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  • Eva Cassidy – The Best Of Eva Cassidy

    Mal allen Ernstes: Können sich die Betreiber des Blix Street Labels nicht langsam mal eine lebende Nachfolgerin der großen Eva Cassidy suchen? Die Grenze zur Leichenfledderei ist mit diesem Best Of-Album nun aber wirklich überschritten. Tatsächlich fand sich mit „You Take My Breath Away“ noch mal ein Titel, der mittels moderner Studiotechnik und neuem Arrangement…

  • Rangleklods – Beekeeper (Incl. Home EP)

    Zum Glück heißt der dänische Musikus Rangleklods mit bürgerlichem Namen Esben Andersen. Der eigenartige Namen seines Projektes bezieht sich eher darauf, was er alles an Ideen in seiner Musik anhäuft. Als typischer Vertreter seines Landes scheut sich Rangleklods nicht, Elemente aus allen möglichen Stilrichtungen in poppiger Manier (und versehen mit ein wenig Dramatik und natürlich…

  • Madison Violet – Come As You Are – Live

    Die Idee, eine Live-DVD der kanadischen Songwriterinnen Brenley MacEachern und Lisa MacIsaac – die natürlich besser bekannt sind unter ihrem Projektnamen Madison Violet – in der Kölner Kultur-Kirche aufzunehmen, hat so gewisse Vor- und Nachteile. Der Vorteil ist das pittoreske Setting, das sich allerdings optisch kaum adäquat einfangen lässt. Der Nachteil sind Probleme beim Klangbild,…

  • Igotyouontape – Church Of The Real

    Manchmal können Querverbindungen interessante Ergebnisse zeitigen, die in der Summe mehr ergeben, als die einzelnen Bestandteile verraten ließen: Jacob Bellens ist von Haus aus ein Dichter, der beim seiner Arbeit von den Mitgliedern der dänischen Band Igotyouontape beobachtet wurde, die ihn dann auch gleich als Leadsänger rekrutierten. Die Sache ist nur die: Bellens ist kein…

  • Black Country Communion – Afterglow

    Aller guten BCC-Studioalben sind drei? Jedenfalls hinterlassen die rund 58 Minuten im ersten Durchlauf keine bodenlose Enttäuschung. Kompositorisch komplette Neubesinnungen oder Genre-Neuerfindungsversuche hatte wohl auch niemand von diesem All-Star-Format erwaret. Denn das war immerhin gegründet worden, um den Geist von Deep Purple, Led Zeppelin, Free & Co. wieder wehen zu lassen.Weht er denn wirklich noch?…

  • Azita – Year

    Die Info zum neuen Werk der Chicagoer Künstlerin bringt es auf den Punkt, wenn sie die Dame als „Avant-Songstress“ bezeichnet. Denn fernab ihrer Vaudeville-Glam-Operetten-Projekte Bride Of No No und The Scissor Girls betätigt sich Azita auf dieser Scheibe – übrigens in konventioneller Band-Besetzung – zunächst mal als Songwriterin und dann – was die Struktur, Melodieführung…

  • Zeus – Busting Visions

    Was Zeus hier machen ist kein Retro. Das ist Retro im Quadrat, das ist Ultimate Retroing. Das ist kein Blick zurück, sondern eine Zeitreise ohne Rückfahrschein. Also ohne Vorwärtsfahrschein. Zeus packen ihre Koffer und packen alles aus, was nach den Olympischen Sommerspielen in Moskau noch existierte. Okay, fast alles.Zeus bestehen aus den drei Sängern Mike…

  • Clock Opera – Ways To Forget

    Clever gemacht, wenn ein Debüt wie „Ways To Forget“ so fulminant und hymnenhaft startet und sich der Eröffnungssong „Once And For All“ dermaßen in die Gehörsinne gräbt, dass man diesen Auftakt und alles Folgende bestimmt nicht mehr vergisst. Das britische Quartett Clock Opera rund um Sänger Guy Connelly besteht auch im weiteren Verlauf der Platte…

  • Tim Burgess – Spitze Winkel und neblige Hintergründe

    Lange Jahre war Tim Burgess in erster Linie Frontmann von The Charlatans, dieser unkaputtbaren britischen Institution, die alle Moden des Britpop in den letzten 25 Jahren miterlebt und vor allem erfolgreich überlebt hat. In letzter Zeit übt sich der sympathisch bodenständige Musiker allerdings im Multitasking: Mit seiner alten Band absolvierte er sowohl Akustiktourneen in kleiner…

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