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  • Dwight Yoakam – Brighter Days

    Dwight Yoakam – Brighter Days

    Ganze neun Jahre ließ sich der Grammy-prämierte Country-Outlaw Dwight Yoakam Zeit für ein neues Album. Diese Zeit nutzte er zwar…

  • mxmtoon – Liminal Space

    mxmtoon – Liminal Space

    Als Maia „mxmtoon“ 2018 mit ihrer Debüt EP „Plum Blossom“ als Ukulelen-Wunder aus dem musikalischen Ei schlüpfte, nachdem sie bereits…

  • Olicía – Out Of The Blue

    Olicía – Out Of The Blue

    Achtung: Bei Olicía handelt es sich nicht um eine Person, sondern um den Namen eines aus den Musikerinnen Fama M’Bour…

  • Courteeners – Pink Cactus Café

    Courteeners – Pink Cactus Café

    Dass das siebte Album der Courteeners sich ein bisschen anhört wie ein Mixtape mit einem bunten Querschnitt angesagter Indie-Pop-Acts, hat…

  • Anna Erhard – Botanical Garden

    Anna Erhard – Botanical Garden

    „Als Fan der Roches und Jonathan Richman, sowie britischer Komödien wie Fawlty Towers sickert Anna Erhards Sinn für das Absurde…

  • Albin Lee Meldau – Discomforts

    Albin Lee Meldau – Discomforts

    It’s all about the Bass. Es sind weder die hymnischen Melodien, noch der einschmeichelnde Gesang Albin Lee Meldaus, noch die…

  • Honeyglaze – Three is the magic number

    Honeyglaze – Three is the magic number

    Was anderen schwerfällt, klingt bei Honeyglaze ganz leicht: Mit seinem fantastischen zweiten Album, „Real Deal“, stellt sich das Londoner Trio,…

  • Torgeir Waldemar – Mercy

    Torgeir Waldemar – Mercy

    Als Gitarrist der norwegischen Heavy-Blues-Band The Devil & The Almighty Blues ist Torgeir Waldemar ja eigentlich gut ausgelastet. Der Job…

  • Smashing Pumpkins – Aghori Mhori Mei

    Smashing Pumpkins – Aghori Mhori Mei

    Neulich in Berlin. Die Smashing Pumpkins spielen ein wundervolles Konzert in der Wuhlheide. Ausverkauft, euphorisches Publikum, gut gelaunte Band und…

  • Dwight Yoakam – Brighter Days

    Ganze neun Jahre ließ sich der Grammy-prämierte Country-Outlaw Dwight Yoakam Zeit für ein neues Album. Diese Zeit nutzte er zwar nicht, sein musikalisches Konzept grundlegend zu überdenken, scheint aber zumindest Wert darauf gelegt zu haben, seinen bereits vor 20 Jahren perfektionierten Bakersfield-Twang-Sound mit viel Punch und Rock-Power auf ein zeitgemäßes Level zu hieven. Daran ist…

  • mxmtoon – Liminal Space

    Als Maia „mxmtoon“ 2018 mit ihrer Debüt EP „Plum Blossom“ als Ukulelen-Wunder aus dem musikalischen Ei schlüpfte, nachdem sie bereits als YouTuberin mächtig für Furore gesorgt hatte, stand sie als Pop-Songwriterin mit asiatischen Roots noch weitestgehend alleine da. Heute gibt es mit Mitski, Sasami, Bebadoobee, Michelle Zauner a.k.a. Japanese Breakfast, Laufey oder Sarah Kinsley eine…

  • Olicía – Out Of The Blue

    Achtung: Bei Olicía handelt es sich nicht um eine Person, sondern um den Namen eines aus den Musikerinnen Fama M’Bour aus Berlin und Anna-Lucia Rupp aus Leipzig bestehenden Duo-Projektes, mit dem sich die Künstlerinnen multimedial und multidisziplinär ergänzen. Bei den LPs handelt es sich selbstverständlich um den musikalischen Teil ansonsten vielschichtiger Projekte und Kollaborationen –…

  • Courteeners – Pink Cactus Café

    Dass das siebte Album der Courteeners sich ein bisschen anhört wie ein Mixtape mit einem bunten Querschnitt angesagter Indie-Pop-Acts, hat damit zu tun, dass Liam Fray – der Songwriter und Frontmann der Mancunians – nach dem mitten in die Pandemie platzierten Vorgängeralbum „More. Again. Forever“ von der Muse überwältigt wurde und im Lockdown anfing emsig…

  • Anna Erhard – Botanical Garden

    „Als Fan der Roches und Jonathan Richman, sowie britischer Komödien wie Fawlty Towers sickert Anna Erhards Sinn für das Absurde durch ihre Musik“ heißt es in der Bio zum neuen Album der schweizer Wahlberlinerin Anna Erhard. Da ist schon was dran – wobei der Begriff „absurd“ auch durch „banal“ ersetzt werden kann. Das nicht im…

  • Albin Lee Meldau – Discomforts

    It’s all about the Bass. Es sind weder die hymnischen Melodien, noch der einschmeichelnde Gesang Albin Lee Meldaus, noch die plüschig/opulenten Arrangements, der Gospel-Touch, die Lyrics, die variantenreichen Soul-Zitate, das Duett „Hold Your Head Up“ mit Schmalz-Crooner Jack Savoretti oder die psychedelischen Gitarrensoli, die das neue englischsprachige Werk des schwedischen Soulman in besonderer Weise auszeichnen…

  • Honeyglaze – Three is the magic number

    Was anderen schwerfällt, klingt bei Honeyglaze ganz leicht: Mit seinem fantastischen zweiten Album, „Real Deal“, stellt sich das Londoner Trio, für dessen Sound der Begriff „Post-Punk“ viel zu eng gefasst ist, auf die Schultern seines beeindruckenden, selbstbetitelten 2022er-Debütalbums und gelangt so ganz spielerisch zu mitreißend kratzbürstigen Songs, die spürbar reifer und tiefgründiger sind als zuvor…

  • Torgeir Waldemar – Mercy

    Als Gitarrist der norwegischen Heavy-Blues-Band The Devil & The Almighty Blues ist Torgeir Waldemar ja eigentlich gut ausgelastet. Der Job als Blues-Gniedler reichte ihm aber offensichtlich nicht aus und so beschloss er dann, seiner Kreativität auch durch ein Side-Project mit Solo-Alben zusätzlich Ausdruck zu verleihen. 2020 spielte er das mit viel produktionstechnischem Aufwand produzierte Rock-Album…

  • Smashing Pumpkins – Aghori Mhori Mei

    Neulich in Berlin. Die Smashing Pumpkins spielen ein wundervolles Konzert in der Wuhlheide. Ausverkauft, euphorisches Publikum, gut gelaunte Band und viele, viele, viele alte Kracher. Oldies, aber noch immer so fantastisch. Ein Abend voller Nostalgie also und genau das, was sich die meisten der Zuschauer gewünscht haben. Wie auch „Aghori Mhori Mei“ ein Album ist,…

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