beat, Easy Listening, Jazz und Brasil lauten. Bleibt dafür genügend Raum, verteilt auf über eine…

  • The Twang (HH) – Countryfication

    Mambo Kurt spielt Welterfolge auf der Heimorgel, der Swinger Club spielt Hits und Hymnen im Jazz- und Swing-Gewand, und nun kommen The Twang und zwängen einen bunten Strauß bekannter Melodien unter ihre Cowboy-Hüte. Klingt nach Stammtisch-Idee, und auch dem Ergebnis kann man höchstwahrscheinlich mehr abgewinnen, nachdem man dem Alkohol zugesprochen hat. Die Songauswahl jedenfalls reicht…

  • Scenic – Acid Gospel Experience

    Nein, eine radikale Abkehr vom Sound ihrer beiden Alben Mitte der 90er – „Incident At Cima“ und „Acquatica“ – präsentieren uns Scenic nicht. Das ist zumindest der Eindruck nach dem hypnotischen, ja, fast schon esoterisch angehauchten Opener „Year Of The Rat“. Doch obwohl auch die restlichen Stücke des Albums auf den ersten Blick als das…

  • Scenic – Acid Gospel Experience

    Nein, eine radikale Abkehr vom Sound ihrer beiden Alben Mitte der 90er – „Incident At Cima“ und „Acquatica“ – präsentieren uns Scenic nicht. Das ist zumindest der Eindruck nach dem hypnotischen, ja, fast schon esoterisch angehauchten Opener „Year Of The Rat“. Doch obwohl auch die restlichen Stücke des Albums auf den ersten Blick als das…

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