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  • My Little Airport – Zoo Is Sad, People Are Cruel

    My Little Airport sind ein Indie-Elektronik-Duo aus Hong Kong. Das ist schon mal außergewöhnlich genug, denn Hong Kong ist fest in der Hand des in Asien ungemein beliebten Canto-Pops (das ist unerträglicher Mainstream-Schmalz, der auf kantonesisch vorgetragen wird). Da dem so ist, nimmt es natürlich kein Wunder, dass die Mädels (Nicole und P) zusammen mit…

  • Rocky Votolato – Das Ende des Soul Searching

    Mit seinem just in Deutschland veröffentlichten Album „The Brag And Cuss“ geht Rocky Votolato musikalisch neue Wege. Er macht zwar keinen U-Turn – gerade der Vorgänger „Makers“ deutete das gesteigerte Interesse an traditionelleren Songs und Strukturen des vom Emo-Rocker zum Singer / Songwriter mutierten Amerikaners bereits an -, dennoch dürfte es viele Fans überrascht haben,…

  • Jackson Browne – Solo Acoustic Vol. 2

    Der Name sagt es ja schon: Das ist der zweite Teil von Jackson Brownes akustischen Solo-Eskapaden. Ein betont gutgelaunter Jackson Browne zaubert vor einem betont gutgelaunten Publikum songwriterische Kleinode aus seiner umfangreichen Sammlung und präsentiert diese unspektakulär, aber mit klarem Blick auf die Stories und seine eher klangmalerisch / impressionistische Art, mit Harmonien und Melodien…

  • Supreme Beings Of Leisure – 11i

    Das Duo aus Los Angeles definiert auf dem neuen, dritten Album, weiter an seiner ganz persönlichen Auslegung des Begriffes „Leisure“ herum. Dabei klingt das alles gar nicht mal so relaxt, wie vielleicht zu vermuten wäre. Sicher, es gibt klassische Trip-Hop-Tracks wie den Opener – aber meistens loten Sängerin Geri Sorian-Lightwood und Multi-Instrumentalist Rami die Möglichkeiten…

  • Rocket From The Crypt – R.I.P.

    Fast drei Jahre ist es jetzt schon her, dass Rocket From The Crypt ihr Abschiedskonzert in San Diego gegeben haben. Nun gibt es dieses als CD/DVD-Doppel für den heimischen Genuss. Und ist bei aller Klasse nicht wirklich perfekt.Denn natürlich, es sind ja Rocket From The Crypt und deren Songs nicht nur mit einem mächtigem Kult-Faktor…

  • Nasum – Doombringer

    Nasum gibt es nicht mehr. Nachdem Sänger Miesko Talarczyk nämlich bei der furchtbaren Tsunami-Tragödie Ende 2004 in Thailand starb, löste Gründungsmitglied Anders Jakobson die Band auf. Vor etwas über zwei Jahren erschien noch das Raritäten-Werk „Grand Finale“, nun gibt es noch ein letztes Live-Album.Aufgenommen wurde „Doombringer“ 2004 bei einer Show im japanischen Osaka – und…

  • Gary Louris – Vagabonds

    Ein jeder Musikant, der regelmäßig auf Tour geht, ist irgendwo auch kein Bund. Und so ist es denn auch nicht verwunderlich, dass Jayhawks und Golden Smog-Vorsitzende (wobei momentan unklar ist, ob es das eine oder andere je wieder geben wird) sich auf seinem Solo-Debüt dieses Themas annimmt. Louris ging dabei recht geschickt vor – indem…

  • Radar Bros. – Auditorium

    Die mittlerweile zum Quartett angewachsenen kalifornischen Radar Brüder haben in der Vergangenheit mit „The Singing Hatchet“ und „… And The Surrounding Mountains“ zwei ganz wunderbare Platten gemacht, und sie sind die einzige nichtschottische Band auf dem legendären Label Chemikal Underground und außerdem scheinen die Brüder kauzige Eigenbrötler zu sein. Insofern fällt es schwer, etwas Schlechtes…

  • The Moog – Sold For Tomorrow

    Natürlich gibt es auf dieser Scheibe nichts, was auch nur annähernd einem analogen Synthesizer-Sound ähnelt. Es ging hier wohl eher darum, ein einsilbiges, englisch klingendes Wort zu finden, das noch nicht als Bandname blockiert ist. The Moog sind eine junge, energische Gitarrenband aus Ungarn. Auch dort weiß man, wie die Musikhistorie geplündert werden muss, um…

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