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  • Tony Joe White – Snakey

    Eine Tony Joe White-Scheibe ist eigentlich wie jede andere Tony Joe White-Scheibe auch. D.h.: Alle Fans werden begeistert sein, und alle anderen werden mit den Schultern zucken. Dabei muss man dem Altmeister zu Gute halten, dass er auch nach einer 30-jährigen Karriere immer noch eine ungestüme Energie an den Tag legt, die vielen seiner Altersgenossen…

  • Knife In The Water – Cut The Chord

    Ein gewisser Schnitt ist dieses Album schon. Auch wenn sich Aaron Blount und seine Gesangspartnerin in Crime Laura Krause nicht ganz vom vorwiegend Song- und Story-orientierten Material der Vergangenheit gelöst haben: Die „Western Drug Music“, wie die Band ihre Musik bezeichnet, schwebt dieses Mal auf einer anderen, beinahe kontemplativen Ebene. Strenge und teilweise eintönige Gitarren-…

  • Ian McCulloch – Der Rutscherich

    Das neue Album von Bunnyman Ian McCulloch – erst sein zweites Werk unter eigenem Namen – heißt „Slideling“ – was wohl soviel bedeuten könnte wie „Rutscherich“. Was zum Teufel ist ein „Rutscherich“? „Ein ‚Rutscherich‘ ist jemand, der die metaphorische Rutsche des Lebens herunterrutscht. Es gibt auch einen Kletterich. Vielleicht nenne ich mein nächstes Album so.…

  • Kelly Pardekooper – House Of Mud

    „These are strange times and I feel my country is sick and dizzy and ignorant and naive and powerful and arrogant and greedy…“ Das schreibt dieser Tage einer auf seiner Homepage, der eigentlich aus der Mitte der amerikanischen Gesellschaft stammt. In Iowa City im Mittleren Westen aufgewachsen und dort geblieben, Captain des örtlichen Football Teams…

  • Melomane – Solresol

    New York ist ein hartes Pflaster. HipHop kann dort gedeihen, Punk auch – Musik, die wütet und herausgeschrien wird. Die sich durchbeißt. Sollte man meinen. New York kann auch anders. Es gibt dort auch Musik, die funkige Keyboards mit fingerschnipsendem Blues und lockeren Folk-Anleihen vereint – mit einer spielerischen Leichtigkeit, die so erfrischend wie entspannend…

  • Knabenkraut – True Love Can Wait

    Man glaubt es kaum, dass es sowas im Jahre 2003 noch gibt. Knabenkraut nennt sich die Hamburger Combo um Oliver Goetzl. Nicht genug damit, dass selbiger uns als Macher des Indiepop-Labels Marsh-Marigold mit so feinen Bands wie Busch oder 5 Freunde beglückt hat. Auch seine eigene Band, nach einer heimischen Orchideenart benannt, überrascht und überzeugt…

  • McDermott’s 2 Hours vs. Levellers – Claws And Wings

    McDermott’s 2 Hours gibt es schon seit den 80ern und die Levellers – genau genommen – seit 1649 (zur Erinnerung: Wie die New Model Army waren die Levellers eine Splittergruppe der Gefolgsleute Oliver Cromwells). Insofern wundert es natürlich nicht, dass es auch auf der zweiten Ausgabe des Sideprojekts von je zwei Members o.a. Bands +…

  • Bobby Bare Jr. – „If Rock N Roll dies, it’s not my fault!“

    „Young Criminals Starvation League“ heißt die viel beachtete dritte Platte von Bobby Bare Jr., Sohn der Country-Legende Bobby sen. Anders als die beiden Vorgänger, die unter dem Bandnamen Bare Jr. entstanden, fehlt dem neuen Album allerdings der „Grunge meets Southern Rock“-Sound. Stattdessen gibt es melancholische Akustiksongs, eingespielt mit einem großartigen Ensemble, dem neben Bare Sen.…

  • Taj Mahal Trio – Live Catch

    Nachdem jetzt John Lee Hooker auch ins Gras gebissen hat, ist Taj Mahal einer der letzten lebenden legendären Blues Größen. Und wenn man sich das neue Album anhört, auch einer der frischesten. Mit immerhin 60 Jahren brennt Taj hier ein repräsentatives Live-Feuerwerk ab, das nicht nur eine ausgezeichnete Visitenkarte für die anstehende Tour ist, sondern…

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