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  • Tristan Brusch – My Ivory Mind

    „You Offer me a cup of tea talk about the misery and how life is agony. And you try to be like me, try to be and speak like me, there is irony.“ Das klingt erst mal vielversprechend. Das ist zunächst sogar richtig witzig. Denn Tristan Brusch trägt den ersten Song seines Debüts im tremolierenden…

  • The Horst – Volumen

    Zwar sind The Horst schon etwas länger dabei, sie machen aber dennoch jene lockere Art von Gitarren-Deutschpop, der heutzutage so angesagt ist. Als besonderes Gimmick haben sich The Horst dazu den Memphis Soul ausgesucht. Wo es bei anderen hippe Gitarrensounds gibt, mäandert bei The Horst eine fette Orgel oder türmen sich geschickt geschachtelte Bläsersätze auf,…

  • Kleinstadthelden – Resignation und Aufstehen

    Mit der eigenen Herkunft im Bandnamen zu kokettieren, ist einerseits niedlich, birgt aber auch so manche Gefahr, denn allzu leicht könnten weniger wohlwollende Rezensenten das Album in die peinliche Schublade „Provinzrock“ packen und das wärs dann. Die Kleinstadthelden kommen aus Osterholz-Scharmbeck und durften im Vorprogramm von Nena und New Model Army bereits den Duft der…

  • Everon – North

    Endlich haben sie sich wieder gelüftet, die Nebel von Everon. Nachdem sie lange nur stets wieder zurückgeruderte Veröffentlichungsdaten für den „Flesh“-Nachfolger (2002) sowie bedauerliche Andeutungen durchgelassen hatten, dass es dem Everon-Mastermind Oliver Phillips nicht gut gehe. Nun aber ist das siebte Album der Krefelder Bombastprogrock-Institution Realität. Und es ist natürlich wieder ein sehr hörenswertes, gutes…

  • The Sleeping Years – We’re Becoming Islands One By One

    Der Kreis schließt sich langsam: Da kommt nun also ein gebürtiger Ire – Dale Grundle – daher (der in seiner Heimat mit einer Band namens Catchers einige Bekanntheit erlangte) und legt eine Scheibe vor, von der der geneigte Musikfreund annehmen könnte, sie sei von einer skandinavischen Band erzeugt worden. Mit derselben Larmoyanz und schläfrigen Düsternis,…

  • Langhorne Slim – Langhorne Slim

    Das Problem vieler Künstler aus dem Americana-Umfeld ist ja, dass sie teilweise dermaßen in Ehrfurcht vor den Genreregeln erstarren, dass ihre Werke wie eine staubige Pflichtübung daherkommen. Nicht so im Falle von Langhorne Slim. Obwohl er ja nun wirklich nichts neu erfindet, trägt der Mann seine Elaborate mit einer dergestalten Inbrunst und voller überschwänglicher Energie…

  • Howlin Rain – Magnificent Friend

    Das Problem vieler Retro-Scheiben ist das, dass sie schlicht und ergreifend auch so klingen – was einfach daran liegt, dass man die Attitüde der Altvorderen mit den technischen Möglichkeiten von heute und dem Wissen, was alles seither passiert ist durcheinander schmeißt. Produzent Rick Rubin ist es aber gelungen, die zweite Scheibe von Howlin Rain so…

  • Lapko – Young Desire

    Als wir mit den Jungs von Lapko vor ihrer gemeinsamen Show mit dem Disco Ensemble im Hamburger Molotow nicht nur über die gemeinsame Tour, sondern auch über ihre neue, diese Platte sprachen, wünschten sie sich nicht nur, dass man sie nicht mit HIM vergleichen, sondern auch, dass man sie und ihre Musik und auch ihren…

  • Jesse Malin – On Your Sleeve

    Jesse Malin ist so etwas wie der kleinste der Größten. Obwohl der Mann aus New York mit den Superstars des Genres auf Tuchfühlung ist, hat er nie deren Gewicht erreichen können. Nur: Er lässt sich das nicht anmerken und haut ein Werk voller klassischer Rock’n’Roll-Grandezza nach dem anderen aus dem Ärmel. Dieses Mal ist es…

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