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  • My Sad Captains – Best Of Times

    My Sad Captains – Best Of Times

    Ein für das für seine meditativen Klänge berühmte Label Bella Union ungewöhnliches Signing stellt die Londoner Band My Sad Captains…

  • Gabby Young – One Foot In Front Of The Other

    Gabby Young – One Foot In Front Of The Other

    Auf ihrem neuen Album treibt die englische Verkleidungskünstlerin Gabby Young ihre operettenhaft übersteigerte Arrangierwut auf die vorläufige Spitze. Mag sein,…

  • Chris Imler – Nervös

    Chris Imler – Nervös

    So richtig nervös wird bei der Scheibe des gebürtigen Augsburgers und gewesenen Drummers in allen Gassen eher dem Zuhörer, denn…

  • Anna Aaron – Neuro

    Anna Aaron – Neuro

    Mit ihrem zweiten Album gelingt der Schweizer Songwriterin Anna Aaron der Spagat zwischen messerscharfer Indie-Ästhetik, lyrischem Piano-Pop und düsteren Industrial…

  • Wild Beasts – Present Tense

    Wild Beasts – Present Tense

    Nicht ganz überraschend ist das vierte Album der britischen New Wave Popper Wild Beasts eine Art Bestandsaufnahme. Die Band, die…

  • Ages And Ages – Divisionary

    Ages And Ages – Divisionary

    Hussa! Tim Perry hat mit seinem Projekt Ages And Ages aber schon einen gewaltigen Anspruch: „Ages And Ages ist ein…

  • Lydia Loveless – Somewhere Else

    Lydia Loveless – Somewhere Else

    Zwar kommt Lydia Loveless aus der Indie-Hochburg Columbus, Ohio – doch ihre dritte Scheibe ist schlicht und ergreifend die gelungenste…

  • Emily Barker & The Red Clay Halo – Dear River

    Emily Barker & The Red Clay Halo – Dear River

    Spätestens mit diesem Album hat die australische Weltenbummlerin und Wahl-Engländerin ihre musikalische Heimat endgültig definiert. Und zwar mit einer recht…

  • Mogwai – Zum Glück nicht gut in Mathe

    Mogwai – Zum Glück nicht gut in Mathe

    Alles neu bei Mogwai? Wie schon auf der wunderbaren „Earth Division“-EP von 2011 verzichten die Schotten auch auf „Rave Tapes“,…

  • My Sad Captains – Best Of Times

    Ein für das für seine meditativen Klänge berühmte Label Bella Union ungewöhnliches Signing stellt die Londoner Band My Sad Captains dar. Zwar pflegt auch das Quartett um die Brüder Ed und Jim Wallis keine Rockmusik im klassischen Sinne, sie bieten jedoch mit ihrem – durchaus atmosphärischen, aber auch druckvollen – New Wave Pop mit seinen…

  • Gabby Young – One Foot In Front Of The Other

    Auf ihrem neuen Album treibt die englische Verkleidungskünstlerin Gabby Young ihre operettenhaft übersteigerte Arrangierwut auf die vorläufige Spitze. Mag sein, dass das Vorgängeralbum in den Extremen vielleicht sogar noch stärker gedehnt erschien, aber auf dem neuen Werk erscheint nahezu jeder Track als exaltierte Mini-Operette. Prinzipiell ist nichts dagegen einzuwenden, denn Gabby sucht sich jeweils die…

  • Chris Imler – Nervös

    So richtig nervös wird bei der Scheibe des gebürtigen Augsburgers und gewesenen Drummers in allen Gassen eher dem Zuhörer, denn Imler weiß ganz genau, wie er die von ihm auf seinem Solo-Debüt bevorzugten elektronischen Beeps & Clonx steuern muss, um zu seinem Ziel zu gelangen. Das ist eine Art alternativer E-Deutsch-Pop, wie wir ihn in…

  • Anna Aaron – Neuro

    Mit ihrem zweiten Album gelingt der Schweizer Songwriterin Anna Aaron der Spagat zwischen messerscharfer Indie-Ästhetik, lyrischem Piano-Pop und düsteren Industrial Vibes. Dass sie mit dem Kollegen Ben Christophers (der immerhin schon für François Hardy und bei Bat For Lashes arbeitete) und Jason Cooper (The Cure) gleichgesinnte Musikanten und als Produzent David Kosten gewinnen konnte, liegt…

  • Wild Beasts – Present Tense

    Nicht ganz überraschend ist das vierte Album der britischen New Wave Popper Wild Beasts eine Art Bestandsaufnahme. Die Band, die sich nach wie vor die Mühe macht, regelmäßig Singles aus ihren Longplayern auszukoppeln (die dann in Pop- und Club-Kreisen gleichermaßen relativ erfolgreich sind), lotet auf diesem Werk die Möglichkeiten aus, die sich im Zusammenspiel der…

  • Ages And Ages – Divisionary

    Hussa! Tim Perry hat mit seinem Projekt Ages And Ages aber schon einen gewaltigen Anspruch: „Ages And Ages ist ein Kollektiv von gleichgesinnten Seelen, die an die Kraft der Musik die Welt ändern und den Geist beflügeln zu können glauben.“ Nun, wenn man sich durch gutgelaunte Singalong-Indie-Schrammel-Pop-Songs zu größerem in diesem Sinne inspiriert fühlt, dann…

  • Lydia Loveless – Somewhere Else

    Zwar kommt Lydia Loveless aus der Indie-Hochburg Columbus, Ohio – doch ihre dritte Scheibe ist schlicht und ergreifend die gelungenste No-Nonsense Countryrock-Scheibe seit – sagen wir mal – der dritten Lucinda Williams-LP. Das mag daran liegen, dass sich Lydia von ihren Punk-Wurzeln löste, mit ihrer Band zwischenzeitlich zu einem handwerklich und stimmungsmäßig soliden Setting gefunden…

  • Emily Barker & The Red Clay Halo – Dear River

    Spätestens mit diesem Album hat die australische Weltenbummlerin und Wahl-Engländerin ihre musikalische Heimat endgültig definiert. Und zwar mit einer recht originellen Abart des Americana-beeinflussten Folkpop. Dabei gelingt es Emily und ihrer ausgezeichneten Band The Red Clay Halo, jedem einzelnen Song ein eigenes, musikalisches Kleidchen anzuziehen, das sich zumeist durch die unkonventionelle Instrumentierung bemerkbar macht, bei…

  • Mogwai – Zum Glück nicht gut in Mathe

    Alles neu bei Mogwai? Wie schon auf der wunderbaren „Earth Division“-EP von 2011 verzichten die Schotten auch auf „Rave Tapes“, ihrem achten regulären Album, größtenteils auf niederschmetternde Post-Rock-Wucht und erkunden dafür mit viel analogem-Synth-Einsatz und unter Hinzunahme dezenter Elektronik Regionen ihres Klangspektrums, die bislang immer zu kurz kamen. Aber keine Angst, das besondere Gefühl, die…

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