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  • The White Birch – Ehrlichkeit

    The White Birch kommen zwar aus Norwegen – gehören aber genau genommen nicht zur aktuellen norwegischen „New Wave“. Denn bereits 1996 erschien das erste Album der Band um Ola Fløttum, „Self Portrayal“ und 1998 das zweite, „People Now Human Beings“. Dass es dann bis zum dritten, „Star Is Just A Sun“, das jetzt auf Glitterhouse…

  • Zita Swoon – Das Leben im Bauch des Wolfes

    „Life = A Sexy Sanctuary“ heißt die neue Scheibe der belgischen Querdenker-Combo Zita Swoon. Das Cover zeigt einen satten, grinsenden Wolf, in dessen Magen sich zwei gerade gefressene Kaninchen küssen. Das wirft natürlich ein ganz eigenes Licht auf den Begriff „Sanctuary“ – der in diesem Zusammenhang nur mit „Zufluchtsort“ übersetzt werden kann. Doch Zita Swoon…

  • Kettcar – Du und wieviel von deinen Freunden

    Platte der Woche KW 44/2002 Was bedeutet Indie? Im Falle von Kettcar jede Menge Schweiß und zwei abgelehnte Majorangebote, so steht’s geschrieben auf ihrer Website. Glaubt man dem fürchterlichen Geschwurbel des Presseinfos, gehört es für die Hanseaten allerdings ebenso zum guten Ton, die eigene Platte in die Nähe der besten Debütplatten aller Zeiten zu rücken…

  • Tom Liwa – Das nächste Teil des Puzzles

    Auf „2 Originals Of Tom Liwa“, seinem hervorragenden neuen Doppel-Album, präsentiert sich der Duisburger Songschmied als Dr. Jekyll und Mr. Hyde, als Lennon & McCartney in einer Person. Das eine Album namens „Nostalgia No Existe“, eingespielt mit seiner Punkformation No Existe, zeigt den Liwa musikalisch wie textlich als Rebellen. Dabei poltert Liwa durch 17 Songs…

  • The Gourds – Cow, Fish, Fowl Or Pig

    Woran liegt es nur, dass viele Bands, die sich mit traditionellem Musikgut beschäftigen, so langweilig und vorhersehbar wirken, während man sich – sprichwörtlich – in jede Gourds-Scheibe hineinfallen lassen kann und dort einfach alles stimmt? Vielleicht daran, dass die Jungs gar nicht erst vorgeben, etwas Neues machen zu wollen, sondern sich mit einer Intensität in…

  • Virgil Shaw – Still Falling

    Nach etlichen Tonträgern mit der Kapelle Dieselhed aus San Francisco überraschte Frontmann Virgil Shaw mit seinem Solo-Debüt „Quad Cities“ mit einer ganz neuen Seite seines Schaffens, die er nun mit dem passend betitelten „Still Falling“ nahtlos fortsetzt. Mittels eines halbschrägen Orchesters mit allerlei seltsamen Zutaten torkelt der Meister durch ein wunderliches Song-Universum, das von allerlei…

  • Boytronic – Autotunes

    Jetzt, wo sich die ganzen Wave- und Synthie-Pop-Bands der 80er Jahre wieder zeigen und zusammen finden, wagen auch Boytronic aus Deutschland wieder den Schritt in die Öffentlichkeit. Nach einigen Höhen (der Klassiker „You“) und Tiefen (der Tod von Peter Sawatzki) haben sich Holger Wobke und Hayo Panarinfo wieder zusammengetan und ihren Synthie-Pop aufleben lassen. Im…

  • Cave In – Tides Of Tomorrow

    Cave In’s neuer Longplayer ist eigentlich gar keiner. „Tides Of Tomorrow“ ist eine 6-Track-EP geworden, die die Wartezeit auf das kommende, dritte Album verkürzen soll. Insofern vielleicht eher für Fans von Bedeutung. Interessant sind die neuen Stücke von Stephen Brodsky & Co aber allemal. Ähnlich ihrem letzten Longplayer „Jupiter“ klingen die Songs auf dieser EP…

  • The Mendoza Line – Lost In Revelry

    The Mendoza Line kommen aus Athens, Georgia, und klingen so wie alle anderen Bands von dort zusammen (inklusive, aber bei weitem nicht nur, REM). Es handelt hierbei auch eher um ein loses Kollektiv – auf der Scheibe treten ca. 15 verschiedene Leute auf. Wo indes solch ein Konzept etwa bei Olivia Tremor Control in ein…

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