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  • Jesse Malin – Mercury Retrograde

    Nach seinem eher ambivalenten Cover-Album „On Your Sleeve“ legt der umtriebigste aller Mikro-Superstars, Jesse Malin, gleich nach: Mit einem zu Weihnachten in seiner Heimat eingespielten, meist akustischen Live-Album. Dort tobt sich der Mann aus, erzählt ein paar seiner humorvollen Anekdötchen, lädt sich andere Mikro-Superstars wie z.B. Bree Sharp ein und demonstriert, warum er eben kein…

  • Dion – Heroes: Giants Of Early Guitar Rock

    „Hast du WDR 4 eingeschaltet?“, fragt der verunsicherte Fahrgemeinschaft-Teilnehmer als die vorliegende Dion-CD läuft. Die Frage ist berechtigt. Denn obwohl Dion als Teenager selbst bei der ersten Welle des Rock’n’Roll dabei war, tut er seinen Wurzeln mit diesem Werk keinen Gefallen. Die hier dargebotenen Versionen von Rock’n’Roll-Klassikern (und seltsamerweise Johnny Cashs „I Walk The Line“)…

  • Jeff Richman – Wassermusik

    Was haben John McLaughlin, Jeff Beck, Miles Davis und John Coltrane gemeinsam? Dass Jeff Richman je ein Tribute-Album für sie arrangiert und produziert hat. Und was eint Eric Johnson, Steve Lukather, John Abercrombie, Frank Gambale, Al DiMeola, Mike Stern, John Scofield, Warren Haynes, Seve Morse, Jimmy Herring, Bill Frissell? Dass sie alle dafür die Klampfen…

  • Grace Jones – Hurricane

    60 Jahre ist sie mittlerweile alt, und trotzdem man Grace Jones bei dieser unnachahmlichen Karriere (die dann plötzlich vor ca. 19 Jahren abbrach) so ziemlich alles zutraut, hätten nicht viele mit diesem fulminanten Comeback gerechnet: „Hurricane“ ist ein perfekt produziertes Popalbum geworden, mit Songs, die die Diva ganz auf ihrer stimmlichen und charismatischen Höhe zeigt.„She…

  • Shelleyan Orphan – We Have Everything We Need

    Wie passend: Das „New Romantic“-Duo Shelleyan Orphan lässt mit dem ersten Album in 16 Jahren quasi Stimmen aus der Vergangenheit erklingen. Caroline Crawley und Jem Tayle geistern unter dem Namen Shelleyan Orphan seit Anfang der 80er Jahre durch die britische Indie-Szene. Das als Hommage an den Poeten Percy Shelley gegründete Duo hatte sich von Anfang…

  • Katie Melua – The Katie Melua Collection

    Das untrüglichste Zeichen, dass Weihnachten vor der Tür steht: Selbst Künstler, die nicht einmal eine Handvoll Studioalben vorweisen können, veröffentlichen Best Of-Zusammenstellungen. Sollte es allerdings wirklich noch Freunde radiotauglicher, aber dennoch nicht seelenloser Popmusik geben, die noch keines (oder nicht alle) der drei bisherigen Werke des Lockenkopfes mit den unwiderstehlichen Rehaugen ihr Eigen nennen, gibt…

  • Headless Heroes – The Silence Of Love

    Gerade war sie noch in unseren Clubs unterwegs – und schon gibt es etwas neues von Alela Diane. Die Headless Heroes sind keine richtige Band, sondern es ist der Name eines Projektes, das sich die Produzenten Eddie Bezalel und Hugo Nicholson für eine Reihe mit thematisch verknüpften Cover-Versionen ausgesucht haben. Auf Alela Diane als Sängerin…

  • The Walkmen – Groß, aber distanziert

    Nach einem vergleichsweise durchwachsenen Gastspiel in Oberhausen im Jahre 1999 haben sich R.E.M. geschworen, nie wieder ein Konzert am Tag nach dem Glastonbury-Festival anzusetzen. In abgewandelter Form möchte man das auch The Walkmen empfehlen: Vielleicht sollte die hochgelobte US-Band, die einst aus der Asche von Jonathan Fire*Eater und The Recoys hervorging, einfach am Tag nach…

  • Psapp – The Camel’s Back

    Intelligent gemachte Popmusik jenseits des Standard-Radio-Sounds zu machen, die gleichermaßen positive Vibes ausstrahlt und dennoch anspruchsvoll mit dem Format spielt, ist schon eine kleine Kunst. Auf dem dritten Album gelingt das dem deutsch-englischen Multiinstrumentalistenduo Psapp scheinbar mühelos. Nicht mehr so nervös wie bislang, aber immer noch experimentierfreudig, einfallsreich und originell wurschteln sich Carim Clausmann und…

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