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  • The Church – Parallel Universe

    „After Everything Now This“ hieß das letztes Jahr veröffentlichte Album der Australier, und nach zwanzig Jahren im Geschäft war es ohne Frage eines ihrer besten. So brauchte man dann auch nur wenige Sekunden, um zu merken, dass der Albumtitel – etwas abgegriffen, aber dennoch niedlich – natürlich ironisch gemeint war. Nun legen sie mit „Parallel…

  • Masha Qrella – Luck

    Manchmal gibt es Platten, die passen einfach! Zum Beispiel zur Jahreszeit. „Luck“ von Masha Qrella ist so ein Werk. Was die Contriva-Bassistin und Mina-Mitstreiterin hier solo eingespielt hat, ist nicht mehr und nicht weniger als der ideale Soundtrack zum fallenden Laub. Ein Herbstalbum und ein sehr feines noch dazu. Die Tracks sind sparsam instrumentiert und…

  • The Apples In Stereo – Hey ho, let’s go!

    Am 11.11. ist es so weit: The Apples In Stereo spielen ihr einziges Deutschland-Konzert im Hamburger Schlachthof. Und darauf darf man wirklich gespannt sein. Denn obwohl es die Band aus Denver, Colorado, seit rund einem Dutzend Jahren gibt, klingt ihr ausgezeichnetes neues Album „Velocity Of Sound“ doch gänzlich anders als die keinesfalls schlechteren Vorgänger, mit…

  • The White Birch – Ehrlichkeit

    The White Birch kommen zwar aus Norwegen – gehören aber genau genommen nicht zur aktuellen norwegischen „New Wave“. Denn bereits 1996 erschien das erste Album der Band um Ola Fløttum, „Self Portrayal“ und 1998 das zweite, „People Now Human Beings“. Dass es dann bis zum dritten, „Star Is Just A Sun“, das jetzt auf Glitterhouse…

  • Zita Swoon – Das Leben im Bauch des Wolfes

    „Life = A Sexy Sanctuary“ heißt die neue Scheibe der belgischen Querdenker-Combo Zita Swoon. Das Cover zeigt einen satten, grinsenden Wolf, in dessen Magen sich zwei gerade gefressene Kaninchen küssen. Das wirft natürlich ein ganz eigenes Licht auf den Begriff „Sanctuary“ – der in diesem Zusammenhang nur mit „Zufluchtsort“ übersetzt werden kann. Doch Zita Swoon…

  • Kettcar – Du und wieviel von deinen Freunden

    Platte der Woche KW 44/2002 Was bedeutet Indie? Im Falle von Kettcar jede Menge Schweiß und zwei abgelehnte Majorangebote, so steht’s geschrieben auf ihrer Website. Glaubt man dem fürchterlichen Geschwurbel des Presseinfos, gehört es für die Hanseaten allerdings ebenso zum guten Ton, die eigene Platte in die Nähe der besten Debütplatten aller Zeiten zu rücken…

  • Tom Liwa – Das nächste Teil des Puzzles

    Auf „2 Originals Of Tom Liwa“, seinem hervorragenden neuen Doppel-Album, präsentiert sich der Duisburger Songschmied als Dr. Jekyll und Mr. Hyde, als Lennon & McCartney in einer Person. Das eine Album namens „Nostalgia No Existe“, eingespielt mit seiner Punkformation No Existe, zeigt den Liwa musikalisch wie textlich als Rebellen. Dabei poltert Liwa durch 17 Songs…

  • The Gourds – Cow, Fish, Fowl Or Pig

    Woran liegt es nur, dass viele Bands, die sich mit traditionellem Musikgut beschäftigen, so langweilig und vorhersehbar wirken, während man sich – sprichwörtlich – in jede Gourds-Scheibe hineinfallen lassen kann und dort einfach alles stimmt? Vielleicht daran, dass die Jungs gar nicht erst vorgeben, etwas Neues machen zu wollen, sondern sich mit einer Intensität in…

  • Virgil Shaw – Still Falling

    Nach etlichen Tonträgern mit der Kapelle Dieselhed aus San Francisco überraschte Frontmann Virgil Shaw mit seinem Solo-Debüt „Quad Cities“ mit einer ganz neuen Seite seines Schaffens, die er nun mit dem passend betitelten „Still Falling“ nahtlos fortsetzt. Mittels eines halbschrägen Orchesters mit allerlei seltsamen Zutaten torkelt der Meister durch ein wunderliches Song-Universum, das von allerlei…

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