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  • Facelift – Whom Do You See?

    Du sagst Facelift. Wir sagen Alice In Chains. Logisch, oder? Aber um die geht’s hier leider nicht. Nicht mal um etwas in die Richtung. Die Band Facelift kommt aus Österreich, genauer gesagt aus Graz, existiert schon seit 1997 und veröffentlicht nun ein eher poppiges, sehr seichtes Album. „Whom Do You See?“ ist bereits die fünfte…

  • The Audience – Hearts

    Auf dem dritten Album der Band aus der Nähe von Nürnberg werden endgültig keine Gefangenen mehr gemacht. Was sich bei den Live-Konzerten des Quintetts bereits stets bewährt hat, wird nun auch hier betrieben: Die Flucht nach vorne. Das Ergebnis ist ein atemloser Power-Trip durch die Welt des psychedelisch aufgebohrten New-Wave-Pop mit Prog-Anteil, den die Band…

  • Joe Bonamassa – Beacon Theatre – Live From New York

    Es gibt mittlerweile ja doch einige Live-Veröffentlichungen vom Bluesrock-Superstar Joe Bonamassa (voc, guit%3B u.a. auch: Black Country Communion). Dennoch ist diese Doppel-DVD ein Must-have. Der Fun geht schon mit einer auch die DVD einleitenden Idee los: Joe wollte mal ausprobieren, wie es sich als Straßenmusiker in Big Apple so aushalten lässt. Drum stellte er sich…

  • First Serve – De La Soul’s Plug 1 and Plug 2 Present: First Serve

    Auf das Erscheinen eines neuen De-La-Soul-Albums müssen wir weiter geduldig warten, womöglich nicht zuletzt auch deshalb, weil es dem legendären New Yorker Trio schwerfällt, den eigenen Maßstäben gerecht zu werden. Mit dem Debütalbum von First Serve umgehen die beiden MCs Dave und Pos von eben jenen De La Soul diese Falle äußerst geschickt. Hier schlüpfen…

  • Lo Fat Orchestra – The Second Word Is Love

    Im Prinzip macht das Trio Schmid/Zimmermann/Strohmeier Gitarrenpop. Nur eben (fast) ohne Gitarren. Das, was bei anderen Bands, die ähnlich strukturierte Songs wie das Lo Fat Orchestra fabrizieren die Saiteninstrumente leisten, gelingt Schmid alleine mit seiner Heimorgel. Auf dem neuen Album kommt noch ein Streichquartett hinzu sowie Synthie-Gezwitscher und etwa auf dem Monstertrack „Master 3000“ der…

  • Flying Colors – Flying Colors

    Diese Scheibe hat es geschafft. Eigentlich wenig geneigt, in diesem Leben noch Werke mit Neal Morse-Gesang zu goutieren, war nach ein paar Liedern dann doch alles gut und alles schön. Das hat zum einen damit zu tun, dass Neal hier das Predigen sein und vor allem seinen Spannmann Casey McPherson (Alpha Rev%3B ex-Endochine) ans Mikro…

  • Pond – Beard Wives Denim

    Es gibt sie also noch: Diese kleinen, emsigen Indie-Bands, die einfach ihren Traum von der selbstgemachten Mucke leben, sich von fehlendem technischen Verständnis nicht entmutigen lassen, sich den Konventionen verweigern, die Musik für sich entdecken und dabei alle Fehler, die ihre Vorgänger auch machten, selbst erleben möchten und einfach nur drauflosschrammeln. Pond aus Australien sind…

  • Kraków Loves Adana – Interview

    Wie weit kann man einen Indie-Pop-Song reduzieren, ohne dass er dabei auseinanderfällt oder als bloßes Fragment zurück bleibt? Dieser Aufgabenstellung widmen sich Deniz Cicek und Robert Heitmann auf ihrer zweiten Scheibe. Die Grundidee war dabei sicherlich, zunächst ein Mal überhaupt einen brauchbaren Song haben zu müssen. Und so bilden die Basis dieser Sammlung einfach Stücke,…

  • Hooded Fang – Toasta Mista

    Beschaut man sich das Cover, so ist „Tosta Mista“ wohl eines jener Alben, welche in der Schule auf der roten Liste gestanden hätten. Schwere Jungs in SM-mäßigen Masken mit Guevara-Sternchen drauf, das kommt bei den Eltern nicht gut an. Wie bei so vielem gilt aber auch hier: Es ist nicht immer drin, was drauf steht.Von…

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