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  • Two Minute Miracles – Volume 2

    So kann’s auch gehen: Eigentlich sollte „Two Minute Miracles“ nur der Name des Debütalbums der Band von J. Andrew Magoffin (Andy McMuffin für seine Freunde) sein, da die Band allerdings selbst noch keinen Namen hatte, machte sie aus der Not eine Tugend und funktionierte den LP-Titel zum Bandnamen um. Und der passt wie die Faust…

  • Catherine Irwin – Cut Yourself A Switch

    Es gibt viele Gründe, warum Soloalben häufig nicht so gut sind wie die Band-Alben der Protagonisten. Der häufigste ist, dass der Künstler in Frage einfach zu viel will und all die seltsamen Ideen innerhalb von 45 Minuten umzusetzen versucht, die sich über 10 Jahre in einer Band angesammelt haben. Catherine Irwin macht diese Fehler zum…

  • The Inchtabokatables – Ultimate Live

    So übel die durchschnittliche Geldsackschnitzerei und Fan-Abzocke zugegeben oft auch gerät, die auf den Namen „Live Doppel-CD“ hört, so unverzichtbar ist dieses Abschiedsdokument der fünf bis sechs streicherbewehrten musikalischen Grenzgänger vom Prenzlauer Berg, die mit ihren Genreauslotungen unter anderem ungewollt die Mittelalter-Metal-Welle der Marke Subway To Extremo losgetreten haben. Ohne dass die Inches auf den…

  • The New Christs – We Got This

    Wenige Wochen bevor mit den Datsuns die neue neuseeländische Rock N Roll-Hoffung ihr Debütalbum veröffentlicht, tritt eine andere legendäre Band von Downunder ab: The New Christs. Formiert 1981 von Ex-Radio-Birdman-Sänger Rob Younger, hat die Band viele Höhen und Tiefen (und ebenso viele personelle Veränderungen) erlebt, ist ihrem musikalischen Stil aber dennoch stets treu geblieben. Während…

  • Soft Cell – Willkommen zurück

    „Wenn du einen solchen Monsterhit wie wir mit ‚Tainted Love‘ landest, bekommst du irgendwann das Gefühl, dass es gar nicht mehr dein Stück ist, sondern zum öffentlichen Gut wird. Klar, der Zeitfaktor spielt auch eine Rolle, schließlich ist das Ganze mehr als 20 Jahre her, aber obwohl ich mich sehr genau daran erinnern kann, wie…

  • Ani DiFranco – So Much Shouting, So Much Laughter

    Wenn man sich nur von einem Act Scheiben kaufen möchte, sollte man sich für Ani DiFranco entscheiden – auf diese Weise würde die entsprechende Plattensammlung genauso groß, wie die von vielen Normalbürgern. Da ist jetzt bereits Anis dritte offizielle Doppel-CD. Dennoch gibt es kaum Überschneidungen mit ihrer ersten Live-Doppel-CD „Living In Clips“. Die schnelllebige Ani…

  • The Great Crusades – Never Go Home

    Wer hätte das gedacht: Zunächst mal machten die Great Crusades den Eindruck einer Band, die zwar jede Menge Energie auf die Bretter bringen, beim Songwriting aber ein eher schmales Spektrum aufzuweisen hat. Auf dieser Scheibe wachsen die Jungs um Brian Krumm aber wahrlich über sich hinaus. Waren schon die Ansätze auf dem Vorgänger „Damaged Goods“…

  • Ghost Club – Ghostclubbing

    Es gab einmal eine Zeit, da spielte Rockmusik aus Neuseeland eine führende Rolle. Wer erinnert sich nicht an die Chills, Tall Dwarves oder Cake Kitchen? Oder das legendäre Label Flying Nun! Genau aus diesem Umfeld stammen David Mitchell und Denise Roughan, die kreativen Köpfe hinter dem Ghost Club. Zwischenzeitlich nach London übergesiedelt machen die beiden…

  • Roddy Frame – Surf

    Roddy Frame war mal der Gott aller Kritiker, als er mit seiner Band Aztec Camera in den frühen 80ern LPs von fragiler Schönheit produzierte, die zudem noch komplex, vielschichtig und schottisch waren. Um ehrlich zu sein: Damals reichte es aber schon, eine akustische Gitarre zu spielen, um – im Gegensatz zum damals grassierenden Synthie- und…

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