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  • Joe Jackson – Rain

    Joe Jackson – Rain

    Anlässlich der Veröffentlichung der Joe Jackson Band-Reunion-Scheibe „IV“ war sich Joe Jackson noch absolut sicher, dass das eine einmalige Sache…

  • Ralston – Carwreck Conversations

    Ralston – Carwreck Conversations

    Mangelnde Authentizität kann man Ralston Bowles wahrlich nicht vorwerfen. Als musikbegeistertem Sohn eines appalchischen Folkies war Ralston die Karriere als…

  • Juli Kapelle – Andacht, im Anschluss: Begegnung

    Juli Kapelle – Andacht, im Anschluss: Begegnung

    Etwas auch nur vergleichbares sonst macht wohl niemand im Musikgeschäft: Die neunminütige, innige Meditation über – wohl vereinfachend gesprochen –…

  • Graf Tati – Lind

    Graf Tati – Lind

    Graf Tati ist so einer dieser weltfremden Zauberlehrlinge, denen die banale Realität nicht ausreicht. In seinem betreffenderweise „Lind“ genannten Traumreich…

  • Gallon Drunk – The Rotten Mile

    Gallon Drunk – The Rotten Mile

    Lange Jahre haben sich James Johnston und seine Mannen Zeit für ein neues Album gelassen. Während Johnston selber als Schauspieler…

  • Damn Seagulls – Soul Politics

    Damn Seagulls – Soul Politics

    Es gibt so Platten, über die man objektiv nicht viele schlechte Sachen sagen kann, die aber trotzdem nicht wirklich mitreißend…

  • Chris Bathgate – A Cork Tale Wake

    Chris Bathgate – A Cork Tale Wake

    Chris Bathgate entspringt der Folkszene aus Ann Harbor in seiner Heimat Michigan und ist dortselbst schon ein heißer Tipp. Warum…

  • Stevie Klasson – Don’t Shoot The Messenger

    Stevie Klasson – Don’t Shoot The Messenger

    Gäste auf einem Album sollen dieses bereichern, aber sicher nicht dominieren. Der Künstler oder die Band sollen im Mittelpunkt stehen,…

  • Songdog – A Wretched Sinner’s Song

    Songdog – A Wretched Sinner’s Song

    Songdog – das Projekt um den todtraurigen Songwriter Lyndon Morgans – ist eines dieser seltsamen musikalischen Zwitterwesen zwischen britischem Real-Sozialismus…

  • Joe Jackson – Rain

    Anlässlich der Veröffentlichung der Joe Jackson Band-Reunion-Scheibe „IV“ war sich Joe Jackson noch absolut sicher, dass das eine einmalige Sache sein sollte. In gewisser Weise hat er sogar Wort gehalten: Auf dem neuen Album sind zwar Bassist Graham Maby und Drummer David Houghton, nicht aber Gitarrist David Sanborn dabei. Dennoch klingt das neue Werk weniger…

  • Ralston – Carwreck Conversations

    Mangelnde Authentizität kann man Ralston Bowles wahrlich nicht vorwerfen. Als musikbegeistertem Sohn eines appalchischen Folkies war Ralston die Karriere als Songwriter quasi in die Wiege gelegt. Und so erwarb er sich als Support für die großen seines Genres schon bald die Reputation als solider Geschichtenerzähler und Performer. Dass es dann doch einige Jahre dauerte, bis…

  • Juli Kapelle – Andacht, im Anschluss: Begegnung

    Etwas auch nur vergleichbares sonst macht wohl niemand im Musikgeschäft: Die neunminütige, innige Meditation über – wohl vereinfachend gesprochen – das Thema Liebe versus Hass und die Möglichkeit von Glück lässt den Hörer, der bereit ist, sich darauf einzulassen, nachdenklich, beglückt, gestreichelt zurück.Aus einem ruhigen Computerbeat erhebt sich eine einfache Figur auf der akustischen Gitarre,…

  • Graf Tati – Lind

    Graf Tati ist so einer dieser weltfremden Zauberlehrlinge, denen die banale Realität nicht ausreicht. In seinem betreffenderweise „Lind“ genannten Traumreich gibt es keine lauten Töne, keinen Krach, keine Schräglage. Stattdessen gibt es pastellfarbene, Bossa-infizierte, leichte Unterhaltungs-Muzak und Chansons mit Pseudo-intellektuellen, deutschsprachigen Textblasen (also nicht dümmlich, aber auch nicht wirklich unbedingt zwingend notwendig), die leichtfüßig ins…

  • Gallon Drunk – The Rotten Mile

    Lange Jahre haben sich James Johnston und seine Mannen Zeit für ein neues Album gelassen. Während Johnston selber als Schauspieler Erfahrungen sammelte (in Olivier Essayas „Clean“ z.B.) lag die musikalische Karriere ein wenig brach. Leider ist das neue Album dann nicht unbedingt eines geworden, das diese lange Wartezeit restlos aufwöge. Denn anstatt weiter nach der…

  • Damn Seagulls – Soul Politics

    Es gibt so Platten, über die man objektiv nicht viele schlechte Sachen sagen kann, die aber trotzdem nicht wirklich mitreißend sind. „Soul Politics“ ist so eine. Die finnischen Damn Seagulls nämlich machen keine Fehler, schaffen es aber eben leider auch nicht, die aufregenden und außergewöhnlichen Akzente zu setzen. Dabei versuchen sie es.Sie eröffnen ihre zweite…

  • Chris Bathgate – A Cork Tale Wake

    Chris Bathgate entspringt der Folkszene aus Ann Harbor in seiner Heimat Michigan und ist dortselbst schon ein heißer Tipp. Warum er bereits eifrig mit angeschrägten Kollegen wie Jeff Tweedy oder Will Oldham verglichen wird (obwohl er musikalisch nicht allzu viel mit beiden zu tun hat), macht dieses neue Werk deutlich. Bathgate verwendet nämlich lediglich das…

  • Stevie Klasson – Don’t Shoot The Messenger

    Gäste auf einem Album sollen dieses bereichern, aber sicher nicht dominieren. Der Künstler oder die Band sollen im Mittelpunkt stehen, nicht die bekannten Freunde. Das gilt im Grunde auch für das neue Werk von Stevie Klasson. Weil sich seine Gästeliste aber wie ein Rock N Roll-Lexikon liest, muss diese einfach genannt werden. Auf „Don’t Shoot…

  • Songdog – A Wretched Sinner’s Song

    Songdog – das Projekt um den todtraurigen Songwriter Lyndon Morgans – ist eines dieser seltsamen musikalischen Zwitterwesen zwischen britischem Real-Sozialismus und US-Amerikanischer Musikbewältigung. Denn musikalisch fühlen sich Songdog – trotz durchaus europäischer Tristesse – in der amerikanischen Gothik prinzipiell wohler, als z.B. beim Beat. Mit diesem, vierten Album legen Songdog nun ein melancholisches Meisterstück allererster…

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