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  • Mr. Irish Bastard – The Bastard Brotherhood

    Sie kommen aus dem Rheinland, spielen aber – der Name verrät es – irisch beeinflussten Folkpunk. Doch weil die fünf Herren und die eine Dame ein Bastard sein wollen, mischen sie zwischendurch auch mal Rockabilly und mehr dazu und liefern mit „The Bastard Brotherhood“ eine recht bunte Scheibe ab. Doch bei aller Farbenfreude ist dieser…

  • Chris Walla – Field Manual

    Als Death Cub For Cutie-Mitbegründer und Produzent (zuletzt Tegan & Sara) hat Chris Walla ja zweifelsohne schon seine Spuren im Musikbusiness hinterlassen. Mit „Field Manual“ legt er nun sein Solo-Debüt vor. Walla, der außer der Drumparts alles selber spielte, vereinigte hier seine Vorlieben für knackigen Gitarrenpop und verspielte Elektronika in nahezu idealer Weise. Nicht dass…

  • Mike Batt – A Songwriter’s Tale

    Nachdem Mike Batt seine Neuentdeckung Katie Melua unter seine Fittiche genommen hatte, hatte er sich ganz bewusst eine Auszeit als Sänger genommen, um sich auf die Unterstützung seiner Elevin konzentrieren zu können. Nachdem diese so langsam flügge wird, arbeitet Batt mit diesem Album nun seine eigene musikalische Historie auf. Anstatt aber einfach ein Best Of-Album…

  • Don Airey – A Light In The Sky

    Don Airey haft einerseits der Fluch der ewigen „Zweitbesetzung“ an (mit dem er aber aktuell beispielsweise bei Deep Purple ausgezeichnet leben zu können scheint). Andererseits hat der britische Keyboarder bei zahlreichen musikweltbewegenden Bands und Alben mitgewirkt, etwa bei Colosseum II, Gary Moore, Black Sabbath, Ozzy Osbourne (Blizzard Of Oz, Diary Of A Madman), Rainbow, The…

  • Collective Soul – Afterwords

    Hierzulande zehren Collective Soul immer noch von dem Eindruck, den ihr Hit „Shine“ aus dem Jahre 1994 hinterlassen hat. In den USA hat sich die Band um die Brüder Ed und Dean Roland aus Georgia im Laufe der Jahre kontinuierlich zu einer erfolgreichen Indie-Supergroup entwickelt. Irgendwo auch zu Recht, wie auch das neue Werk „Afterwords“…

  • Minus – The Great Northern Whalekill

    Was war „Halldor Laxness“ damals für ein Kracher-Album. Laut, lärmend und leise. Einfach, verwirrend, poppig und spannend – sehr toll eben! Nun gibt es vier Jahre später „The Great Northern Whalekill“ und Minus sind noch immer einiges, aber nicht mehr alles. Sie sind toll, aber nicht mehr sehr.Das neue Werk der Isländer kommt noch straighter…

  • Lou Rhodes – Blüht auf

    Als das Projekt Lamb vor einigen Jahren in die Brüche ging, nutzte Frontfrau Lou Rhodes die Gelegenheit, auch ihr Leben neu zu organisieren. Nach dem obligatorischen neuen Haarschnitt folgte der Umzug aufs Land – in eine Kommune – und auch musikalisch orientierte sich Lou neu. Ihr Solo-Debüt „Beloved One“ enthielt kaum noch elektronische Komponenten und…

  • Raz Ohara And The Odd Orchestra – Raz Ohara And The Odd Orchestra

    Veröffentlicht Raz Ohara ein neues Album, weiß man nie so genau, welche Musikrichtung er nun wieder bedienen wird. Aber das macht gerade den Reiz des Wahlberliners aus, denn ohne Stillstand kämpft sich der Däne durch seine musikalischen Gefühlslagen und bringt genau das zum Ausdruck, was er gerade fühlt.Seine neuestes Werk trägt der Einfachheit halber den…

  • Rocky Votolato – The Brag And Cuss

    Rocky Votolato ist der Bruder von Blood Brother Cody Votolato mit dem zusammen er mal eine Punk Band namens Waxwing hatte. Das gilt es immer zu bedenken, wenn man sich Votolatos Solo-Werken zuwendet, die, wie auch dieses, so gar nichts mehr mit seiner Sturm- und Drang-Zeit zu tun haben, sondern sich der Erforschung seiner musikalischen…

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