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  • Richard James – The Seven Sleepers Den

    Richard James ist der Gitarrero der walisischen Wundertruppe Gorky’s Zygotic Mynci – deren Weiterbestehen damit immer fraglicher wird (denn Chef Euros Childs legte vor kurzem ja bereits seine zweite Solo-Scheibe vor). James agiert – wie auch Childs – auf einem anderen Terrain als die Mutterband. Statt fröhlicher Alt-Pop-Hits hat er sich indes das klassische Songwriting…

  • The Wombats – A Guide To Love, Loss & Desperation

    Seit einiger Zeit geistern die Jungs aus Liverpool bereits durch die einschlägigen Blogs, nicht wenige englische Pressekollegen bemühen bereits Vergleiche zu den Arctic Monkeys, genug Gründe also, um ein gesundes Misstrauen an den Tag zu legen. Nun liegt mit „A Guide To Love, Loss & Desperation“ das Debütalbum der Wombats in den Regalen und nach…

  • 10+10 mit: Franz Kasper

    Alles neu macht der November. Wenn Franz Kasper aus Köln ein neues Werk aufnimmt, dann muss sich dieses an ungewöhnlichen Maßstäben messen lassen: Zunächst am jeweils letzten Franz Kasper-Album – was nicht ganz einfach ist, wie jeder bestätigen wird, der die hochkomplex arrangierten Vorgängerwerke Franzens kennt. Dann daran, ob die jeweils neuen Songs es schaffen,…

  • Mark Olson – The Salvation Blues

    Das erste (!) Soloalbum von Mark Olson kommt als Digipak in der Gestalt eines Hardcover-Buches auf den Markt. Mit rundem Buchrücken und einem Schutzumschlag mit Waschzettel auf der Innenseite und ausführlichem Booklet mit Texten natürlich. Der Effekt der liebevollen Verpackung ist widersprüchlich. Einerseits erwartet man intime, autobiografische Einblicke, andererseits ist das Album mit der Anmutung…

  • Sham 69 – Western Culture

    Bei manchen Alben ist die Erwartungshaltung von Anfang nicht wirklich hoch, weil einfach zu viel gegen eine gute Veröffentlichung spricht. Auch gegen „Western Culture“ spricht so einiges. Sham 69 sind zwar ohne Zweifel eine Legende des Punkrocks, doch wenn nur noch ein Original-Mitglied dabei ist, dann muss das Ganze nicht mehr viel mit der Klasse…

  • Thrice – The Alchemy Index: Vols. I & II

    Schon mit ihrem letzten Album „Vheissu“ gingen Thrice neue Wege. Sie verließen die ausgelutschen Screamo / Emo-Pfade und experimentierten sich lieber in Rage. Epische Sounds und große Gefühle trafen auf Metal, Prog, Hardcore und Pop, Klavier-Klänge bandelten mit fiesen Riffs an, zwischendurch ein Glockenspiel und am Ende hatten wir nicht nur große Ohren, sondern auch…

  • Kent – Tillbaka Till Samtiden

    Alleine die Tatsache, dass nach sieben Jahren zum ersten Mal wieder ein Album von Kent in Deutschland veröffentlicht wird, ist so sensationell, dass die Frage, wie diese Platte geworden ist, erst einmal nebensächlich wird. Zumal es sich bei „Tillbaka Till Samtiden“ um ein rein schwedischsprachiges Werk handelt. Während Kent die Alben „Isola“ und „Hagnesta Hill“…

  • Steve Reid Ensemble – Daxaar

    Wer erinnert sich noch an „Dancing In The Street“ von Martha & The Vandellas? Dort saß Steve Reid hinter dem Drumkit – 1964 im Alter von 19 Jahren. Reid hat also in der Tat einige Erfahrung als Musiker. Seither spielte er mit Gott und der Welt zusammen. Heutzutage braucht er sich nichts mehr zu beweisen…

  • Junior Boys – Last Exit

    In der Info wird dieses Re-Issue aus 2004 als „Lost Classic“ beschrieben. Das ist freilich ein wenig hoch gegriffen. Denn die Kanadier Jeremy Greenspan und Johnny Dark machten auf ihrem Debütalbum im Prinzip ganz normalen 80er Elektro-Pop – irgendwo zwischen Depeche Mode und New Order – ohne auch nur ansatzweise die visionäre Weitsicht zu entwickeln,…

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