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  • Son Of Dave – 03

    Der ehemalige Crash Test Dummy Son Of Dave outet sich auf seinem dritten Album als ungekrönter König der One Man Shows. Zwar klingen hier zuweilen die typischen Charakteristika eines Alleinunterhalters durch (A-Cappella, Human Beatbox, Tapping usw.), aber manchmal klingt das auch wie eine ganze Band. Z.B. dann, wenn er sich an Klassikern wie Wars „Low…

  • Jupiter Apple – Uma Tarde Na Fruteira

    Jupiter Apple versuchte auch mal unter dem Namen Woody Apple als brasilianischer Bob Dylan zu reüssieren. Zum Glück hat der Mann, der im richtigen Leben Júpiter Maçã heißt – was übersetzt eben Jupiter Apple ist -, sich aber besonnen und spult auf seinem Solo-Debüt ein unglaubliches Programm zwischen Tradition (den Samba-Impulsen seiner Heimat) und Moderne…

  • Bell X1 – Flock

    Schon seltsam, welche Bands man manchmal vollkommen übersieht, obwohl sie in ihrer Heimat bereits Superstars sind. Dabei sollte es bei der Band mit den sperrigem Namen Bell X1 gleich zweifach klingeln: Zum einen nannte sich das irische Quartett früher Juniper, und Frontmann war ein gewisser Damien Rice. Zum anderen wurde „Eve, The Apple Of My…

  • Smoke Blow – Irgendwie verstörend

    Es ist Tradition im Hause Smoke Blow, dass gemacht wird, was gerade gefällt, und dass jedes Album anders als sein Vorgänger klingt. „Colossus“ klingt nicht wie „Dark Angel“ und zum Teil anders als alles, was wir von den Kielern bisher gehört haben. Und trotzdem ist dieses Werk – ebenfalls traditionell – zu 100 Prozent Smoke…

  • Kaizers Orchestra – Maskineri

    Wer beim Kaizers Orchestra an verrückte Sounds, an durchgeknallte Trommel-Attacken, Polka oder einfach wirren Kram denkt, der denkt an früher. Auf dem neuen „Maskineri“ nämlich ist nichts mehr verrückt oder wirr.Ganz im Gegenteil, noch nie hat man die Norweger so zahm, eingängig und einfach wie auf dem von Mark Howard (Bob Dylan, U2, Marianne Faithfull…

  • Eric Sardinas And Big Motor – Eric Sardinas And Big Motor

    „Steve Vai ist einer der zwei oder drei Leute, die überhaupt verstehen, was ich mache,“ hatte der Dobro-Pyromane Sardinas dem Rezensenten mal im Interview anvertraut. Dann ist es ja wahrscheinlich auch ok, wenn eben jener nicht alle der mit dem nunmehr vierten Album vollzogenenen Wendungen begreift. Zunächst mal ist Paul Loranger Levell Price (ex-Billy Tulsa…

  • The Triffids – Black Swan / Treeless Plain / Beautiful Waste And Other Songs

    Mit diesem Trio sind die Re-Releases des Triffids-Kataloges abgeschlossen. Einer der einflussreichsten australischen Indie-Bands wird damit ein eindrucksvolles Denkmal gesetzt. Im Januar diesen Jahres traten die verbliebenen Triffids-Mitglieder noch einmal auf, um ihren 1999 verstorbenen Frontmann David McComb zu ehren. Zwar sind die bereits erschienenen, mittleren Alben der Band die musikalisch interessanteren – das erste…

  • Tenside – Mental Satisfaction

    Stimmt, für Me(n)tal Satisfaction dürften die Dießener Seifensieder mit ihrem Zweitling wirklich sorgen können. Denn alle Zutaten dafür wie der erforderliche Härtegrad, Abwechslungs- und Melodiereichtum sowie als Dreingabe musikalische Weiterentwicklung sind gegeben. Letztere muss unterstellt werden, da dem Vernehmen nach auf dem (hierorts nicht vorliegenden) Debütalbum NuMetal vorgeherrscht haben soll. Das aktuelle Werk aber groovt…

  • Speck Mountain – Summer Above

    Alle Freunde von Velvet Underground, Mazzy Star, Galaxie 500, Damon & Naomi, Dean & Britta aufgepasst: Auch wenn es nicht besonders originell klingt, Fans der o.a. Acts dürfen hier bedenkenlos zugreifen. Marie-Claire Balabanian und ihre Mannen bedienen jene fließende, elegische, kontemplative Nische in der Klänge und Töne wichtiger sind als Riffs und Rhythmen. Dabei haben…

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